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Beste Kindersicherungs-Apps für Android – Getestet im Juni 2021

Zuletzt am Juni 03, 2021 von Shauli Zacks aktualisiert

Mit 4 Kindern, die viel zu viel Zeit am Smartphone verbringen, musste ich eine App finden, die trotz der neuen Android-Bestimmungen immer noch effektiv die Android-Geräte meiner Kinder filtern, begrenzen und überwachen kann.

Ich habe über 50 Kindersicherungs-Apps getestet, um herauszufinden, welche noch funktionieren und welche Features besonders sinnvoll sind. Die meisten der von mir getesteten Apps taugten nichts (einschließlich des beliebten Google Family Link), und zwar aus einer Kombination der folgenden Gründe:

  • Die Zeitmanagement-Tools haben das Telefon nicht blockiert
  • Die Webfilter funktionierten entweder nicht oder waren für die Kinder leicht zu umgehen
  • Die App konnte keine Alarme an das übergeordnete Konto senden
  • Die App stürzt nach der Installation ständig ab

Ich habe 5 Apps gefunden, die mir besonders gut gefallen haben und die ich auch für meine Familie empfehlen kann. Die beste App, die ich verwendet habe, ist Norton Family. Sie enthält die meisten anpassbaren Funktionen und ist extrem einfach zu bedienen.

Kinder überwachen mit Norton Family!

Schnellanleitung: Zusammenfassung der besten Kindersicherungs-Apps für Android im Jahr 2021

  1. Norton Family: Anpassbarer Webfilter, tägliche und zeitplanbasierte Bildschirmzeit-Tools und Fernlern-Tools
  2. Qustodio: Vollständig anpassbare Webfilter und Zeitmanagement-Tools
  3. Net Nanny: Ausgezeichneter Internet-Filter, die YouTube-Überwachungsfunktion funktioniert jedoch nicht gut
  4. Kaspersky Safe Kids: Setzt Zeitlimits pro App, es fehlen jedoch einige Premium-Funktionen
  5. Bark: Großartig für die Überwachung sozialer Medien, bietet aber keine Option für ein tägliches Zeitlimit

5 beste Kindersicherungs-Apps für Android

1. Norton Family – KI-gesteuerter Webfilter und benutzerdefinierte Bildschirmzeit-Tools

NortonFamily

Hauptmerkmale:

  • Umfassender Web-Filter
  • Bildschirmzeitlimits für alle Android-Geräte festlegen
  • Sendet detaillierte Warnungen an das übergeordnete Dashboard
  • Sperrung von Apps, die deine Kinder nicht verwenden sollen
  • Unbegrenzte Kinderprofile

Als ich Norton Family mit meinen Kindern getestet habe, war ich schnell begeistert. Ich konnte Grenzen setzen, wie viel Zeit sie pro Tag am Smartphone verbringen dürfen, unangemessene Websites blockieren und ihren Standort in Echtzeit verfolgen. So wusste ich immer genau, wo sie gerade sind (funktioniert nur in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland).

Der Installationsvorgang war einfach. Zuerst installierte ich die App auf meinem Smartphone, erstellte die Profile und richtete die Filter und Bildschirmzeitlimits ein. Dann lud jedes Kind die App auf sein Gerät herunter, loggte sich ein und verband sie mit meinem Elternkonto. Die App hat sofort begonnen, die Daten an mein Dashboard zu melden und bei Bedarf Push-Benachrichtigungen gesendet. Das Beste ist, dass die Kinder die App nicht ohne meine Erlaubnis deinstallieren können.

Das Dashboard ist das Kontrollzentrum der App. Ich kann mich von jedem Gerät aus anmelden und alle Daten zu den Online-Aktivitäten meiner Kinder einsehen. Ich kann außerdem Anpassungen an den Webfiltern vornehmen, die Bildschirmzeit begrenzen, den Echtzeit-Standort der Kinder überprüfen und sehen, wonach sie in den meisten großen Suchmaschinen suchen.

