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Beste Kindersicherungs-Apps für Android – Getestet im Dezember 2022

Nick Steinberg
Zuletzt am Dezember 01, 2022 von Nick Steinberg aktualisiert

Mit 4 Kindern, die viel zu viel Zeit am Smartphone verbringen, musste ich eine App finden, die trotz der neuen Android-Bestimmungen immer noch effektiv die Android-Geräte meiner Kinder filtern, begrenzen und überwachen kann.

Ich habe über 50 Kindersicherungs-Apps getestet, um herauszufinden, welche noch funktionieren und welche Features besonders sinnvoll sind. Die meisten der von mir getesteten Apps taugten nichts (einschließlich des beliebten Google Family Link), und zwar aus einer Kombination der folgenden Gründe:

  • Die Zeitmanagement-Tools haben das Telefon nicht blockiert
  • Die Webfilter funktionierten entweder nicht oder waren für die Kinder leicht zu umgehen
  • Die App konnte keine Alarme an das übergeordnete Konto senden
  • Die App stürzt nach der Installation ständig ab

Ich habe 5 Apps gefunden, die mir besonders gut gefallen haben und die ich gerne mit meiner Familie verwende. Daher kann ich sie auch deiner Familie empfehlen. Du suchst nach einer schnellen Antwort? Kein Problem: Die beste App, die ich benutzt habe, ist Qustodio. Denn sie bietet die meisten anpassbaren Funktionen und ist extrem einfach zu bedienen. Es liefert mir alle Daten, die ich brauche, um herauszufinden, was meine Kinder auf ihren Handys machen. Verpackt in einem gut gestalteten Dashboard. Gerade die Webfilter- und Bildschirmzeit-Tools finde ich sehr intuitiv. Und das Wichtigste ist, dass meine Kinder keine Möglichkeit haben, sie zu umgehen. Du musst dich aber nicht auf mein Wort verlassen. Probier die App einfach risikofrei aus, indem du die 30-tägige Geld-zurück-Garantie von Qustodio nutzt. Als ich die Garantie selbst ausprobierte und mein Geld zurückforderte, erhielt ich drei Tage nach meiner Anfrage eine vollständige Rückerstattung.

Überwache deine Kinder mit Qustodio!

Schnellanleitung: Zusammenfassung der besten Kindersicherungs-Apps für Android im Jahr 2022

  1. Qustodio: Vollständig anpassbare Webfilter und Zeitmanagement-Tools
  2. Bark: Großartig für die Überwachung sozialer Medien, bietet aber keine Option für ein tägliches Zeitlimit.
  3. Mobicip: Live-Tracking, Geo-Fence-Funktion und Filter nach Kategorien für Websites und Apps.
  4. Norton Family: Anpassbarer Webfilter, tägliche und zeitplanbasierte Bildschirmzeit-Tools und Fernlern-Tools
  5. Net Nanny: Ausgezeichneter Internet-Filter, die YouTube-Überwachungsfunktion funktioniert jedoch nicht gut

5 beste Kindersicherungs-Apps für Android

1. Qustodio – Die App Nr. 1 für Android mit starkem Webfilter und Bildschirmzeitmanagement-Tools

Hauptmerkmale:

  • Erweiterte Zeitmanagement-Tools
  • GPS-Ortung und Geo-Fence-Funktion
  • Der Webfilter bietet 30 Kategorien
  • Zugriff auf das Eltern-Dashboard von jedem Gerät aus möglich
  • Kein Root auf Android-Geräten erforderlich

Was mich beim Test von Qustodio wirklich beeindruckt hat, war die Art und Weise, wie sie mit einer Änderung der Google-Richtlinien zur Überwachung von Smartphones umgegangen sind.

Anstatt nur die Anruf- und SMS-Überwachungsfunktion zu entfernen, haben sie eine Vollversion der App über die Qustodio-Website verfügbar gemacht. Das zeigt mir, dass sie sich der Entwicklung des bestmöglichen Kinderschutzprogramms verschrieben haben. Es gibt auch eine Version der App im Play Store, bei der die Anruf- und SMS-Überwachung deaktiviert ist. Das bietet sich für diejenigen an, die diese Funktion nicht brauchen oder die es einfach bequemer finden, Apps direkt von Play herunterzuladen.

