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10 beste Kindersicherung App für iPhone & Android im 2022

Nick Polishchuk
Zuletzt am Dezember 08, 2022 von Nick Polishchuk aktualisiert

Wenn du es eilig hast, kannst du direkt zu Qustodio springen. Das ist unsere Nummer 1 unter den Kindersicherungs-Apps für 2022. Teste alle Premium-Überwachungstools und behalte 30 Tage lang risikofrei den Überblick über die Online-Aktivitäten deiner Kinder.

Ich habe über 30 der angeblich besten Kindersicherungs Apps getestet und war schockiert, wie schlecht die meisten von ihnen funktionieren. Überrascht hat mich zum Beispiel, wie leicht es für meine Kinder war, Lücken zu finden und den Webfilter, die Bildschirmzeit und die Standortverfolgung zu umgehen.

Ich habe etwas mehr als vier Monate damit verbracht, Apps ausgiebig zu testen, bis ich eine Liste der 10 besten Kindersicherungs Apps auf dem Markt hatte. Jeder Anbieter wurde einem strengen Praxistest unterzogen, um die folgenden Kriterien zu erfüllen:

  • Anpassbarer Webfilter, der den Kontext versteht.
  • Umfassende Bildschirmzeit-Funktionen, mit denen ich kontrollieren kann, wann und wie lange meine Kinder ihr Smartphone benutzen dürfen.
  • Überwacht die Aktivitäten in den sozialen Medien und verfolgt, welche Videos angeschaut werden.
  • Die Echtzeit-Ortung zeigt mir auf meinen Karten, wo sich meine Kinder gerade aufhalten.
  • Die ausführliche Berichterstattung zeigt deutlich, was die Kinder online gemacht haben.

Ich habe festgestellt, dass die meisten Apps zur Kindersicherung ihre Versprechen auf ihren Websites nicht halten können. Viele von ihnen boten mir keinen Wert für das Abonnement und versorgten mich lediglich mit den offensichtlichen Daten, die ich auch ohne Verbindung zu ihrer App bekommen konnte. Auf der anderen Seite war ich überrascht, dass Qustodio die Führung als beste Kindersicherung insgesamt übernommen hat. Das Tool beeindruckte mich mit einem umfassenden Webfilter mit über 30 Kategorien, mehreren Bildschirmzeit-Werkzeugen und einem gut gestalteten Dashboard, das es einfach macht, alle Daten einzusehen. All diese Funktionen sorgen dafür, dass diese App zur Kindersicherung 2022 auf Platz 1 landet.

Schütze deine Kinder mit Qustodio

Übersicht: Die 10 besten Kindersicherungs-Apps für 2022

  1. Qustodio: Umfassender Webfilter mit über 30 Kategorien, mehreren Zeitmanagement-Tools, Live-Standort, Geofence-Funktion sowie detaillierten Berichten auf dem cloudbasierten Dashboard.
  2. Mobicip: Webfilter mit 18 Kategorien, die Überwachung sozialer Medien ist jedoch begrenzt.
  3. Bark: Leistungsstarke Tools zur Überwachung sozialer Medien und Webfilter, es gibt aber keine Geolocation-Funktion.
  4. Norton Family: Erstelle Internetfilter und Bildschirmzeitbegrenzungen über das Eltern-Dashboard.
  5. mSpy: Starker Webfilter und Keylogger, erfordert aber das Rooten von Android-Geräten.
Tipp: Es ist wichtig, dass du deinen Kindern offen erklärst, warum du das tust, damit sie nicht das Gefühl haben, dass du ihre Privatsphäre verletzt und sie ausspionierst.

1. Qustodio – Die beste Wahl zum Überwachen und verwalten von mobilen Geräten

Auf einen Blick: Qustodio Ergebnisse

Web-Filter Ausgezeichnet – Anpassbarer Website-Filter mit mehr als 30 Kategorien und der Möglichkeit, bestimmte URLs hinzuzufügen, um die Beschränkungen zu umgehen.
Management der Bildschirmzeit Umfassend – Tools zum Erstellen eines wöchentlichen Nutzungsplans, täglicher Bildschirmzeitlimits und Zeitlimits für bestimmte Apps.
Standortverfolgungt Ausgezeichnet – 24/7 Echtzeit-Tracking mit Geofence-Funktion. Kinder können das GPS-Tracking nicht abschalten, ohne das Passwort ihrer Eltern einzugeben.
Benutzerfreundlichkeit Großartig – Die Anpassung des Webfilters und der Bildschirmzeit-Tools ist einfach und die Änderungen werden sofort auf das Gerät des Kindes übertragen.
Dashboard Übersichtlich und organisiert – Das übersichtliche Dashboard macht es einfach, alle wichtigen Daten zu sehen und Änderungen an den Geräteregeln vorzunehmen.
Kompatibilität Alle wichtigen Geräte – Native Apps für Android, iOS, PC, macOS, Linux und Kindle Fire.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – E-Mail, detaillierte FAQ und eine Care Plus Option, mit der du telefonischen Support vereinbaren kannst.
Kleine Nachteile Die Überwachung der sozialen Medien ist auf einige wenige Apps beschränkt
Bester Deal €3.58 pro Monat für ein Jahr für den Schutz von bis zu 10 Geräten.

Teste Qustodio jetzt 30 Tage lang kostenlos!

