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10 beste Kindersicherung App für iPhone & Android im 2021

Shauli Zacks
Zuletzt am März 18, 2021 von Shauli Zacks aktualisiert

Ich habe mehr als 30 der besten Kindersicherungs-Apps getestet und war schockiert, wie schlecht die meisten abgeschnitten haben. Einige waren so leicht zu umgehen, dass meine Kinder im Handumdrehen Möglichkeiten fanden, sie zu umgehen, wodurch die von mir eingestellten Filter und Bildschirmzeitbegrenzungen hinfällig wurden. Ich habe allerdings ein paar Apps gefunden, die meine Tests bestanden und sich als sicher und zuverlässig erwiesen haben.

Für Eltern wie mich, die ihren Kindern online Grenzen setzen und sie vor Gefahren im Netz schützen möchten, habe ich diese Liste zusammengestellt. Hier findest du NUR Apps, denen du wirklich vertrauen kannst. So kannst du ganz einfach die richtige App für deine Familie auswählen, basierend auf deinem Budget und den Funktionen, die du brauchst.

Für meine Familie hat sich Qustodio als die beste App herausgestellt und weiter unten erfährst du, was mir an der App besonders gefällt (und was nicht). Falls Qustodio für dich und deine Familie nicht das Richtige ist, kannst du dir sicher sein, dass alle anderen hier vorgestellten Apps ebenfalls sehr gut funktionieren.

Ohne eine dieser Apps ist es fast unmöglich zu wissen, was Ihre Kinder online wirklich tun und welche Apps sie nutzen. Manche nennen es vielleicht Spionage, ich nenne es Erziehung.

Schütze deine Kinder mit Qustodio

Übersicht: Die 10 besten Kindersicherungs-Apps für 2021

  1. Qustodio – Ausgezeichneter Internetfilter sowie Tools zur Zeitbegrenzung und Standortverfolgung.
  2. Norton Family – Erstelle Internetfilter und Bildschirmzeitbegrenzungen über das Eltern-Dashboard.
  3. Net Nanny – Kann Tageslimits, beschränkte Tageszeiten und Limits pro App festlegen, aber die Funktion „Enforce SafeSearch“ funktioniert nicht immer.
  4. Kaspersky Safe Kids – Guter Internetfilter, aber es fehlen einige Premium-Funktionen.
  5. Mobicip – Sehr einfach zu benutzen, aber das Tool zur Zeitbegrenzung ist limitiert.

Tipp: Es ist wichtig, dass du deinen Kindern offen erklärst, warum du das tust, damit sie nicht das Gefühl haben, dass du ihre Privatsphäre verletzt und sie ausspionierst.

1. Qustodio – Die beste Wahl zum Überwachen und verwalten von mobilen Geräten

Qustodio Vendor Image
  • Bildschirmzeitbegrenzung für allgemeine Nutzung und Apps
  • Überwachung von Aktivitäten auf beliebten Social-Media-Seiten
  • Umfangreiche Berichte auf der Übersichtsseite

In meinem Zuhause ist die Begrenzung der Bildschirmzeit meine Hauptpriorität, und dafür hat Qustodio besser funktioniert als jede andere App, die ich getestet habe. Besonders gut hat mir die Flexibilität gefallen. Ich konnte ganz einfach tägliche Limits setze, einen detaillierten Zeitplan für die Nutzung der Geräte erstellen und Limits für bestimmte Apps setzen, die die Kinder meiner Meinung nach viel zu lange nutzten. Ich konnte festlegen, welche Apps nach Ablauf der Zeit noch funktionieren sollten. Das ist wirklich praktisch, denn so konnte ich die Telefonfunktion und Kontakt-Apps auf ihren Handys weiterhin verfügbar lassen. Das mag zwar offensichtlich klingen, aber viele der Apps, die ich getestet habe, haben diese Option nicht und blockieren das Telefon komplett.

Das Eltern-Dashboard macht es einfach, die Online-Aktivitäten der Kinder zu überwachen. Ich konnte sehen, welche Webseiten sie besucht haben, welche Suchanfragen sie bei Google eingegeben haben, welche Videos sie sich auf YouTube angeschaut haben und über GPS-Tracking in Echtzeit sehen, wo sie sich aufhalten. Es gibt auch einen Bereich für Warnungen, über den ich mich informieren lassen kann, wenn der Webfilter ausgelöst wurde, sei es durch den Versuch, auf eine Seite mit einer verbotenen Kategorie zuzugreifen oder durch eine Warnung, dass die Seite schädlich sein könnte.