Es gab viele herausragende Merkmale, bei denen Qustodio besser war als die Konkurrenz.

Ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Aber bei mir zu Hause gibt es einen nicht enden wollenden Kampf um die Bildschirmzeit. Die Zeitmanagementfunktion von Qustodio hat dieses Problem im Handumdrehen gelöst. Ich konnte sowohl einen Tagesplan als auch ein Tageslimit für alle Geräte meiner Kinder festlegen. Und nicht nur das: Da ich einem Kind ein Tablet und ein Smartphone zuweisen kann, wird die Bildschirmzeit sowohl fürs Smartphone als auch fürs Tablet angerechnet.

Die Überwachung von Apps und Games ist ein weiterer Bereich, in dem Qustodio wirklich gut funktioniert. Denn so kannst du genau sehen, wie viel Zeit dein Kind mit den jeweiligen Apps verbringt. Ich konnte für jede App ein Zeitlimit festlegen und Apps blockieren, die ich für ungeeignet hielt.

Dies ist vielleicht meine Lieblings-App zur Kindersicherung für Android. Aber sie ist nicht perfekt. Das größte Problem, das ich hatte, war die SOS-Funktion. Meiner Meinung nach hat diese Funktion eine Menge Potenzial: Wenn meine Kinder in Schwierigkeiten sind, können sie auf den SOS-Button klicken. In diesem Fall erhalte ich sofort eine Nachricht mit ihrem Standort. Leider war die Funktion ein wenig fehlerhaft und ich bekam die Benachrichtigung auf der Registerkarte „Aktionen“ in meiner E-Mail.

Um zu funktionieren, braucht Qustodio auf jedem Android-Gerät Admin-Rechte. Zugegeben: Das klingt ein bisschen beängstigend – und die drei Warnseiten, durch die du dich klicken musst, machen den Prozess auch nicht einfacher. Es ist jedoch eine Standardvoraussetzung für alle Premium-Überwachungs-Apps. Ohne sie kann Qustodio nicht im Hintergrund laufen, keine Apps blockieren oder Zeitlimits setzen.

Die App läuft im Hintergrund der Geräte deiner Kinder und während der Testphase sagten mir meine Kinder, dass sie nicht merkten, dass der Akku schneller leer wurde als vor der Installation der App.

Alle Qustodio-Tarife bieten die gleichen großartigen Funktionen. Der einzige Unterschied ist die Anzahl der Geräte, die du schützen möchtest. Qustodio bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, die ich getestet habe, indem ich nach 22 Tagen Nutzung eine Rückerstattung beantragte. Die Mitarbeiter von Qustodio stellten keine nervigen Fragen und mir wurde nach 3 Tagen der volle Betrag zurückerstattet.

Teste Qustodio kostenlos!

2. Bark – Beste Lösung für die Überwachung von Social-Media-Konten

Hauptmerkmale:

  • Überwacht 25+ Social Media Netzwerke
  • Sendet detaillierte Warnungen an das übergeordnete Dashboard
  • Erkennt Slang, Emojis und spezifische Schlüsselwörter
  • Nutzung auf einer unbegrenzten Zahl von Geräten möglich
  • 7 Tage kostenlos testen

Ich fand, dass Bark ein wenig anders ist als die meisten von mir getesteten Kindersicherungsprogramme. Es ist auf die Überwachung von Social-Media-Netzwerken spezialisiert und kann in über 25 beliebten Social-Media-Apps auf Nachrichten und Beiträge zugreifen und bestimmte Auslösewörter erkennen, darunter Slangbegriffe im Zusammenhang mit Mobbing, Gotteslästerung, Alkohol, Drogen und Waffen.

Bark macht Screenshots von allem, was einen Alarm auslöst, und sendet eine E-Mail oder SMS (je nach Einstellungen) an das Elternkonto. Die Alarme sind auch im Dashboard der Eltern zu sehen.

Im Gegensatz zu anderen Kindersicherungs-Apps, die nur einen Teil der Social Media-Aktivitäten überwachen, verbindet sich Bark mit den sozialen Medien und E-Mails deiner Kinder auf Kontoebene. Das bedeutet, dass du genau sehen kannst, was sie posten und mit wem sie chatten, auch wenn sie ein zweites Telefon benutzen oder sich über das Gerät eines Freundes einloggen.