In meinem Zuhause ist die Begrenzung der Bildschirmzeit meine Hauptpriorität, und dafür hat Qustodio besser funktioniert als jede andere App, die ich getestet habe. Besonders gut hat mir die Flexibilität gefallen. Ich konnte ganz einfach tägliche Limits setze, einen detaillierten Zeitplan für die Nutzung der Geräte erstellen und Limits für bestimmte Apps setzen, die die Kinder meiner Meinung nach viel zu lange nutzten. Ich konnte festlegen, welche Apps nach Ablauf der Zeit noch funktionieren sollten. Das ist wirklich praktisch, denn so konnte ich die Telefonfunktion und Kontakt-Apps auf ihren Handys weiterhin verfügbar lassen. Das mag zwar offensichtlich klingen, aber viele der Apps, die ich getestet habe, haben diese Option nicht und blockieren das Telefon komplett.

Das Eltern-Dashboard macht es einfach, die Online-Aktivitäten der Kinder zu überwachen. Ich konnte sehen, welche Webseiten sie besucht haben, welche Suchanfragen sie bei Google eingegeben haben, welche Videos sie sich auf YouTube angeschaut haben und über GPS-Tracking in Echtzeit sehen, wo sie sich aufhalten. Es gibt auch einen Bereich für Warnungen, über den ich mich informieren lassen kann, wenn der Webfilter ausgelöst wurde, sei es durch den Versuch, auf eine Seite mit einer verbotenen Kategorie zuzugreifen oder durch eine Warnung, dass die Seite schädlich sein könnte.

Qustodio Dashboard

Das Eltern-Dashboard

Die einzige Funktion, die ich benutzt habe, die meiner Meinung nach noch etwas verbessert werden könnte, war die SOS-Funktion. Diese soll dazu dienen, im Notfall eine vertraute Kontaktperson zu alarmieren. Das ist zwar ein tolle Idee, muss aber noch etwas weiterentwickelt werden, bevor die Funktion wirklich effektiv sein kann. Ich habe meinen Sohn den Alarmknopf drücken lassen, damit wir sehen, was im Ernstfall passiert. Anstatt über das Dashboard oder eine Benachrichtigung auf meinem Handy eine Meldung zu erhalten, bekam ich eine E-Mail. Und mein E-Mail-Postfach prüfe ich nicht besonders oft. Ich habe auch die SMS-Option entdeckt, allerdings muss das Kind die SMS dafür selbst abschicken.

In meinem Test hat der Internetfilter von Qustodio sehr gut funktioniert. Dieser scannt vor dem Laden einer Webseite die Inhalte und Bilde rauf dieser. Dabei konnte ich keine nennenswerte Verlangsamung der Seitenladezeit feststellen. Der Filter hat 30 Kategorien und du kannst für jede einzelne eine Regel festlegen: Erlauben, Sperren oder Warnen. Bei Letzterem erhalten die Kinder eine Warnung, dass die Seite möglicherweise unangemessen ist, können aber trotzdem auf diese zugreifen.

Wenn du auf der Suche nach einer Kindersicherungs-App bist, die einen hervorragenden Internetfilter und Tools zur Zeitverwaltung bietet, dann ist Qustodio genau das Richtige für dich. Qustodio bietet seinen Kunden eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, die ich auch selbst getestet habe, indem ich mein Abo nach 27 Tagen gekündigt habe. Ich habe eine E-Mail an den Kundenservice geschickt und ohne Probleme eine Rückerstattung erhalten.

Hol dir Qustodio noch heute ganz ohne Risiko!

2. Mobicip – Benutzerdefinierte Beschränkungen und Einschränkungen für Android- und iOS-Geräte festlegen

Mobicip Vendor Image

Auf einen Blick: Mobicip Ergebnisse

Web-Filter Sehr gut – Der Standard-Webfilter basiert auf dem Alter des Kindes. Du kannst ihn aber auch für jedes Kind anhand von 18 Kategorien anpassen.
Management der Bildschirmzeit Umfassend – Kombiniere Wochenkalender und tägliche Bildschirmzeitbeschränkungen.
Standortverfolgungt Ausgezeichnet – Platziert alle Avatare deiner Kinder auf einer Live-Standortkarte und bietet eine smarte Geofencing-Funktion.
Benutzerfreundlichkeit Großartig – Verwalte die Filter der Kindersicherung und sieh dir die Daten in einem cloudbasierten Dashboard an.
Dashboard Sehr gut – Versorgt dich mit allen Daten, die du brauchst. Alle wichtigen Details findest du auf einen Blick und die Navigation ist sehr einfach.
Kompatibilität Alle wichtigen Geräte – Native Apps für Android, iOS, PC, macOS, Chromebook und Kindle Fire.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – Telefon, E-Mail, Chatbot. E-Mail-Antwortzeit innerhalb von 24 Stunden.
Kleine Nachteile Das YouTube-Überwachungstool bietet lediglich Basis-Funktionen.
Bester Deal $4.99 pro Monat für ein Jahr für den Schutz von bis zu 10 Geräten.

Teste Mobicip 7 Tage lang kostenlos!

Als ich Mobicip auf den Smartphones meiner Kinder getestet habe, war ich von den Standardeinstellungen beeindruckt. Das Tool enthält einen Standardzeitplan und tägliche Bildschirmzeitlimits, die auf dem Alter des Kindes und den Empfehlungen von Kinderpsychologen basieren.

Ich ließ die Standardeinstellungen ein paar Tage laufen. Denn ich wollte das Remote-Dashboard gründlich überprüfen und herausfinden, ob es irgendwelche notwendigen Anpassungen gab, um die Beschränkung für jedes meiner Kinder zu personalisieren.