Die Tools zur Begrenzung der Bildschirmzeit bestehen aus zwei Teilen:

  1. Gesamtzeit pro Tag
  2. Zeitplan, wann das Kind das Smartphone benutzen kann
Legen Sie mit Norton Family Zeitlimits fest

Dadurch lernen die Kinder eine wichtige Lektion in Bezug auf die Einteilung ihrer Zeit. Wenn du deinen Kindern zum Beispiel täglich zwei Stunden Zeit gibst, das Smartphone aber über den Tag verteilt vier Stunden zur Verfügung steht, müssen sie entscheiden, ob sie ihre Zeit jetzt nutzen oder bis später warten wollen. Ich finde es toll, dass es im Dashboard die Option „Instant Lock“ (Sofortige Sperre) gibt, sodass ich alle Geräte sperren kann, wenn es Essenszeit ist oder ich die Kinder von ihren Telefonen und Tablets fernhalten möchte.

Die Norton Family-App stellt eine Liste aller Apps zusammen, die auf den Smartphones und Tablets der Kinder installiert sind. Ich kann die Apps zudem blockieren, die ich für die einzelnen Kinder für ungeeignet halte. Die einzige Funktion, die ich mir für Norton Family in einem Funktionsupdate wünschen würde, ist die Festlegung von Zeitlimits für bestimmte Apps.

Eine Funktion, die hervorsticht, ist die Option „School Time“. Sie ist perfekt fürs Lernen im Internet geeignet oder sogar für die Hausaufgabenzeit. Du kannst eine Liste von Websites erstellen, die dein Kind für die Schule oder für die Hausaufgaben benötigt, und alles andere blockieren. So wird sichergestellt, dass deine Kinder nicht auf YouTube unterwegs sind oder auf TikTok abhängen, anstatt ihre Arbeit zu erledigen.

Du kannst Norton Family selbst ausprobieren – es ist 100 % risikofrei. Geh einfach auf diese versteckte offizielle Seite und lad dir eine kostenlose Testversion von Norton Family herunter, die mit vollem Funktionsumfang daherkommt (keine Zahlungsinformationen erforderlich). Wenn du Norton Family nach Ablauf der 30 Tage nicht weiter nutzen willst, beende das Abo einfach. Du musst dazu nicht mit einem Kundendienstmitarbeiter sprechen, erklären, warum du nicht zufrieden bist und auf eine Rückerstattung hoffen. Dein Konto wird automatisch in ein eingeschränktes kostenloses Konto umgewandelt, das keinen Zugriff auf die erweiterten Funktionen bietet.

Teste Norton Family 30 Tage lang kostenlos!

2. Qustodio – Das vollständigste Kinderschutzprogramm für Android

Hauptmerkmale:

  • Erweiterte Zeitmanagement-Tools
  • GPS-Ortung und Geofence
  • Webfilter hat 30 Kategorien
  • Zugriff auf das Dashboard der Eltern von jedem Gerät aus
  • Kein Root auf Android-Geräten erforderlich

Beim Test von Qustodio hat mich eine Sache besonders beeindruckt: Und zwar, wie das Tool mit der Änderung der Google-Richtlinie bezüglich der Überwachung von Telefonen umgeht.

Qustodio Call and SMS feature not available

Anstatt nur die Anruf- und SMS-Überwachungsfunktion zu entfernen, wie Google es wollte, wurde eine Vollversion der App über die Qustodio-Website verfügbar gemacht. Dies zeigt ganz klar das Engagement, wirklich das bestmögliche Kinderschutzprogramm zu erstellen.

Qustodio Call and SMS feature

Es gab viele herausragende Funktionen, in denen Qustodio besser war als die Konkurrenz. Und das lag vor allem an der Anpassung. Qustodio gibt mir die Flexibilität, die Einstellungen für jedes Kind anzupassen, was meinem 16-Jährigen mehr Freiheit lässt als meinem 7-Jährigen. Der Webfilter hat 30 Kategorien, und ich kann für jede Kategorie wählen, ob sie erlaubt oder eingeschränkt sein soll. Auch die Aktivierung einer Warnmeldung kann ich einstellen, wenn die Kinder eine Seite in der angegebenen Kategorie besuchen.