Qustodio Dashboard

Das Eltern-Dashboard

Die einzige Funktion, die ich benutzt habe, die meiner Meinung nach noch etwas verbessert werden könnte, war die SOS-Funktion. Diese soll dazu dienen, im Notfall eine vertraute Kontaktperson zu alarmieren. Das ist zwar ein tolle Idee, muss aber noch etwas weiterentwickelt werden, bevor die Funktion wirklich effektiv sein kann. Ich habe meinen Sohn den Alarmknopf drücken lassen, damit wir sehen, was im Ernstfall passiert. Anstatt über das Dashboard oder eine Benachrichtigung auf meinem Handy eine Meldung zu erhalten, bekam ich eine E-Mail. Und mein E-Mail-Postfach prüfe ich nicht besonders oft. Ich habe auch die SMS-Option entdeckt, allerdings muss das Kind die SMS dafür selbst abschicken.

In meinem Test hat der Internetfilter von Qustodio sehr gut funktioniert. Dieser scannt vor dem Laden einer Webseite die Inhalte und Bilde rauf dieser. Dabei konnte ich keine nennenswerte Verlangsamung der Seitenladezeit feststellen. Der Filter hat 30 Kategorien und du kannst für jede einzelne eine Regel festlegen: Erlauben, Sperren oder Warnen. Bei Letzterem erhalten die Kinder eine Warnung, dass die Seite möglicherweise unangemessen ist, können aber trotzdem auf diese zugreifen.

Wenn du auf der Suche nach einer Kindersicherungs-App bist, die einen hervorragenden Internetfilter und Tools zur Zeitverwaltung bietet, dann ist Qustodio genau das Richtige für dich. Ich habe diese versteckte Angebotsseite gefunden, wo es günstige Preise für Pläne für bis zu 5, 10 oder 15 Geräte gibt. Qustodio bietet seinen Kunden eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, die ich auch selbst getestet habe, indem ich mein Abo nach 27 Tagen gekündigt habe. Ich habe eine E-Mail an den Kundenservice geschickt und ohne Probleme eine Rückerstattung erhalten.

Hol dir Qustodio noch heute ganz ohne Risiko!

2. Norton Family – Letztes Update zeigt Verbesserungen

NortonFamily
  • Internetfilter mit 40 Kategorien
  • Einfach zu navigierendes Eltern-Dashboard
  • Überwacht unbegrenzt viele Geräte

Als ich Norton Family zum ersten Mal getestet habe, war ich extrem enttäuscht von dem Programm. Von einem Norton-Programm hatte ich mehr erwartet. Nach dem letzten Update, das viele der Fehler behoben hat, kann ich sie aber guten Gewissens in meine Top 10 aufnehmen.

Der Internetfilter hat über 40 Kategorien. Du kannst entweder die voreingestellten Kategorien verwenden, basierend auf dem Alter des Kindes, oder du kannst die einzelnen Kategorien durchgehen und sie speziell für deine Kinder anpassen. Anders als in früheren Versionen funktioniert der Internetfilter nun mit den meisten gängigen Browsern und überwacht auch den Privaten bzw. Inkognito-Modus. Wenn deine Kinder jedoch DuckDuckGo oder StartPage anstelle von Google oder Bing nutzen, kannst du ihre Suchergebnisse nicht sehen.

Norton Family hat bei den Zeitverwaltungs-Funktionen wirklich gute Arbeit geleistet. Auch hier hatte ich die Möglichkeit, nach Belieben die Standardeinstellungen beizubehalten, die die Bildschirmzeit basierend auf dem Alter meiner Kinder begrenzen, oder selbst einen Zeitplan zu erstellen.

Norton Family hat sich deutlich verbessert, allerdings funktioniert es immer noch nicht auf macOS. Ich habe ein gutes Angebot gefunden, das immer noch verfügbar war, als ich das letzte Mal auf der Seite war.

Überwache deine Kinder mit Norton Family

3. Net Nanny – Umfassender Internetfilter

Net Nanny Vendor Image
  • Individuell anpassbarer Internetfilter
  • Bildschirmzeitbegrenzungen
  • Verfolge den Standort deines Kindes in Echtzeit

Mit Net Nanny kannst du ganz einfach Filter für die Geräte deiner Kinder einstellen. Es gibt 15 Kategorien von Inhalten für Erwachsene, die der Internetfilter erkennt und blockiert. Das ist bei Internetfiltern eigentlich Standard, was mir aber besonders gefallen hat und was ich bei den meisten anderen Apps, die ich getestet habe, nicht gesehen habe, ist, dass ich eine Website blockieren konnte, auch wenn sie eigentlich keine der Filterkategorien erfüllen würde. Das ist nützlich, um Spiele oder andere Websites zu blockieren, die den Filter nicht auslösen würden, von denen ich aber trotzdem nicht will, dass meine Kinder sie besuchen. Du kannst auch bestimmte Begriffe oder Schlüsselwörter hinzufügen, die blockiert werden sollen.