Der Webfilter verfügt über 18 allgemeine Kategorien (Sex, Drogen, Politik, Games usw.). Außerdem kann ich den Filter anpassen, indem ich eine Liste von Websites hinzufüge, die ich zulasse oder blockiere. Das hat mir bei dem Spielefilter sehr geholfen. Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, dass mein 11-Jähriger Minecraft spielt. Aber ich möchte nicht, dass er gewalttätige Multiplayer-Spiele zockt. Also habe ich Gaming erlaubt, aber bestimmte Spiele auf eine schwarze Liste gesetzt.

Ich habe eine Liste mit blockierten Websites erstellt

Der Zeitplan bietet voreingestellte Regeln. Während der Schulzeit erlaubt Mobicip zum Beispiel die Verwendung von Lern-Apps und Websites. Aber wenn der Zeitplan auf Schlafmodus eingestellt ist, ist das Gerät gesperrt.

Ich konnte die Voreinstellungen so anpassen, dass sie zum Tagesablauf meiner Familie passen und ein tägliches Zeitlimit enthalten. Es hat aber ein paar Tage gedauert, bis ich mich an die verschiedenen Zeitpläne gewöhnt hatte. Anschließend musste ich mir den Abschnitt aber nicht mehr anschauen.

Eine nette Funktion, die Mobicip kürzlich hinzugefügt hat, ist der Urlaubsmodus. Diese Funktion ist toll. Denn so konnte ich alle Zeitpläne vorübergehend abschalten, ohne sie nach dem Urlaub neu erstellen zu müssen.

Mobicip Bildschirmzeitplan erstellen

Einen Tagesplan erstellen

Im Rahmen der Einrichtung habe ich Mobicip mit Facebook, Instagram und Snapchat meines Sohnes verbunden. Hierbei solltest du beachten, dass die Überwachung von Snapchat nur auf Android verfügbar ist. Nach dem Setup konnte ich die Timeline-Updates, Verbindungen und andere Aktivitäten auf dem Eltern-Dashboard sehen.

Mobicip bittet während der Einrichtung um Zugriff auf den Standort des Geräts. Das ist notwendig für die Live-Standortverfolgung und die Geo-Fence-Funktionen. Sobald die Verbindung hergestellt ist, hat Mobicip Zugriff auf das GPS des Smartphones und zeigt mir auf der Karte genau an, wo sich mein Kind gerade aufhält. Ein weiteres hilfreiches Tool ist Geofencing. So weiß ich genau, wann mein Sohn ein bestimmtes Gebiet verlässt. Beispielsweise habe ich einen Geo-Fence rund um seine Schule eingerichtet. So kann ich einfach und schnell nachvollziehen, ob und wann er die Schule erreicht.

Mobicip bietet verschiedene Abo-Stufen. Je nachdem, wie viele Geräte du überwachen willst und welche Funktionen du brauchst. Das Basic-Abo ist kostenlos, bietet dir aber keinen Zugang zu den erweiterten Optionen für Bildschirmzeit und Filterung. Die Optionen Standard und Premium ermöglichen die Überwachung von bis zu 20 verschiedenen Geräten und die vollständige Kontrolle über die Geräte. Du kannst Mobicip 7 Tage lang kostenlos und ohne Kreditkarte testen, um herauszufinden, welcher Tarif für deine Familie am besten geeignet ist.

Teste Mobicip 7 Tage lang kostenlos!

3. Bark – Überwacht über 25 Social-Media-Seiten

Bark Vendor Image

Auf einen Blick: Bark Ergebnisse

Web-Filter Hervorragend – Erkennt ein breites Spektrum an potenziell schädlichen Inhalten.
Management der Bildschirmzeit Unterdurchschnittlich – Du kannst Schlafenszeiten und Schulzeiten einrichten, um die Bildschirmnutzung einzuschränken.
Standortverfolgungt Durchschnittlich – Anstelle eines Live-Standorts musst du deinen Kindern Check-in-Anfragen schicken. Du kannst aber einen Geofence einrichten.
Benutzerfreundlichkeit Hervorragend – Es ist sehr einfach, sich mit über 30 sozialen Netzwerken zu verbinden, um ausführliche Berichte zu erstellen und Regeln über das übergeordnete Dashboard festzulegen.
Dashboard Ausgezeichnet – Ein intuitives Dashboard, das einfach zu navigieren ist und alle Alarme anzeigt.
Kompatibilität Alle Hauptgeräte – Kompatibel auf allen mobilen Geräten, sowie native Apps für Android und iOS.
Kundenbetreuung Schlecht – Kein sofortiger Live-Support. E-Mails werden jedoch innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
Kleine Nachteile Keine Option, um Zeitlimits für bestimmte Apps festzulegen.
Bester Deal $14.00 pro Monat für ein Jahr für den Schutz auf unbegrenzten Geräten.

Teste Bark jetzt 7 Tage lang kostenlos!

Ich habe gleich gemerkt, dass Bark sich von den anderen Kindersicherungs-Apps unterscheidet, die ich getestet habe. Die App konzentriert sich auf Social-Media-Seiten und E-Mails und schickt mir Warnungen, wenn sie problematische Inhalte entdeckt. Bark ist mit mehr als 30 Social-Media-Sites kompatibel und kann, sobald Sie der App Zugang gewähren, E-Mails, Chats und Kommentare lesen und Bilder erkennen. Anschließend kennzeichnet sie alle als unangemessen erachteten Inhalte und sendet eine Warnung an das Elternkonto.