Die Zeitmanagement-Funktionen haben mir geholfen, eines der größten Probleme in meinem Haus zu beenden: den nicht enden wollenden Kampf um die Bildschirmzeit. Ich habe einen täglichen Zeitplan, ein tägliches Gesamtlimit und ein Tageslimit pro App für alle Geräte meiner Kinder festgelegt. Aber das ist noch nicht alles. Ich kann meinen Kindern auch ein Tablet sowie ein Smartphone zuweisen, um dann ihre Bildschirmzeit auf beiden Geräten zu kontrollieren. Das einzige Problem, das ich mit dieser Funktion habe, ist, dass sie beim Einrichten eines Zeitplans nur in stundenlangen Segmenten funktioniert, die immer zu Beginn einer Stunde einstellbar sind. Das stimmt oft nicht mit dem Tagesplan meiner Familie überein.

Das Eltern-Dashboard dient als mein Kontrollzentrum. Es ist sehr benutzerfreundlich und daher einfach zu bedienen. Durch das Dashboard kann ich auf einen Blick sehen, wo meine Kinder gerade sind, welche Websites sie besuchen, wie viel Zeit sie an ihren Smartphones verbracht haben und wie viel Zeit sie noch haben. Außerdem kann ich ihr Telefon sperren, wenn sie Hausarbeiten erledigen müssen oder wenn sie das Privileg verlieren, an ihrem Smartphone sein zu dürfen.

Es gibt 3 verschiedene Abonnements. Alle kommen mit den gleichen Funktionen daher, unterscheiden sich aber in der Anzahl der Geräte, die du verwenden kannst. Außerdem beinhalten alle Abos zudem eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, die ich getestet habe, indem ich mein Konto an Tag 27 gekündigt habe. Ich schickte eine E-Mail an den Kundensupport und erhielt noch am selben Tag eine Antwort, in der die Kündigung und Rückerstattung bestätigt wurde.

Teste Qustodio kostenlos!

3. Net Nanny – Ausgezeichneter Web-Filter

Hauptmerkmale:

  • Getrennte Android-Apps für Eltern und Kinder
  • Bildschirmzeitbegrenzungen festlegen
  • GPS-Ortung
  • YouTube-Überwachung
  • Google SafeSearch erzwingen

Wenn es um die Überwachung eines Android-Geräts geht, war Net Nanny eines der besten Programme, die ich getestet habe. Zusätzlich zu einem Webfilter mit 15 Kategorien habe ich meine Filter erstellt, indem ich Schlüsselwörter oder Phrasen hinzufügte, die Net Nanny erkennen und mich warnen sollte, wenn sie verwendet werden. Es gibt außerdem die Möglichkeit, bestimmte Websites oder Android-Apps zuzulassen oder zu blockieren, was dazu beitragen kann, dass deine Kinder diese nicht nutzen, auch wenn der allgemeine Filter sie nicht blockieren würde.

Die Zeitmanagement-Funktion funktionierte auf Android perfekt. Sowohl für das Tageslimit als auch für den Zeitplan, der den Tag in 15-Minuten-Segmente unterteilte. Die Kinder können so überprüfen, wie viel Zeit sie noch haben, bevor das Gerät gesperrt wird. Und wenn es gesperrt wird, werden sie durch eine Nachricht auf die Sperrung hingewiesen: „Oh nein! Das Internet ist gesperrt.“ Das Smartphone kann jedoch weiterhin zum Telefonieren verwendet werden.

Mein größtes Problem mit Net Nanny ist, dass die YouTube-Überwachungsfunktion nicht mit der YouTube-App funktioniert. Allerdings habe ich die App auf den Handys der Kinder blockiert, sodass sie YouTube nun über den Browser aufrufen müssen. Das war für sie zwar ein wenig nervig, aber es gab mir die nötige Sicherheit.