Eine Funktion des Anbieters, die ich sonst nirgendwo gesehen habe, ist ein Schimpfwortfilter, was ich vor allem für kleine Kinder toll finde. Dieser Filter ersetzt alle bekannten Schimpfwörter durch ### Zeichen.

NetNanny can censor profanity

Net Nanny kann Schimpfwörter zensieren

Von der YouTube-Überwachungsfunktion war ich allerdings etwas enttäuscht. Die Funktion soll eigentlich den Videosuchverlauf und die angeschauten Videos auf meinem Dashboard anzeigen. Allerdings habe ich keine Benachrichtigungen bekommen, wenn meine Kinder die App benutzt haben. Und wenn sie sich auf YouTube.com Videos angeschaut haben, konnte ich nur den Suchverlauf sehen – nicht den Wiedergabeverlauf.

In meinem Net Nanny-Test war begeistert von der Bildschirmzeitbegrenzung, sehr zum Unmut meiner Kinder. Sie mögen es natürlich überhaupt nicht, wenn ich ihre Handys sperre. Bei den meisten von mir getesteten Apps war das Feature nicht besonders flexibel einsetzbar. Entweder konnte ich lediglich tägliche Limits in 15- oder 30-Minuten-Blöcken einstellen, oder der Zeitplan erlaubte nur eine Sperrung des Telefons pro Tag. Mit Net Nanny konnte ich die Begrenzungen auf die Minute genau einstellen und so viele Abschnitte im Kalender erstellen, wie ich wollte. Es gibt auch die Möglichkeit, das Gerät jederzeit zu sperren, unabhängig vom Zeitplan.

Net Nanny hat Apps für alle wichtigen Plattformen, und ich fand die Handhabung sehr komfortabel, sowohl auf meinem PC als auch auf meinem Android-Handy. Nutze dieses Sonderangebot und probiere es ohne Risiko 14 Tage lang aus.

Schütze deine Kinder mit Net Nanny

4. Kaspersky Safe Kids – GPS-Ortung rund um die Uhr

Kaspersky Safe Kids Vendor Image
  • Starker Internetfilter
  • Erzwingt SafeSearch auf Google und YouTube
  • GPS-Ortung und Geo-Zaun

Die Safe Kids-App von Kaspersky macht es einfach, die Geräte deiner Kinder zu verwalten. Es gibt drei Einstellungen für den Internetfilter: Blockieren, Alarm und Zulassen. Immer wenn mein Kind versuchte, auf eine Website zuzugreifen, für die „Blockieren“ oder „Alarm“ eingestellt war, bekam ich eine Benachrichtigung auf dem Dashboard mit der URL, auf die es versuchte zuzugreifen. Das finde ich besser als wenn eine App die Seite nur blockiert, aber keinen detaillierten Bericht sendet. So kann ich genau sehen, was meine Kinder tun und wenn ich sehe, dass die Website tatsächlich angemessen wäre (einmal wurde eine Seite nur wegen einer Werbung blockiert), habe ich die Möglichkeit, den Filter anzupassen, um die Seite manuell zuzulassen.

Ein Feature, das ich sonst nirgendwo gesehen habe, ist die Akkustand-Anzeige. Damit konnte ich sehen, wie viel Akkuleistung die Geräte meiner Tochter noch hatten. Wenn die Akkuleistung unter 20% sank, bekam ich eine Warnung auf dem Dashboard.

Safe Kids überwacht den Akkuladestand

Enttäuscht war ich von der Social-Media-Überwachungsfunktion, die nur Facebook und VK kontrolliert. Obwohl ich das Facebook-Konto meiner Tochter über den Link, den mir Safe Kids geschickt hat, verbunden hatte, konnte ich keine Verbindung herstellen. Ich habe mehrmals versucht, den Kundenservice von Safe Kids zu kontaktieren. Dieser war allerdings nicht in der Lage herauszufinden, warum keine Verbindung hergestellt werden konnte.

Was mir in meinem Safe Kids-Test besonders positiv aufgefallen ist, war der Grad an Kontrolle, den ich über die Apps auf dem Handy meiner Tochter hatte. Ich konnte für jede App ein tägliches Zeitlimit festlegen, was ich sehr praktisch finde, da sie sonst stundenlang YouTube-Videos schauen würde. Ich konnte auch bestimmte Apps verfügbar machen, wenn das Telefon gesperrt war. Das finde ich deshalb gut, weil ich ihr so die Nutzung bestimmter Apps erlauben kann, wenn sie ihr Handy zum Beispiel für die Hausaufgaben oder Telefonieren braucht, ohne dass ich mir Sorgen machen muss, dass sie damit Spiele spielt oder im Internet surft.

Mit Safe Kids weißt du dank GPS-Ortung immer, wo deine Kinder sind und was sie online treiben. Wenn sich das für dich gut anhört, schau dir diese versteckte Rabattseite an und hol dir den besten Preis, den ich online finden konnte.