Beispielsweise habe ich Warnungen zu E-Mails meines Sohnes bekommen, deren Inhalt einen Bezug zu Gewalt hatte, zu Songtexten in seiner Spotify-Wiedergabeliste und zum Inhalt eines Facebook-Chats, in dem es um Partys ging.

Neben der Überwachung sozialer Medien verfügt Bark über einen anpassbaren Webfilter mit 17 Kategorien. Ich finde es gut, dass ich auf der Grundlage meiner Kinder einstellen kann, was sie sehen dürfen und was nicht. So kann ich für jeden Tag eine Schlafenszeit festlegen. Der Vorteil: Ich weiß, dass die Smartphones keine Verbindung mehr zu verschiedenen Apps und Websites haben. So kann ich mir sicher sein, dass meine Kinder auch wirklich früh schlafen.

Bark Screen time settings

Lege einfach eine Schlafenszeit fest, zu der das Smartphone gesperrt wird

Die letzte erwähnenswerte Funktion ist der Geo-Standort-Check-in. Damit wird eine Benachrichtigung an das Kind gesendet. Wenn es darauf klickt, kannst du den aktuellen Standort auf der Karte sehen.

Bark erkannte, dass sie einige Funktionen entfernen müssten, wenn sie ihre App in den Google Play Store stellen würden. Stattdessen steht die App auf der Bark-Website zum Download bereit. Der Prozess war einfach und die Einrichtung dauerte nur wenige Minuten.

Es gibt zwei Bark-Abonnements: Bark Jr., das nur die Bildschirmzeitbegrenzung, den Webfilter und die Check-in-Funktionen enthält und Bark Sr. mit Tools zur Überwachung der sozialen Medien. Bei beiden Tarifen gibt es keine Beschränkungen für die Anzahl der angeschlossenen Geräte. Sie funktionieren auf Android, iOS, PC und Mac. Ich empfehle den Bark Sr. Tarif, da er nicht nur den besten Schutz bietet, sondern du ihn auch 7 Tage lang kostenlos ausprobieren kannst, ohne irgendwelche Zahlungsinformationen eingeben zu müssen.

Überwache die Social-Media deiner Kinder mit Bark

4. Norton Family – Letztes Update zeigt Verbesserungen

NortonFamily

Auf einen Blick: Norton Family Ergebnisse

Web-Filter Gut – 4 Filteroptionen basierend auf dem Alter des Kindes. Der Filter nutzt KI, um alle Daten auf der Website zu überprüfen.
Management der Bildschirmzeit Durchschnittlich – Du kannst tägliche Zeitlimits festlegen, die Kalenderfunktion ist jedoch nicht sehr flexibel.
Standortverfolgungt Durchschnittlich – Die Live-Standortverfolgung funktioniert nur an ausgewählten Orten und die Liste ändert sich für Android- und iOS-Geräte.
Benutzerfreundlichkeit Sehr gut – Synchronisiert die Daten automatisch mit dem Dashboard der Eltern.
Dashboard Sehr gut – Zeigt wichtige Daten auf der Startseite des Dashboards an und bietet eine einfache Navigation, um Regeln auf dem Smartphone des Kindes einzurichten.
Kompatibilität Einige Geräte – Native Apps für Android, iOS und PC.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – Im Chat wirst du von echten Menschen unterstützt. Du kannst zudem ein Ticket eröffnen und erhältst innerhalb von 2 Werktagen eine Antwort.
Kleine Nachteile Die Videoüberwachung ist auf YouTube und Hulu beschränkt.
Bester Deal $4.16 pro Monat für ein Jahr ohne Geräte- oder Kinderprofilbegrenzung.

Teste Norton Family jetzt 30 Tage lang kostenlos!

Als ich Norton Family zum ersten Mal getestet habe, war ich extrem enttäuscht von dem Programm. Von einem Norton-Programm hatte ich mehr erwartet. Nach dem letzten Update, das viele der Fehler behoben hat, kann ich sie aber guten Gewissens in meine Top 10 aufnehmen.

Der Internetfilter hat über 40 Kategorien. Du kannst entweder die voreingestellten Kategorien verwenden, basierend auf dem Alter des Kindes, oder du kannst die einzelnen Kategorien durchgehen und sie speziell für deine Kinder anpassen. Anders als in früheren Versionen funktioniert der Internetfilter nun mit den meisten gängigen Browsern und überwacht auch den Privaten bzw. Inkognito-Modus. Wenn deine Kinder jedoch DuckDuckGo oder StartPage anstelle von Google oder Bing nutzen, kannst du ihre Suchergebnisse nicht sehen.

Norton Family hat bei den Zeitverwaltungs-Funktionen wirklich gute Arbeit geleistet. Auch hier hatte ich die Möglichkeit, nach Belieben die Standardeinstellungen beizubehalten, die die Bildschirmzeit basierend auf dem Alter meiner Kinder begrenzen, oder selbst einen Zeitplan zu erstellen.

Norton Family hat sich deutlich verbessert, allerdings funktioniert es immer noch nicht auf macOS. Ich konnte die App 30 Tage lang kostenlos testen, ohne irgendwelche Zahlungsinformationen einzugeben. So hatte ich genug Zeit, um die App mit meinen Kindern zu testen.