Das Dashboard von Net Nanny hält mich über die Aktivitäten aller Kinder auf dem Laufenden und zeigt mir in einer Art Zeitleiste an, was in Echtzeit vor sich geht. Durch das Tool sehe ich dank der GPS-Funktion des Smartphones auf einen Blick, wo die Kinder gerade sind. Außerdem kann ich auch die Filter- und Zeitmanagement-Tools steuern.

NetNanny Dashboard

Net Nanny hat gerade ein tolles Angebot, das eine 14-tägige Geld-zurück-Garantie beinhaltet, sodass du es selbst risikofrei testen kannst.

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4. Kaspersky Safe Kids – Zeitlimits pro App festlegen

Hauptmerkmale:

  • Starker Webfilter
  • Erzwingt SafeSearch
  • GPS-Ortung und Geofencing

Ich fand, dass Kaspersky Safe Kids gut kontrolliert, was meine Kinder auf ihren Android-Geräten so anstellen. Über das Eltern-Dashboard kann ich auswählen, welche Apps ich zulassen oder blockieren will. Außerdem kann ich ein Zeitlimit für jede App festlegen. Ich fand das sehr hilfreich, da meine Kinder beim Ansehen von YouTube oder Spielen schnell den Überblick über die Zeit verlieren können.

Ich kann außerdem Apps manuell auswählen, um die Funktion zu erlauben, selbst wenn das Smartphone gerade gesperrt ist (z. B. generelle Funktion des Smartphones und den Zugriff auf die Kontakte). Das ist für mich unerlässlich, da ich zu viele Programme getestet habe, die das Smartphone komplett sperren. Das ist natürlich problematisch, da meine Kinder mich dann nicht anrufen oder meine Anrufe beantworten können.

Zusätzlich zu einem starken Webfilter erzwingt Safe Kids SafeSearch bei Google und YouTube. Dies entfernt alle unangemessenen Suchergebnisse und funktioniert sowohl in den Apps als auch im Browser.

Das Bildschirmzeitlimit ist eine enttäuschende Funktion. Ich konnte keinen Zeitplan erstellen, der die Bildschirmzeit mehrmals am Tag erlaubt oder blockiert; sie ist nur einmal am Tag erlaubt. Außerdem konnte ich keine gleichzeitigen täglichen Zeitpläne bzw. tägliche Zeitlimits laufen lassen.

Kaspersky Safe Kids ist aufgrund der die günstigen Preise eine gute Wahl. Denn die Kosten sind viel niedriger als bei anderen Anbietern. Besonders dann, wenn du dir dieses Sonderangebot sicherst. Das Tool ist also eine gute Wahl für die Überwachung der Online-Aktivitäten deiner Kinder. Und es kommt noch besser: Du kannst du Kaspersky Safe Kids 7 Tage lang kostenlos testen, ohne deine Kreditkartendaten bei der Registrierung angeben zu müssen.

Hol dir Kaspersky Safe Kids kostenlos!

5. Bark – Beste Lösung für die Überwachung von Social-Media-Konten

Hauptmerkmale:

  • Überwacht 25+ Social Media Netzwerke
  • Sendet detaillierte Warnungen an das übergeordnete Dashboard
  • Erkennt Slang, Emojis und spezifische Schlüsselwörter
  • Nutzung auf einer unbegrenzten Zahl von Geräten möglich

Ich fand, dass Bark ein wenig anders ist als die meisten von mir getesteten Kindersicherungsprogramme. Es ist auf die Überwachung von Social-Media-Netzwerken spezialisiert und kann in über 25 beliebten Social-Media-Apps auf Nachrichten und Beiträge zugreifen und bestimmte Auslösewörter erkennen, darunter Slangbegriffe im Zusammenhang mit Mobbing, Gotteslästerung, Alkohol, Drogen und Waffen.

icons of social media it works with

Bark macht Screenshots von allem, was einen Alarm auslöst, und sendet eine E-Mail oder SMS (je nach Einstellungen) an das Elternkonto. Die Alarme sind auch im Dashboard der Eltern zu sehen.