Probiere Kaspersky Safe Kids jetzt aus

5. Mobicip – Einfach zu benutzen

Mobicip Vendor Image
  • Gründlicher Internetfilter
  • Cloud-basiertes Eltern-Dashboard
  • GPS-Ortung

Der Internetfilter von Mobicip verfügt über 3 Empfindlichkeitsstufen. Du kannst aber auch einen eigenen Internetfilter erstellen, indem du auswählst, welche Apps, Website-Kategorien und Social-Media-Seiten du zulassen oder blockieren möchtest. Nur wenige der von mir getesteten Kindersicherungs-Apps bieten so viel Kontrolle.

Parental control setting options

Einrichtung Internetfilters von Mobicip

Was mir besonders auffiel, war, dass wenn mein Sohn bei Youtube etwas zu Fortnite suchte, nicht automatisch die ganze Seite blockiert wurde. Die vom Filter blockierten Videos konnte er nicht anklicken, wahrscheinlich wegen der Texte, die im Titel und der Beschreibung des Videos verwendet wurden. Allerdings wurde nicht pauschal alles blockiert, was mit Fortnite zu tun hatte, und er konnte sich einige der Tutorial-Videos ansehen.

Das größte Problem, das ich mit Mobicip hatte, war die Zeitverwaltungs-Funktion. Zwar konnte ich die Geräte aller Benutzer über das Dashboard sperren, es gibt jedoch kein tägliches Zeitlimit und die Zeitplanfunktion lässt sich nur in Stundenabschnitten einstellen.

In meinem Test zu Mobicip fand ich das Programm sehr benutzerfreundlich. Von der Einrichtung mit dem Schritt-für-Schritt-Assistenten, der mich durch die Einrichtung der Internet- und App-Filter geführt hat, bis hin zum visuell ansprechenden Dashboard, das mit Tortendiagrammen und Grafiken alle Informationen übersichtlich bereitstellt, war die Benutzererfahrung sehr angenehm.

Mobicip ist eine großartige Option, wenn es dir eher darum geht, einen Filter einzurichten und die Verwaltung der Bildschirmzeit kein wichtiger Faktor für dich ist. Falls das der Fall ist, schau dir dieses Sonderangebot an, oder besser noch, probiere es selbst ohne Risiko 7 Tage lang aus.

Filter das Internet mit Mobicip!

6. Bark – Überwacht über 25 Social-Media-Seiten

Bark Vendor Image
  • Sendet Benachrichtigungen an das Eltern-Dashboard, wenn es potentielle Probleme erkennt
  • Überwacht SMS und E-Mails
  • Bildschirmzeitbegrenzungen– Neues Feature!

Ich habe gleich gemerkt, dass Bark sich von den anderen Kindersicherungs-Apps unterscheidet, die ich getestet habe. Die App konzentriert sich auf Social-Media-Seiten und E-Mails und schickt mir Warnungen, wenn sie problematische Inhalte entdeckt. Bark ist mit mehr als 25 Social-Media-Sites kompatibel und kann, sobald Sie der App Zugang gewähren, E-Mails, Chats und Kommentare lesen und Bilder erkennen. Anschließend kennzeichnet sie alle als unangemessen erachteten Inhalte und sendet eine Warnung an das Elternkonto.

Beispielsweise habe ich Warnungen zu E-Mails meines Sohnes bekommen, deren Inhalt einen Bezug zu Gewalt hatte, zu Songtexten in seiner Spotify-Wiedergabeliste und zum Inhalt eines Facebook-Chats, in dem es um Partys ging.

Um Bark zum Laufen zu bringen, musste ich mich mit meinen Kindern zusammensetzen und mich mit jedem ihrer Social-Media-Konten verbinden, was etwas zeitaufwändig war. Die Software sendet nur dann Warnungen, wenn sie Inhalte findet, die einen der Filter auslösen, was zu ein paar Warnungen führte, die eigentlich nicht notwendig gewesen wären. Dennoch bekomme ich lieber ein oder zwei Fehlalarme mit Bark, als selbst alle SMS-, WhatsApp-, Snapchat-, TikTok- und Facebook-Konten meiner Kinder durchforsten zu müssen.

Die Bark-App für Kinder ist nicht in Google Play verfügbar, weil Bark der Ansicht ist, dass die Nutzungsbestimmungen die Möglichkeiten der App einschränken würden. Damit sie funktioniert, musst du die Datei herunterladen und direkt auf deinem Handy installieren.

Mein größter Kritikpunkt bei meinem ersten Test von Bark, war, dass es keine Bildschirmzeitbegrenzung oder Internetfilter gibt. Beide wurden der Bark App mit dem letzten Update hinzugefügt, wodurch der Funktionsumfang der App jetzt deutlich runder ist.