Überwache deine Kinder mit Norton Family

5. mSpy- Erweiterte Überwachungsfunktionen wie Keylogger und Bildschirmaufzeichnungen

mSpy Vendor Image

Auf einen Blick: mSpy Ergebnisse

Web-Filter Keine – Es gibt keine Webfilter auf mSpy.
Management der Bildschirmzeit Keine – mSpy ist eine Überwachungs-App und bietet keine Einschränkungen der Bildschirmzeit.
Standortverfolgungt Ausgezeichnet – 24/7 Live-Tracking und Geofencing-Funktion mit Echtzeit-Warnungen.
Benutzerfreundlichkeit Sehr gut – Nach einer einfachen Installation läuft mSpy im Hintergrund und aktualisiert automatisch die Daten auf dem Eltern-Dashboard.
Dashboard Gut – Sammelt und sortiert eine Menge Daten, alle sind aber klar gekennzeichnet.
Kompatibilität Nur mobile Geräte – Native Apps für Android und iOS.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – Im Chat findest du zwar echte Berater, es kann aber schwierig sein, die Chatbox zu finden.
Kleine Nachteile Sammelt extrem viele Daten, es kann also schwer sein, die Daten zu finden, die du brauchst.
Bester Deal $16.65 pro Monat für ein Jahr für ein Gerät.

Schütze dein Kind jetzt mit mSpy!

Als ich mSpy zum ersten Mal auf dem Gerät meines Kindes installiert habe, ging ich fest davon aus, dass es das Tool hassen würde. Aber ich war angenehm überrascht von den Überwachungsfunktionen und den Informationen, die mSpy sammelt. Um die Funktionen von mSpy voll ausnutzen zu können, musste ich das Gerät meines Kindes „rooten“. mSpy lieferte sehr klare und präzise Anweisungen, wie man diesen Prozess sicher abschließt. Innerhalb weniger Minuten war die App installiert und sorgte für eine Überwachung.

Ich konnte die Häufigkeit der Updates einstellen, die ich erhalte, damit ich nicht mit Benachrichtigungen bombardiert werde. Zudem ist der Keylogger aus meiner Sicht ein unschätzbares Werkzeug zur Verhinderung von Cybermobbing. Die Tools zur Überwachung der sozialen Medien zeigten mir Bilder der SMS-Nachrichten sowie der Chats auf Facebook, WhatsApp, Snapchat und anderen Plattformen. Außerdem konnte ich sehen, welche Videos er sich angeschaut hat und vieles mehr. Alle Informationen werden im Dashboard der Eltern gespeichert und können nach Stichwort, Tag und Medientyp geordnet werden. Und ganz ehrlich? Ich war überrascht, wie einfach es war. Das Dashboard lässt sich durch die einfache Oberfläche sehr einfach verwalten.

Als ich mSpy zum ersten Mal getestet habe, dachte ich, dass es am besten für Teenager geeignet ist. Aber wenn ich mir die Daten ansehe, die es schon nach ein paar Wochen gesammelt hat, denke ich, dass es eine ausgezeichnete Wahl für Kinder jeden Alters ist. Denn es macht Screenshots von jeder neuen Seite oder App, die auf dem Gerät geöffnet wird. Selbst wenn ich eine Website nicht beim Namen erkenne, weiß ich, welche Art von Inhalten oder Bildern sie sehen.

Auf dieser versteckten Website findest du ein tolles Angebot für mSpy. Eine kostenlose Testversion wäre hier ideal, um zu schauen, ob wirklich alle Funktionen einwandfrei funktionieren. Obwohl es aber keine Gratis-Version gibt, erhältst du bei Problemen eine umfassende kostenlose technischen Hilfe. Sollte diese nicht zur Problemlösung führen, kannst du innerhalb von 14 Tagen den vollen Kaufpreis zurückerstattet bekommen.

Spioniere das Gerät deines Kindes aus mit mSpy

6. Net Nanny – Umfassender Internetfilter

Net Nanny Vendor Image

Auf einen Blick: Net Nanny Ergebnisse

Web-Filter Ziemlich gut – Es gibt 15 benutzerdefinierte Kategorien, und du kannst auch Schlüsselwörter und Phrasen zum Blockieren hinzufügen.
Management der Bildschirmzeit Überdurchschnittlich – Tägliches Bildschirmzeitlimit und benutzerdefinierter Kalender, der bestimmte Web- und App-Kategorien während des Tages und der Nacht begrenzt.
Standortverfolgungt Unterdurchschnittlich – Es gibt zwar einen Live-Standort und eine Geofencing-Funktion, aber das Kind kann die Funktion leicht deaktivieren, indem es das GPS des Telefons ausschaltet.
Benutzerfreundlichkeit Gut – Eine App, die einfach einzurichten und zu benutzen ist.
Dashboard Durchschnittlich – Wenn du einmal gelernt hast, wo alle Funktionen und Daten gespeichert sind, ist es ziemlich einfach zu bedienen.
Kompatibilität Alle wichtigen Geräte – Native Apps für Android, iOS, PC, macOS, Kindle und Chromebook.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – Der Live Chat ist von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 19 Uhr EST verfügbar.
Kleine Nachteile Die Option „Gerät sperren“ funktioniert nicht mit allen Geräten.
Bester Deal $4.58 pro Monat für ein Jahr, funktioniert auf 5 Geräten.

Teste Net Nanny jetzt 14 Tage lang kostenlos!

Mit Net Nanny kannst du ganz einfach Filter für die Geräte deiner Kinder einstellen. Es gibt 15 Kategorien von Inhalten für Erwachsene, die der Internetfilter erkennt und blockiert. Das ist bei Internetfiltern eigentlich Standard, was mir aber besonders gefallen hat und was ich bei den meisten anderen Apps, die ich getestet habe, nicht gesehen habe, ist, dass ich eine Website blockieren konnte, auch wenn sie eigentlich keine der Filterkategorien erfüllen würde. Das ist nützlich, um Spiele oder andere Websites zu blockieren, die den Filter nicht auslösen würden, von denen ich aber trotzdem nicht will, dass meine Kinder sie besuchen. Du kannst auch bestimmte Begriffe oder Schlüsselwörter hinzufügen, die blockiert werden sollen.