Der Webfilter ist ein neues Upgrade von Bark und funktioniert wirklich gut. Er bietet 17 Kategorien und du kannst individuell auswählen, welche du aktivieren möchtest. So hinderst du deine Kinder daran, bestimmte Arten von Inhalten anzusehen. Der Filter erkennt Slang, Emojis und Bilder. Das Team hinter Bark weiß genau, was blockiert werden muss und sendet dir eine elterliche Warnung.

Die Bildschirmzeitfunktionen ermöglichen es mir, das Internet auf dem Gerät nachts abzuschalten. So gehe ich sicher, dass meine Kinder kein Netflix schauen oder ihren mit ihren Freunden chatten, wenn sie eigentlich schlafen sollen. Außerdem gibt es eine Sofortsperrfunktion, mit der ich das Gerät abschalten kann, wenn die Kinder sich auf etwas anderes als den Bildschirm konzentrieren sollen.

Ich habe mich für den Bark Sr Tarif entschieden, weil er alle Premium-Funktionen enthält und eine kostenlose 7-Tage-Testversion bietet. Das ist zwar weniger als das, was die anderen Apps bieten, ich war aber sehr zufrieden mit der kostenlosen Testversion. Denn ich konnte die App in Ruhe vollständig testen, ohne meine Kreditkartendaten anzugeben.

Überwache deine Kinder online mit Bark!

3. Mobicip – Anpassbare Web-Filter, Screentime-Tools und App-Nutzungsfunktionen

Hauptmerkmale:

  • Überwachung von Online-Aktivitäten auf jedem Android-Gerät
  • Überwacht die Aktivitäten in den sozialen Medien
  • Erstellt eine Black- und Whitelist von Websites
  • Bietet einen eigenen Nutzungsplan für jedes Kind
  • 7 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte erforderlich

Ich habe die Mobicip-App auf das Android-Smartphone meines Sohnes heruntergeladen und war schnell beeindruckt, wie einfach es war, die elterliche Kontrolle einzurichten. Denn die App verfügt über mehrere voreingestellte Funktionen, die auf dem Alter des Kindes basieren und die Erstellung von Webfiltern, die Festlegung von Zeitplänen und die allgemeine tägliche Nutzung erleichtern. Natürlich kann ich die Standardeinstellungen ändern, um sie an den Zeitplan und die Surfgewohnheiten meines Sohnes anzupassen. Außerdem gibt es die Option „Alle Geräte sperren“. Diese ist hilfreich, wenn ich möchte, dass mein Sohn aufhört, sein Smartphone zu nutzen – auch, wenn der Kalender es nicht sperrt.

Nachdem ich die App im Play Store heruntergeladen hatte, konnte ich alles aus der Ferne über das elterliche Dashboard steuern. Mobicip kann sich mit Facebook, Instagram und Snapchat verbinden, sodass ich die Social-Media-Interaktionen meines Sohnes an einem Ort verfolgen kann.

Sobald die Einschränkungen und Begrenzungen eingerichtet sind, muss ich nur noch das Dashboard aufrufen, um eine Zeitleiste und eine Übersicht über die von ihm genutzten Apps, besuchten Websites, angesehenen Videos und vieles mehr zu sehen. Es gibt außerdem einen Warnbereich, der mich darüber informiert, wenn mein Sohn versucht hat, auf eine gesperrte Website oder App zuzugreifen.

Mobicip bietet eine Ortungsfunktion, die sich mit dem GPS des Smartphones verbindet. Sie zeigt mir Echtzeit-Updates auf einer Karte an, sodass ich jederzeit genau sehen kann, wo er sich aufhält. Es gibt auch eine Geo-Fencing-Option, die mich benachrichtigt, wenn er einen bestimmten Bereich betritt oder verlässt. Das finde ich besonders hilfreich, um sicherzustellen, dass er pünktlich in der Schule erscheint oder wirklich zu seinem Freund geht.

Nachdem ich eine Woche lang beobachtet hatte, wie mein Sohn sein Smartphone nutzt, konnte ich den Filter und den Zeitplan anpassen. An Tagen, an denen er mehr Freizeit hat habe ich dann beispielsweise mehr Zeit für Unterhaltungs-Apps eingeplant.