Bark hat kürzlich seine Android-App aktualisiert, um einen Webfilter und Zeitmanagement-Tools einzubauen. Auch, wenn ich mich über diese Updates gefreut habe, ist das Zeitlimit immer noch eher minimal. Das Tool bietet lediglich die Option, das Internet des Smartphones einmal pro Tag auszuschalten. Die Möglichkeit besteht daher nicht, die Anzahl der Stunden zu begrenzen, die meine Kinder ihre Geräte nutzen.

Die App „Bark for Kids“ ist aufgrund von Googles Einschränkungen nicht über den Play Store erhältlich. Du kannst die neueste Version aber direkt von der Bark-Website herunterladen und auf den Smartphones und Tablets deiner Kinder installieren.

Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, was in den sozialen Medien deiner Kinder passiert, aber nicht durch Hunderte von Nachrichten, Kommentaren und Bildern scrollen willst, dann ist Bark eine großartige Option.

Als ich Bark getestet habe, konnte ich mir ein großartiges Angebot sichern, indem ich die Seite mit den versteckten Angeboten besuchte. Ich wünschte, es gäbe eine Funktion zur Bildschirmbegrenzung, aber ich war zufrieden damit, wie die App meine Kinder überwachte, während sie ihr Android-Smartphone benutzten.

Überwache deine Kinder online mit Bark!

Trotz der Popularität hat Family Link nicht wirklich gut funktioniert. Daher habe ich es nicht weiter getestet. Es hat nicht lange gedauert, bis mein 12-jähriger Sohn einen Weg gefunden hat, sein Smartphone zu benutzen – obwohl es eigentlich gesperrt sein sollte. Mein anderes Hauptproblem mit Family Link ist das Fehlen eines Webfilters oder einer echten Überwachungsfunktion.

Anfangs gefiel mir, dass mir Family Link nicht nur anzeigte, wie viel Zeit meine Kinder auf ihren Smartphones verbrachten, sondern es auch nach den Apps gruppierte. Allerdings habe ich gesehen, dass das Tool hier nicht immer genau war (oder in einigen Fällen sogar nahe dran). Obwohl Family Link mir anzeigte, dass eines meiner Kinder 3 Stunden auf YouTube verbrachte, gab es keinen Hinweis darauf, was genau es sich dort ansah oder wonach es suchte. Da sowohl YouTube als auch Family Link Google-Produkte sind, ging ich eigentlich von einer besseren Funktionsweise aus.

Aus diesen Gründen kann ich Family Link hier nicht empfehlen.

Wie ich die besten Kindersicherungs-Apps für Android getestet und eingestuft habe

Es war ein langer Prozess, bei dem ich über 50 Kindersicherungs-Apps gekauft und auf den Android-Smartphones und -Tablets meiner Kinder getestet habe.

  • Können meine Kinder diese Filter umgehen: Ich habe meine Kinder herausgefordert, Hacks oder Workarounds zu finden, um die Filter zu umgehen. Wenn sie erfolgreich waren, habe ich versucht, ihren Hack zu blockieren. Viele Programme können zum Beispiel Android-Apps nicht überwachen, haben aber eine Funktion, mit der ich die Apps blockieren kann. Die Programme, bei denen es keine Möglichkeit gab, den Hack der Kinder zu blockieren, habe ich von der Liste gestrichen.
  • Zeitmanagement-Tools: Die Sucht nach Bildschirmzeit ist ein ernstzunehmendes Problem. Daher war es eine Priorität, eine Lösung zu finden. Wieder einmal forderte ich meine Kinder heraus, das Smartphone oder die verschiedenen Apps zu nutzen, wenn es eigentlich blockiert war. Wenn dies funktionierte, hat es die App nicht auf meine Liste geschafft.
  • Benutzerfreundlichkeit: Die Überwachung der Android-Geräte der Kinder sollte nicht zu schwierig in der Handhabung sein. Vom Herunterladen bis zum Einrichten der Grenzen wollte ich sicherstellen, dass man kein Technik- oder Android-Genie sein muss, um loszulegen. Daher wurde jedes Programm, das ein Android-Root erfordert, sofort eliminiert.
  • Kundenbetreuung: Ich habe die Kundenservice-Teams auf die Probe gestellt. Hier nutzte ich die Live Chat Funktion (wenn verfügbar) und prüfte, ob mir echte Menschen oder Bots antworten. Ich eröffnete Tickets und schickte E-Mails, um die Reaktionszeit zu testen. Außerdem testete ich jedes Mal die Geld-zurück-Richtlinie, um zu sehen, ob sie funktioniert und ich mein Geld problemlos zurückbekomme.