Bark Screen time settings

Bei Bark gibt es keine Gerätebeschränkungen und die App funktioniert auf Windows, Mac, Android und iOS. Mit dem neuesten Update gibt es bei Bark jetzt ein Sonderangebot (jedenfalls als ich das letzte Mal nachgesehen habe). Noch besser ist aber, dass du die Software 7 Tage lang risikofrei ausprobieren kannst, um herauszufinden, ob sie bei dir funktioniert.

Überwache die Social-Media deiner Kinder mit Bark

7. WebWatcher – Sendet Echtzeit-Warnungen

 WebWatcher Vendor Image
  • Warnt die Eltern, wenn riskantes Verhalten erkannt wird
  • GPS-Ortung
  • Nimmt Screenshots von den Geräten der Kinder auf

WebWatcher ist ein Überwachungstool, das alle Daten auf dem festgelegten Gerät aufzeichnet und an das sichere Eltern-Konto sendet. Dazu gehört das Erstellen von Screenshots von Textnachrichten, Facebook-Nachrichten, Tinder, TikTok und mehr. Die komplette Liste variiert je nach Plattform, ebenso wie die Anzahl der monatlichen Screenshots.

Ich war enttäuscht festzustellen, dass es keine Filter oder Tools zur Verwaltung der Bildschirmzeit gibt. Mein zweiter Kritikpunkt an WebWatcher ist die Preisstruktur. Jedes Abo beinhaltet nur ein Gerät, was teuer werden kann, wenn man 5 Kinder hat, so wie ich.

WebWatcher ist in der Lage, sogenanntes „Riskantes Verhalten“ zu erkennen und sendet entsprechende Warnungen an ein sicheres Eltern-Dashboard. Es gibt keine Anpassungsoptionen oder Empfindlichkeitsstufen. WebWatcher bestimmt, was ein riskantes Verhalten ist, und zwar basierend auf Keywords, Hashtags, Meta-Titeln und mehr.

Wenn du sehen willst, was deine Kinder online tun, ohne dabei Beschränkungen zu setzen, dann ist WebWatcher eine gute Wahl und über den Link unten findest du ihre neuesten Angebote.

Überwache deine Kinder mit WebWatcher

8. Boomerang – Verhindert Bildschirmsucht

Boomerang Vendor Image
  • Lege Zeitlimits pro App fest
  • Genehmige neue App-Downloads
  • GPS-Ortung

Ein Freund hat mich auf Boomerang aufmerksam gemacht, nachdem ich mich darüber beschwert hatte, wie viel Zeit meine Kinder an ihren Handys verbringen. Die Software bietet verschiedene Zeitverwaltungs-Tools, wie z.B. das Festlegen einer Schlafenszeit, eines täglichen Limits und das Einstellen von Zeitlimits für bestimmte Apps.

Eine Funktion, die ich bei anderen Apps noch nicht gesehen habe, ist, dass ich Apps auswählen konnte, die nicht auf das tägliche Zeitlimit meiner Kinder angerechnet werden. Das war besonders wichtig für meinen ältesten Sohn, der es nicht fair fand, dass er seine Bildschirmzeit verbraucht, während er eine App für seine Hausaufgaben nutzt.

Den Internetfilter fand ich allerdings ziemlich enttäuschend. Boomerang ist nicht in der Lage, gängige Browser zu filtern. Stattdessen musste ich den SPIN-Browser des Anbieters herunterladen, der nicht annähernd so schnell und einfach zu bedienen ist wie Chrome oder Safari.

Boomerang hat Apps sowohl für Android als auch für iOS, wobei der iOS-App jedoch einige Funktionen fehlen, wie zum Beispiel die Überwachung von Textnachrichten und Anrufen. Beide Apps können auf das GPS des Telefons zugreifen, senden Echtzeit-Updates und ermöglichen die Einrichtung einer Sicherheitszone, auch Geo-Zauns genannt, für die Kinder. Als App zur Verwaltung der Bildschirmzeit leistet Boomerang gute Arbeit und wenn das für dich eine Priorität ist, solltest du die App auf jeden Fall ausprobieren.

Schütze deine Kinder mit Boomerang

9. mSpy – Auf Android-Geräten ist Root-Zugriff erforderlich

mSpy Vendor Image
  • Lies eingehende und ausgehende Nachrichten
  • Überwacht Social Media-Apps
  • Unsichtbar auf den Geräten des Kindes

Normalerweise mag ich keine Kindersicherungs-Apps, die „Spy“ (Englisch für „Spion“) im Namen tragen. Es gibt jedoch Situationen, in denen solche Anwendungen notwendig sind, also habe ich beschlossen, sie auszuprobieren. Es gab nichts einzurichten, keine Filter oder Einschränkungen, die App überwacht einfach alle ein- und ausgehenden Informationen. Das fühlte sich eher wie ein Eingriff in die Privatsphäre an als wie elterliche Betreuung.