Eine Funktion des Anbieters, die ich sonst nirgendwo gesehen habe, ist ein Schimpfwortfilter, was ich vor allem für kleine Kinder toll finde. Dieser Filter ersetzt alle bekannten Schimpfwörter durch ### Zeichen.

NetNanny can censor profanity

Net Nanny kann Schimpfwörter zensieren

Von der YouTube-Überwachungsfunktion war ich allerdings etwas enttäuscht. Die Funktion soll eigentlich den Videosuchverlauf und die angeschauten Videos auf meinem Dashboard anzeigen. Allerdings habe ich keine Benachrichtigungen bekommen, wenn meine Kinder die App benutzt haben. Und wenn sie sich auf YouTube.com Videos angeschaut haben, konnte ich nur den Suchverlauf sehen – nicht den Wiedergabeverlauf.

In meinem Net Nanny-Test war begeistert von der Bildschirmzeitbegrenzung, sehr zum Unmut meiner Kinder. Sie mögen es natürlich überhaupt nicht, wenn ich ihre Handys sperre. Bei den meisten von mir getesteten Apps war das Feature nicht besonders flexibel einsetzbar. Entweder konnte ich lediglich tägliche Limits in 15- oder 30-Minuten-Blöcken einstellen, oder der Zeitplan erlaubte nur eine Sperrung des Telefons pro Tag. Mit Net Nanny konnte ich die Begrenzungen auf die Minute genau einstellen und so viele Abschnitte im Kalender erstellen, wie ich wollte. Es gibt auch die Möglichkeit, das Gerät jederzeit zu sperren, unabhängig vom Zeitplan.

Net Nanny hat Apps für alle wichtigen Plattformen, und ich fand die Handhabung sehr komfortabel, sowohl auf meinem PC als auch auf meinem Android-Handy. Nutze dieses Sonderangebot und probiere es ohne Risiko 14 Tage lang aus.

Schütze deine Kinder mit Net Nanny

7. WebWatcher – Sendet Echtzeit-Warnungen

 WebWatcher Vendor Image

Auf einen Blick: WebWatcher Ergebnisse

Web-Filter Keine – WebWatcher ist eine Überwachungs-App und bietet keine Web-Filter.
Management der Bildschirmzeit Keine – Es gibt keine Möglichkeit, die Bildschirmzeit für das Gerät des Kindes zu begrenzen.
Standortverfolgungt Durchschnittlich – Verbindet sich mit dem GPS des Geräts für 24/7 Live Tracking
Benutzerfreundlichkeit Sehr gut – Die Software läuft selbstständig und synchronisiert alle Daten mit dem Dashboard.
Dashboard Gut – Die Unterteilung in übersichtliche Abschnitte sorgt für einen guten Überblick der gesammelten Daten.
Kompatibilität Einige Geräte – Apps für Android, iOS, PC, macOS und Chromebook.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – Der Live Chat ist nur nach dem Kauf eines Abonnements verfügbar.
Kleine Nachteile Kein Webfilter oder Tools zur Verwaltung der Bildschirmzeit.
Bester Deal $10.83 pro Monat für ein Jahr für ein einzelnes Gerät.

Schütze jetzt deine Kinder mit WebWatcher!

WebWatcher ist ein Überwachungstool, das alle Daten auf dem festgelegten Gerät aufzeichnet und an das sichere Eltern-Konto sendet. Dazu gehört das Erstellen von Screenshots von Textnachrichten, Facebook-Nachrichten, Tinder, TikTok und mehr. Die komplette Liste variiert je nach Plattform, ebenso wie die Anzahl der monatlichen Screenshots.

Ich war enttäuscht festzustellen, dass es keine Filter oder Tools zur Verwaltung der Bildschirmzeit gibt. Mein zweiter Kritikpunkt an WebWatcher ist die Preisstruktur. Jedes Abo beinhaltet nur ein Gerät, was teuer werden kann, wenn man 5 Kinder hat, so wie ich.

WebWatcher ist in der Lage, sogenanntes „Riskantes Verhalten“ zu erkennen und sendet entsprechende Warnungen an ein sicheres Eltern-Dashboard. Es gibt keine Anpassungsoptionen oder Empfindlichkeitsstufen. WebWatcher bestimmt, was ein riskantes Verhalten ist, und zwar basierend auf Keywords, Hashtags, Meta-Titeln und mehr.

Wenn du sehen willst, was deine Kinder online tun, ohne dabei Beschränkungen zu setzen, dann ist WebWatcher eine gute Wahl und über den Link unten findest du ihre neuesten Angebote.