FAQ

Gibt es kostenlose Kindersicherungs-Apps für Android?

Zwar gibt es viele kostenlose Apps, die behaupten, das Android-Gerät deines Kindes zu überwachen oder einzuschränken – ich würde sie jedoch aus mehreren Gründen nicht empfehlen. Die meisten der als „kostenlos“ beworbenen Apps dienten nur als Marketing-Tool, um dich zur Eröffnung eines Benutzerkontos zu bewegen. Zudem enthalten kostenlose Apps häufig eingeschränkte Funktionen. Wenn du das Android-Gerät dann wirklich überwachen willst, brauchst du ein kostenpflichtiges Abonnement, um auf alle Funktionen zugreifen zu können.

Jede App, die komplett kostenlos ist und keinen „Pro-Plan“ oder keine „Premium-Funktionen“ bietet, sollte folgende Fragen in dir hervorrufen: „Wo ist der Haken? Wie verdient diese Firma Geld? Und was macht das Unternehmen mit den Daten, die ich vom Smartphone meines Kindes sammle?“

Kann ich das Android Gerät meines Kindes von meinem iPhone aus überwachen?

Alle empfohlenen Apps auf dieser Liste funktionieren sowohl mit Android als auch mit iPhones. Das bedeutet, dass du die iPhone-App für dich selbst herunterladen und dann das übergeordnete Dashboard sehen kannst. Zudem kannst du die Einstellungen anpassen und alle Benachrichtigungen erhalten.

Kann ich das Android Gerät meines Kindes überwachen, ohne dass es davon weiß?

Einige Kindersicherungs-Apps verfügen über eine Stealth-Modus-Funktion, mit der du die App aus der Ferne auf einem Android-Gerät installieren kannst.

Kann ich SMS und Textnachrichten auf dem Smartphone meines Kindes sehen?

Google hat seine Datenschutzrichtlinien geändert und schränkt Apps zur Kindersicherung aus dem Play Store ein, wenn sie Textnachrichten lesen können.

Einige Apps, wie z. B. Qustodio, bieten jedoch die Möglichkeit, die App von der offiziellen Website herunterzuladen und eingehende und ausgehende Textnachrichten aufzuzeichnen.

Fazit

Es ist schwer für uns Eltern, ständig den Überblick über unsere Kinder zu behalten, wenn so viel los ist. Vor allem dann, wenn sie an ihren Smartphones und Tablets sind. Kindersicherungs-Apps sollten ein wesentlicher Bestandteil deines Eltern-Toolkits sein. Während meiner umfangreichen Tests war Norton Family durchweg das beste Programm unter allen.

Hol dir das Tool über diesen Link, um von der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie zu profitieren.

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Hier sind die besten Kindersicherungs-Apps für das Jahr 2021:

Top-Auswahl
Qustodio
$4.58 / month Spare 60%
Net Nanny
$3.33 / month Spare 56%
Bark
$4.09 / month Spare 71%
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Shauli Zacks
Verfasst von Shauli Zacks
Shauli ist Experte für Online-Datenschutz mit einer Vorliebe für alles, was mit Technologie zu tun hat. Er verbrachte die letzten Jahre damit, Tests und Vergleiche zu verschiedener Software durchzuführen.