Für das Android-Handy meines Sohns konnte ich die Häufigkeit der von der App gesendeten Updates einstellen, und ich konnte alle SMS- und WhatsApp-Nachrichten, Social-Media-Aktivitäten, E-Mails, angeschaute Videos und mehr einsehen. All diese Informationen werden im Eltern-Dashboard gespeichert und können nach Stichwort, Tag und Medientyp sortiert werden. Ich war angenehm überrascht, wie einfach es war, das Dashboard zu verwalten, trotz der großen Menge an Daten.

Um die Premium-Funktionen nutzen zu können, brauchte ich Root-Zugriff auf das Android-Gerät meines Sohnes, was für jemanden, der das noch nie gemacht hat, schwierig sein kann. Allerdings gibt das mSpy-Team an, dass sie dich durch den Prozess leiten können, sobald du ein Abonnement abgeschlossen hast.

Ich würde diese App nur empfehlen, wenn du Teenager hast und du dir Sorgen machst, dass sie vorhaben, online gefährliche Dinge zu tun, wie zum Beispiel Drogen, Alkohol oder Waffen zu kaufen. Wenn sich das nach etwas anhört, das du brauchst, dann schau dir hier die neuesten Angebote des Anbieters an. Beachte dabei jedoch, dass jede Lizenz nur für ein Gerät gilt.

Spioniere das Gerät deines Kindes aus mit mSpy

10. SecureTeen – Nicht nur für Teenager

SecureTeen Vendor Image
  • Blockiert Anwendungen deiner Wahl
  • Überwacht die wichtigsten Chat-Messenger-Apps
  • Starker Internetfilter

Als ich mich das erste Mal mit SecureTeen beschäftigt habe, dachte ich, es würde sich dabei einfach nur um ein weiteres Spionageprogramm handeln. Es dauerte nicht lange, um festzustellen, dass dies nicht wirklich der Fall ist, da kein Rooten von Android-Geräten erforderlich ist.

SecureTeens bietet alle grundlegenden Funktionen, die ich mir von einer Kindersicherungs-App für meine Kinder wünsche – und zwar nicht für die ältesten. Ich konnte sowohl Zeitlimits für einzelne Apps als auch ein tägliches Gesamtzeitlimit festlegen.

Der Internetfilter ist recht schlicht, konnte im Rahmen meines Tests dennoch alle aufgerufenen Pornoseiten und die meisten Glücksspielseiten blockieren.

Es gibt einige erweiterte Funktionen, wie beispielsweise Keylogging, Gmail-, SMS- und Anrufüberwachung, welche besonders nützlich sein können, wenn du die Online-Aktivitäten deiner Teenager überwachen möchtest.

Leider bremste SecureTeen die Handys meiner Kinder erheblich aus. Darüber hinaus fehlten der App einige Funktionen, die ich gerne nutze, wie z.B. die Möglichkeit, das Gerät aus der Ferne zu sperren, auch wenn die maximale erlaubte Bildschirmzeit noch nicht ausgereizt wurde.

Wenn du den Überblick darüber behalten willst, was deine Kinder tun, ist SecureTeen eine gute Option, auch wenn es bessere Alternativen in dieser Liste gibt.

Überwache deine Kinder mit SecureTeen

Google Family Link Image

Ich bekomme wahrscheinlich mehr Anfragen zu Google Family Link als zu jeder anderen Kindersicherungs-App. Freunde waren überrascht, als ich ihnen meine Liste zeigte und die App von Google nicht dabei war. Tatsache ist: Bevor ich angefangen habe, verschiedene Programme auszuprobieren, habe ich Family Link genutzt und war schockiert über die eingeschränkte Funktionalität.

Zwar kann ich ein tägliches Zeitlimit und eine Schlafenszeit festlegen, aber meine Kinder haben schnell herausgefunden, wie sie diese umgehen können.

Eine Sache, die ich an Family Link mag, ist, dass es mir eine Übersichtsliste zur Verfügung stellt, in der ich sehen kann, wie viel Zeit meine Kinder jeden Tag mit einzelnen Apps verbringen. Die App wäre viel besser, wenn sie Details anzeigen würde, wie z.B. welche Videos die Kinder auf YouTube ansehen, aber immerhin weiß ich so, dass meine Tochter die YouTube-App 3 Stunden lang genutzt hat.

Es gibt keine Internetfilter oder Warnungen, die mich darüber informieren, dass meine Kinder auf Pornoseiten oder andere Webseiten gehen, die ein einfacher Internetfilter blockieren würde.