Überwache deine Kinder mit WebWatcher

8. MMGuardian- Verhindert Bildschirmabhängigkeit

Bild des Anbieters von MMGuardian

Auf einen Blick: MMGuardian Ergebnisse

Web-Filter Zuverlässig – Individueller Webfilter mit 147 Kategorien oder voreingestellten Optionen, die auf dem Alter deines Kindes basieren.
Management der Bildschirmzeit Unterdurchschnittlich – Wöchentlicher Zeitplan ohne Option für eine tägliche Bildschirmzeitbegrenzung.
Standortverfolgungt Durchschnittlich – Zeigt den Standort in Echtzeit auf einer Karte an, es gibt aber keine Geofencing-Funktion.
Benutzerfreundlichkeit Sehr gut – Nach dem Einrichten der Regeln läuft die App von selbst und sendet SMS-Benachrichtigungen oder E-Mails, wenn ein Alarm ausgelöst wird.
Dashboard Überdurchschnittlich – Farbenfrohe Grafiken und Diagramme, damit du alle wichtigen Daten leicht erkennen kannst.
Kompatibilität Einige mobile Geräte – Native Apps für Android und iOS.
Kundenbetreuung Schnelle Reaktionszeiten – Kein Live Chat, aber das Support-Team antwortet auf E-Mails innerhalb von 24 Stunden.
Kleine Nachteile Die Filter können mit einem guten VPN umgangen werden.
Bester Deal $5.83 pro Monat für ein Jahr, um 5 Geräte zu überwachen.

Teste MMGuardian jetzt 14 Tage lang kostenlos!

Ein Freund hat mich auf MMGuardian aufmerksam gemacht, als ich mich darüber beschwert habe, wie viel Zeit meine Kinder mit bestimmten Apps verbringen. Im Rahmen meines Tests fand ich heraus, dass es zwar kein tägliches Zeitlimit gibt, aber eine Funktion, die ich sonst nirgendwo gesehen habe. Und zwar konnte ich eine App-Gruppe erstellen und alle Apps hinzufügen, mit denen meine Kinder die meiste Zeit verbringen. Wie zum Beispiel TikTok, Roblox, Instagram und YouTube. Für diese Gruppe legte ich dann ein Zeitlimit fest. So hatten meine Kinder zwar immer noch die Freiheit, das Smartphone zu benutzen, sie mussten aber lernen, ihre Zeit für diese Apps einzuteilen.

Der Webfilter war auch ziemlich überzeugend. Er erkannte die Websites, die ich eintippte, und blockierte die Seite, bevor ich fertig war. Ich fand das sehr intuitiv und es machte es schwierig, den Filter zu umgehen. Er überwacht zwar nur eine begrenzte Anzahl von Browsern, aber er verhindert, dass nicht unterstützte Browser überhaupt geöffnet werden.

Die Funktion, die mich am meisten enttäuscht hat, war die Überwachung sozialer Medien. Und gerade diese Funktion wurde sehr stark beworben. Ich muss eine Liste mit Schlüsselwörtern und Phrasen erstellen, bei deren Verwendung mich die App warnen soll. Vor allem zwei Dinge fielen mir negativ auf. Als ich mich hinsetzte, um die Liste zu erstellen, wurde mir klar, dass ich alle Slangbegriffe kennen und berücksichtigen musste. Außerdem wurde mir schnell klar, dass Kinder beim Versenden von Nachrichten ständig Wörter falsch schreiben. Ich kam schnell zu dem Schluss, dass das eine viel zu schwierige Aufgabe für mich war. MMGuardian bietet zwar eine eigene Liste für bestimmte Kategorien, jedoch konnte ich sie nirgends finden.

Insgesamt gefällt mir die Richtung, in die MMGuardian geht. Und mit ein paar Verbesserungen, wie z. B. einer Option für Geofencing für den GS-Locator, würde ich das Tool gerne auf meiner Liste der empfohlenen Kindersicherungs-Apps weiter nach oben schieben.

Die App konnte ich ganze 14 Tage lang kostenlos testen. So konnte ich in Ruhe herausfinden, wie sie funktioniert und welche Daten sie sammelt.

App-Zeitlimits mit MMGuardian festlegen

9. SecureTeen – Nicht nur für Teenager

SecureTeen-Anbieterbild

Auf einen Blick: SecureTeen Ergebnisse

Web-Filter Unterdurchschnittlich – Der Filter konzentriert sich auf Pornos, ist aber nicht sonderlich genau, wenn es um andere ungeeignete Inhalte geht.
Management der Bildschirmzeit Unterdurchschnittlich – Es gibt zwar eine tägliche Nutzung und anpassbare Kalender, Kinder können die Einschränkungen aber umgehen.
Standortverfolgungt Überdurchschnittlich gut – Das Live-Tracking funktioniert auch, wenn das GPS auf dem Smartphone deaktiviert ist.
Benutzerfreundlichkeit Gut – Die App ist einfach zu verwalten und läuft von selbst im Hintergrund. Du kannst die Einstellungen über das Dashboard ganz einfach anpassen – sie wird dann mit dem Gerät synchronisiert.
Dashboard Unterdurchschnittlich – Das Design ist nicht sehr intuitiv und es dauert, bis du alle benötigten Daten findest.
Kompatibilität Einige Geräte – Native Apps für Android, iOS und PC.
Kundenbetreuung Keine Live Antwort – Wenn du eine Frage hast, musst du eine E-Mail an die Support-Mitarbeiter schicken. Die Antwortzeit war innerhalb von 3 Werktagen.
Kleine Nachteile DVerlangsamt und entleert den Akku des Geräts deines Kindes.
Bester Deal $3.33 pro Monat für ein Jahr für drei Geräte.

Schütze jetzt deine Kinder mit SecureTeen!

Als ich mich das erste Mal mit SecureTeen beschäftigt habe, dachte ich, es würde sich dabei einfach nur um ein weiteres Spionageprogramm handeln. Es dauerte nicht lange, um festzustellen, dass dies nicht wirklich der Fall ist, da kein Rooten von Android-Geräten erforderlich ist.