Mobicip bietet drei Abonnements: Basic, Standard und Premium. Der Basic-Tarif ist kostenlos, erlaubt dir aber nur, ein Gerät zu verwalten, Websites zu sperren und das Gerät aus der Ferne zu sperren. Sowohl der Standard- als auch der Premium-Tarif haben die oben genannten Funktionen und erlauben die Verwaltung von bis zu 20 Gerät mit einer einzigen Lizenz. Für beide Tarife gibt es eine 7-tägige kostenlose Testversion. Ich musste meine Kreditkartendaten nicht angeben, um die kostenlose Testversion zu aktivieren. Während der kostenlosen Testphase hatte ich Zugang zu allen Premium-Funktionen, sodass ich in Ruhe testen konnte, ob das Tool für meine Familie geeignet ist.

Teste Mobicip 7 Tage lang kostenlos!

4. Norton Family – KI-gesteuerter Webfilter und benutzerdefinierte Bildschirmzeit-Tools

NortonFamily

Hauptmerkmale:

  • Umfassender Web-Filter
  • Bildschirmzeitlimits für alle Android-Geräte festlegen
  • Sperrung von Apps, die deine Kinder nicht verwenden sollen

Als ich Norton Family mit meinen Kindern getestet habe, war ich schnell begeistert. Ich konnte Grenzen setzen, wie viel Zeit sie pro Tag am Smartphone verbringen dürfen, unangemessene Websites blockieren und ihren Standort in Echtzeit verfolgen. So wusste ich immer genau, wo sie gerade sind (funktioniert nur in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland).

Das Dashboard ist das Kontrollzentrum der App. Ich kann mich von jedem Gerät aus anmelden und alle Daten zu den Online-Aktivitäten meiner Kinder einsehen. Ich kann außerdem Anpassungen an den Webfiltern vornehmen, die Bildschirmzeit begrenzen, den Echtzeit-Standort der Kinder überprüfen und sehen, wonach sie in den meisten großen Suchmaschinen suchen.

Eine Funktion, die hervorsticht, ist die Option „School Time“. Sie ist perfekt fürs Lernen im Internet geeignet oder sogar für die Hausaufgabenzeit. Du kannst eine Liste von Websites erstellen, die dein Kind für die Schule oder für die Hausaufgaben benötigt, und alles andere blockieren. So wird sichergestellt, dass deine Kinder nicht auf YouTube unterwegs sind oder auf TikTok abhängen, anstatt ihre Arbeit zu erledigen.

Du kannst Norton Family selbst ausprobieren – es ist 100 % risikofrei. Geh einfach auf diese versteckte offizielle Seite und lad dir eine kostenlose Testversion von Norton Family herunter, die mit vollem Funktionsumfang daherkommt (keine Zahlungsinformationen erforderlich). Wenn du Norton Family nach Ablauf der 30 Tage nicht weiter nutzen willst, beende das Abo einfach. Du musst dazu nicht mit einem Kundendienstmitarbeiter sprechen, erklären, warum du nicht zufrieden bist und auf eine Rückerstattung hoffen. Dein Konto wird automatisch in ein eingeschränktes kostenloses Konto umgewandelt, das keinen Zugriff auf die erweiterten Funktionen bietet.

Teste Norton Family 30 Tage lang kostenlos!

5. Net Nanny – Ausgezeichneter Web-Filter

Hauptmerkmale:

  • Getrennte Android-Apps für Eltern und Kinder
  • Bildschirmzeitbegrenzungen festlegen
  • Google SafeSearch erzwingen

NetNanny für Android ist ein einfach zu bedienendes Programm. Es gibt zwei Apps im Google Play Store, eine für Eltern und eine für Kinder. Wenn du die Kinder-App installierst, musst du der App die Erlaubnis geben, auf GPS, Kontakte, Telefone, Apps und mehr zuzugreifen. Außerdem braucht NetNanny Admin-Rechte, um im Hintergrund zu laufen und die Geräte deines Kindes zu überwachen. Das ist für jede gute Überwachungs-App Standard.

Mir gefiel, dass ich die Geräte meiner Kinder über die Eltern-App verwalten konnte, ohne mich an meinen PC setzen zu müssen. Über das Eltern-Dashboard konnte ich die täglichen Zeitlimits einstellen, die Geräte meiner Kinder sperren oder pausieren und ihren Standort überprüfen.