Google Family Link ist nur für Android-Geräte verfügbar (obwohl es eine Eltern-App für iOS gibt). Im Grunde ist es eine App zur Beschränkung der Bildschirmzeit mit GPS-Ortung, aber was die elterliche Kontrolle angeht, hat Google hier wirklich versagt.

So wählst du die richtige Kindersicherungs-App für deine Anforderungen

Als Vater von 5 Kindern im Alter von 4-16 Jahren ist es für mich unerlässlich, die beste Kindersicherungs-App zu finden. Ich habe beschlossen, so viele wie möglich zu testen, auf verschiedenen Geräten, damit ich nicht nur die beste für meine Familie finde, sondern auch dir helfen kann, die richtige Software für deine Anforderungen zu finden. Bei der Wahl der besten Kindersicherungs-App für meine Familie habe ich mehrere Faktoren berücksichtigt, und das solltest du auch:

  • Allgemeiner Funktionsumfang: Wie ich schnell herausgefunden habe, sind nicht alle Kindersicherungs-Apps gleichwertig. Einige legten den Schwerpunkt auf die Überwachung der Aktivitäten auf dem Gerät, einige verfügten nur über Internetfilter, während andere nur Tools zur Zeitverwaltung umfassten. Natürlich war es für mich wichtig, eine App zu finden, die alles kann. Dementsprechend bekamen solche Apps eine höhere Bewertung. Du solltest dir auf jeden Fall im Klaren darüber sein, was du von der Kindersicherungs-App erwartest, denn einige sind besser für Überwachungszwecke geeignet, während andere besser für die Zeitverwaltung geeignet sind.
  • Internetfilter: Es besteht ein großer Unterschied zwischen dem, was ich meinen 7-Jährigen sehen lassen würde und dem, was mein 16-jähriger Sohn sehen darf. Deshalb war es wichtig, einen Internetfilter zu finden, den ich für jedes Kind individuell anpassen kann. Ich wollte außerdem sichergehen, dass meine Kinder den Filter nicht umgehen können und im Falle, dass es ihnen doch gelingt, es eine Möglichkeit gibt, ihre „Hacks“ zu blockieren.
  • Zeitverwaltungs-Tools: Ich habe herausgefunden, dass es drei Arten gibt, die Zeit zu begrenzen: Tageslimit, Zeitplan und ein Limit auf App-Basis. Die besten Apps kombinieren alle drei Optionen, sodass du mit den Möglichkeiten experimentieren und herausfinden kannst, was für deine Familie am besten funktioniert.
  • Benutzerfreundlichkeit: Auch wenn ich mich mit Technik ziemlich gut auskenne, tut meine Frau das nicht. Ich musste eine App finden, die leicht zu bedienen ist – von der Einrichtung des Kontos bis zur Erstellung von Filtern und der Verwaltung mehrerer Geräte. Wenn du dir die Einrichtung des Kontos nicht zutraust, solltest du eine App wählen, die eine kostenlose Probeversionen sowie einen guten und schnellen Kundenservice bietet.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Kosten der App sind ein wichtiger Aspekt, aber anstatt nur auf die Kosten zu schauen, habe ich mich auf den Gegenwert konzentriert, den ich für mein Geld erhalte. Qustodio kostet im Monat zwar etwas mehr als Safe Kids, allerdings bekomme ich damit auch mehr Funktionen und Flexibilität. Es auch wichtig, einen Blick auf die Preisliste zu werfen und zu schauen, wie viele Geräte mit einer einzelnen Lizenz geschützt werden können.

Was eine hervorragende Kindersicherungs-App ausmacht

Bei der riesigen Auswahl an Kindersicherungs-Apps auf dem Markt ist es entscheidend, die beste für deine Ansprüche zu finden. Ich habe mir die besten (und schlechtesten) Angebote im Netz angeschaut und 4 Dinge gefunden, die durchschnittliche Kindersicherungs-Apps von den wirklich guten unterscheiden.

  1. Einfach zu bedienendes Eltern-Dashboard

Das Dashboard ist sozusagen das Kontrollzentrum für die Kindersicherungs-App. Hier kannst du sehen, was deine Kinder so treiben, welche Websites sie aufrufen, welche Alarme ausgelöst wurden und wie viel Zeit deine Kinder am Handy oder Computer verbringen.

Ein tolles Dashboard zeichnet sich durch eine angenehme Bedienung und ein übersichtliches Design aus. Es erlaubt dir, alle Daten, die du brauchst, einfach zu finden. Die besten Dashboards verwenden Diagramme und Grafiken, um die Daten nicht nur visuell ansprechend, sondern auch leicht verständlich zu machen.

  1. Updates in Echtzeit

Eine Stunde oder zwei können eine Ewigkeit sein, wenn es um die Sicherheit deiner Kinder im Internet geht. Egal, ob es um das Chatten mit zwielichtigen Gestalten im Internet geht oder um den Versuch, Websites zu besuchen, die eigentlich tabu sein sollten – als Elternteil möchte ich in Echtzeit Benachrichtigungen auf mein Mobiltelefon geschickt bekommen. Bis zum Abend warten zu müssen, um sich in dein Konto einzuloggen und das Dashboard zu überprüfen, sollte nicht in Frage kommen.

Ein weiterer Vorteil, den du mit Echtzeit-Updates erhältst, sind Benachrichtigungen, wenn deine Kinder Zugang zu einer App oder Website anfordern. Die Möglichkeit, die Anfrage sofort zu genehmigen oder abzulehnen erspart den Kindern eine Menge Stress und Ungewissheit.

  1. Ausgezeichneter Kundenservice

Ein schnell erreichbarer Kundenservice ist unheimlich wichtig. Egal, ob du Fragen zur Einrichtung der Kindersicherungs-App auf deinem Handy oder denen deiner Kindern hast, oder ob du dir nicht sicher bist, warum auf deinem Dashboard keine Daten erscheinen, es ist immer sehr wichtig, schnell Antworten zu bekommen.

Persönlich ziehe ich Anbieter vor, die eine Live-Chat-Option anbieten und wenn das nicht möglich ist, muss es zumindest eine schnelle Antwort per E-Mail geben.

  1. Mehrere Preispläne

Jede Familie hat andere Anforderungen. Eine große Familie wie meine muss mehr Geräte schützen als eine Familie mit nur einem Kind. Mir ist es lieber, wenn die Kosten auf der Anzahl der geschützten Geräte basieren und nicht auf einem mehrstufigen Leistungspaket.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

🔍 Warum brauche ich eine Kindersicherungs-App auf den Geräten meiner Kinder?

Der Zugang zu einer unbegrenzten Menge an Informationen kann für Kinder extrem schädlich sein. Sie sind nur eine schnelle Google-Suche davon entfernt, in einer unkontrollierten Umgebung alles über Sex, Drogen, Alkohol und mehr zu lernen. Auch wenn dein Kind „brav“ ist und keine Websites besucht, die nicht altersgerecht sind, so kannst du nie wissen, mit wem dein Kind online kommuniziert. Wird es vielleicht Opfer von Cybermobbing oder noch schlimmer, von einem Pädophilen im Internet? Diese Situationen konnten in Vergangenheit verhindert werden, indem Eltern die Aktivitäten ihrer Kinder überwacht haben.

❓ Ist die Verwendung einer Kindersicherungs-App nicht nur eine nette Umschreibung für das Ausspionieren der Kinder?

Man kann es Spionage nennen oder man kann es Erziehung nennen. Die Gefahren im Internet sind zu real, um sich darüber Gedanken zu machen, ob deine Kinder sauer sind, dass du verfolgst, was sie online tun. Solange deine Kinder minderjährig sind, gibt es keine rechtlichen oder ethischen Bedenken hinsichtlich der Überwachung ihrer Handys und Computer.

💡 Sollte ich meine Kinder wissen lassen, dass ich ihr Telefon überwache?

Ich bin fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, mit den Kindern offen und ehrlich darüber zu reden, warum man solche Apps auf ihren Handys installiert. Das schafft Vertrauen auf beiden Seiten und sorgt dafür, dass es in Zukunft keine Überraschungen oder unnötigen Streitereien gibt. Allerdings gibt es einige Fälle, meist mit Teenagern, um die die Eltern sich bereits vorher Sorgen machen, in denen die Situation die Installation und Überwachung mit einer App erfordert, die einen Stealth-Modus hat.

💰 Gibt es kostenlose Kindersicherungs-Apps?

Ich habe eine Menge kostenloser Kindersicherungs-Apps getestet und nicht eine davon hat es in meine Top-10-Liste geschafft. Das war kein Unfall oder Versehen. Die Funktionen der kostenlosen Apps sind stark eingeschränkt, meist weil die Anbieter mich dazu bringen wollen, den Premium-Plan zu abonnieren. Wenn eine App wirklich kostenlos ist, muss ich mir ernsthaft die Frage stellen, wie das Unternehmen funktioniert, ohne eine Abo-Gebühr zu verlangen.

Die 5 besten Kindersicherungs-Apps für 2021

Top-Auswahl
Qustodio
$4.58 / Monat Spare 60%
Net Nanny
$3.33 / Monat Spare 56%
Mobicip
$3.33 / Monat Spare 68%
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Shauli Zacks
Verfasst von Shauli Zacks
Shauli ist Experte für Online-Datenschutz mit einer Vorliebe für alles, was mit Technologie zu tun hat. Er verbrachte die letzten Jahre damit, Tests und Vergleiche zu verschiedener Software durchzuführen.