Eine Sache hat mir besonders gut gefallen. NetNanny hat nämlich einige der Hindernisse bei der Überwachung von einzelnen Android-Apps überwunden. Das Problem: Meine Kinder haben schnell herausgefunden, wie sie die NetNanny-Filter umgehen können. Hierzu nutzten sie die YouTube- und Google-Apps, sodass ich im Dashboard keine Berichte über Suchanfragen oder angeschaute Videos erhalte. Ich konnte ihnen jedoch einen Schritt voraus sein und den Zugriff auf die Apps blockieren, sodass sie gezwungen waren, den Browser zu benutzen.

Sobald sie den Browser benutzten, erhielt ich Benachrichtigungen über YouTube- und Google-Suchen auf dem Dashboard.

Die Zeitmanagementfunktion funktioniert auf Android perfekt, sowohl für das Tageslimit als auch für den Zeitplan. Die Kinder können ganz einfach überprüfen, wie viel Zeit sie noch haben, bevor das Gerät gesperrt wird. Und wenn es gesperrt wird, erscheint ein Bildschirm mit der Meldung „Oh nein! Das Internet ist gesperrt.“

Es gibt zwar eine GPS- und Geo-Fence-Option, aber ich habe festgestellt, dass meine Kinder die GPS-Funktion auf ihren Android-Telefonen ausschalten können.

NetNanny bietet eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie, sodass du alle Premium-Funktionen risikofrei testen kannst (ich habe die Rückerstattungsbedingungen getestet und mein Geld nach fünf Tagen zurückerhalten).

NetNanny risikofrei erhalten

Trotz der Popularität hat Family Link nicht wirklich gut funktioniert. Daher habe ich es nicht weiter getestet. Es hat nicht lange gedauert, bis mein 12-jähriger Sohn einen Weg gefunden hat, sein Smartphone zu benutzen – obwohl es eigentlich gesperrt sein sollte. Mein anderes Hauptproblem mit Family Link ist das Fehlen eines Webfilters oder einer echten Überwachungsfunktion.

Anfangs gefiel mir, dass mir Family Link nicht nur anzeigte, wie viel Zeit meine Kinder auf ihren Smartphones verbrachten, sondern es auch nach den Apps gruppierte. Allerdings habe ich gesehen, dass das Tool hier nicht immer genau war (oder in einigen Fällen sogar nahe dran). Obwohl Family Link mir anzeigte, dass eines meiner Kinder 3 Stunden auf YouTube verbrachte, gab es keinen Hinweis darauf, was genau es sich dort ansah oder wonach es suchte. Da sowohl YouTube als auch Family Link Google-Produkte sind, ging ich eigentlich von einer besseren Funktionsweise aus.

Wie ich die besten Kindersicherungs-Apps für Android getestet und eingestuft habe

Es war ein langer Prozess, bei dem ich über 50 Kindersicherungs-Apps gekauft und auf den Android-Smartphones und -Tablets meiner Kinder getestet habe.

  • Können meine Kinder diese Filter umgehen: Ich habe meine Kinder herausgefordert, Hacks oder Workarounds zu finden, um die Filter zu umgehen. Wenn sie erfolgreich waren, habe ich versucht, ihren Hack zu blockieren. Viele Programme können zum Beispiel Android-Apps nicht überwachen, haben aber eine Funktion, mit der ich die Apps blockieren kann. Die Programme, bei denen es keine Möglichkeit gab, den Hack der Kinder zu blockieren, habe ich von der Liste gestrichen.
  • Zeitmanagement-Tools: Die Sucht nach Bildschirmzeit ist ein ernstzunehmendes Problem. Daher war es eine Priorität, eine Lösung zu finden. Wieder einmal forderte ich meine Kinder heraus, das Smartphone oder die verschiedenen Apps zu nutzen, wenn es eigentlich blockiert war. Wenn dies funktionierte, hat es die App nicht auf meine Liste geschafft.
  • Benutzerfreundlichkeit: Die Überwachung der Android-Geräte der Kinder sollte nicht zu schwierig in der Handhabung sein. Vom Herunterladen bis zum Einrichten der Grenzen wollte ich sicherstellen, dass man kein Technik- oder Android-Genie sein muss, um loszulegen. Daher wurde jedes Programm, das ein Android-Root erfordert, sofort eliminiert.
  • Kundenbetreuung: Ich habe die Kundenservice-Teams auf die Probe gestellt. Hier nutzte ich die Live Chat Funktion (wenn verfügbar) und prüfte, ob mir echte Menschen oder Bots antworten. Ich eröffnete Tickets und schickte E-Mails, um die Reaktionszeit zu testen. Außerdem testete ich jedes Mal die Geld-zurück-Richtlinie, um zu sehen, ob sie funktioniert und ich mein Geld problemlos zurückbekomme.

FAQ

Gibt es kostenlose Kindersicherungs-Apps für Android?

Zwar gibt es viele kostenlose Apps, die behaupten, das Android-Gerät deines Kindes zu überwachen oder einzuschränken – ich würde sie jedoch aus mehreren Gründen nicht empfehlen. Die meisten der als „kostenlos“ beworbenen Apps dienten nur als Marketing-Tool, um dich zur Eröffnung eines Benutzerkontos zu bewegen. Zudem enthalten kostenlose Apps häufig eingeschränkte Funktionen. Wenn du das Android-Gerät dann wirklich überwachen willst, brauchst du ein kostenpflichtiges Abonnement, um auf alle Funktionen zugreifen zu können.

Jede App, die komplett kostenlos ist und keinen „Pro-Plan“ oder keine „Premium-Funktionen“ bietet, sollte folgende Fragen in dir hervorrufen: „Wo ist der Haken? Wie verdient diese Firma Geld? Und was macht das Unternehmen mit den Daten, die ich vom Smartphone meines Kindes sammle?“

Wenn du eine App zur Kindersicherung kostenlos testen möchtest, solltest du die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von Qustodio in Anspruch nehmen. Nachdem du die App einen Monat lang kostenlos genutzt hast, weißt du in der Regel, was die App wirklich kann.

Kann ich das Android Gerät meines Kindes von meinem iPhone aus überwachen?

Alle empfohlenen Apps auf dieser Liste funktionieren sowohl mit Android als auch mit iPhones. Das bedeutet, dass du die iPhone-App für dich selbst herunterladen und dann das übergeordnete Dashboard sehen kannst. Zudem kannst du die Einstellungen anpassen und alle Benachrichtigungen erhalten.

Kann ich das Android Gerät meines Kindes überwachen, ohne dass es davon weiß?

Bei vielen Apps kommt es darauf an, wie technikaffin deine Kinder sind und ob du Webfilter und Bildschirmzeitbeschränkungen einsetzt. Diese Funktionen lassen deine Kinder jedoch sofort wissen, dass du sie überwachst. Die einzige Kindersicherungs-App, die ich für Android mit einem Stealth-Modus getestet habe und die ich empfehlen kann, ist mSpy. Für die Installation brauchst du etwa 5 Minuten Zugriff auf das Gerät. Aber sobald sie auf dem Smartphone installiert ist, hat die Software einen generischen Namen und läuft lediglich im Hintergrund.

Kann ich SMS und Textnachrichten auf dem Smartphone meines Kindes sehen?

Google hat seine Datenschutzrichtlinien geändert und schränkt Apps zur Kindersicherung aus dem Play Store ein, wenn sie Textnachrichten lesen können.

Einige Apps, wie z. B. Qustodio, bieten jedoch die Möglichkeit, die App von der offiziellen Website herunterzuladen und eingehende und ausgehende Textnachrichten aufzuzeichnen.

Fazit

Es ist schwer für uns Eltern, ständig den Überblick über unsere Kinder zu behalten, wenn so viel los ist. Vor allem dann, wenn sie an ihren Smartphones und Tablets sind. Kindersicherungs-Apps sollten ein wesentlicher Bestandteil deines Eltern-Toolkits sein. Während meiner umfangreichen Tests war Qustodio durchweg das beste Programm unter allen.

Hol dir das Tool über diesen Link, um von der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie zu profitieren.

Testen Sie Qustodio risikofrei für 30 Tage


Hier sind die besten Kindersicherungs-Apps für das Jahr 2022:

Top-Auswahl
Qustodio
$4.58 / Monat Spare 60%
Bark
$4.09 / Monat Spare 71%
Mobicip
$2.99 / Monat Spare 63%
Norton Family
$4.16 / Monat
Net Nanny
$3.33 / Monat Spare 56%
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