SecureTeens bietet alle grundlegenden Funktionen, die ich mir von einer Kindersicherungs-App für meine Kinder wünsche – und zwar nicht für die ältesten. Ich konnte sowohl Zeitlimits für einzelne Apps als auch ein tägliches Gesamtzeitlimit festlegen.

Der Internetfilter ist recht schlicht, konnte im Rahmen meines Tests dennoch alle aufgerufenen Pornoseiten und die meisten Glücksspielseiten blockieren.

Es gibt einige erweiterte Funktionen, wie beispielsweise Keylogging, Gmail-, SMS- und Anrufüberwachung, welche besonders nützlich sein können, wenn du die Online-Aktivitäten deiner Teenager überwachen möchtest.

Leider bremste SecureTeen die Handys meiner Kinder erheblich aus. Darüber hinaus fehlten der App einige Funktionen, die ich gerne nutze, wie z.B. die Möglichkeit, das Gerät aus der Ferne zu sperren, auch wenn die maximale erlaubte Bildschirmzeit noch nicht ausgereizt wurde.

Wenn du den Überblick darüber behalten willst, was deine Kinder tun, ist SecureTeen eine gute Option, auch wenn es bessere Alternativen in dieser Liste gibt. Das Unternehmen bietet eine 15-tägige Geld-zurück-Garantie, damit du das Tool risikofrei testen kannst.

Überwache deine Kinder mit SecureTeen

10. FamiSafe – Erkennt unangemessene Bilder und explizite Inhalte

Auf einen Blick: FamiSafe Ergebnisse

Web-Filter Durchschnittlich – Es gibt 21 Kategorien, von denen 13 standardmäßig aktiviert sind.
Management der Bildschirmzeit Sehr gut – Kombiniere 5 verschiedene Tools zur Verwaltung der Bildschirmzeit, um zu kontrollieren, wie lange deine Kinder am Smartphone sind und was sie tun dürfen.
Standortverfolgungt Durchschnittlich – Live-Tracking und Geofencing, aber keine Sicherheitsfunktionen, die das Kind daran hindern, das GPS zu deaktivieren.
Benutzerfreundlichkeit Durchschnittlich – Das Setzen von Grenzen ist ziemlich einfach und die App läuft im Hintergrund auf dem Smartphone des Kindes.
Dashboard Unterdurchschnittlich – Die Dashboard-Startseite zeigt lediglich den Live-Standort an, ohne Benachrichtigungen über Nutzungsstatistiken.
Kompatibilität Nur für mobile Geräte – Native Apps für Android und iOS.
Kundenbetreuung Reaktion – Der Live Chat ist nicht rund um die Uhr verfügbar. Die andere Möglichkeit ist, in den FAQ zu suchen oder einen Chatbot zu nutzen.
Kleine Nachteile Das Dashboard der Eltern ist nicht sonderlich gut aufgebaut.
Bester Deal $4.06 pro Monat für ein Jahr zum Schutz von bis zu 10 Geräten.

Schütze jetzt deine Kinder mit FamiSafe!

Ich war sehr zufrieden mit der Benutzerfreundlichkeit der FamiSafe App. Die Verwaltung über das Eltern-Dashboard war kinderleicht. Jedes Mal, wenn ich mich einlogge, kann ich einen detaillierten Aktivitätsbericht einsehen, der alle Warnungen enthält, die ich beachten sollte. Außerdem sehe ich, wie viel Zeit meine Kinder mit ihren jeweiligen Geräten verbringen.

Als ich sah, wie viel Zeit meine Kinder am Handy verbrachten, erstellte ich einen persönlichen Zeitplan, um das Telefon während der Schulzeit, der Hausaufgabenzeit und der Schlafenszeit zu sperren. Außerdem habe ich die gesamte Bildschirmzeit auf 3 Stunden begrenzt. Wenn die Kinder mehr Zeit brauchen, können sie diese über ihr Smartphone anfordern. Wenn ich das Einverständnis gebe, kann ich über das Dashboard zusätzliche Zeit hinzufügen. Ich habe außerdem die Möglichkeit, die Smartphones jederzeit zu sperren.

Der Webfilter bietet 21 Kategorien, bei denen ich auswählen kann, welche ich zulassen oder blockieren möchte. Er funktioniert auf allen Geräten und mit den wichtigsten Browsern. Ich ließ meine Kinder den Inkognito-Modus und den privaten Modus verwenden. FamiSafe verfolgte den Browserverlauf und blockierte alle unangemessenen Websites. Leider gelang es meinen Kindern, den Filter zu umgehen, indem sie Websites wie Reddit und YouTube besuchten. Es gibt zwar Möglichkeiten, dies zu verhindern, aber ich bevorzuge eine App, die Seiten oder Websites mit gefährlichen oder jugendgefährdenden Inhalten erkennen und blockieren kann.

FamiSafe bietet eine ziemlich gute Funktion zur Überwachung sozialer Medien. Konkret heißt das: Du kannst Android Apps, wie WhatsApp, Facebook Messenger, YouTube, Instagram, Facebook, Twitter, KIK und SMS überwachen und erhältst Updates und Warnungen über verdächtige Wörter und unangemessene Inhalte. Mir gefällt, dass ich die Liste der verdächtigen Schlüsselwörter anpassen und bestimmte Ausdrücke hinzufügen kann, nach denen ich Ausschau halte, anstatt mich nur auf eine Standardliste zu verlassen.

FamiSafe bietet drei Abonnementoptionen, die jeweils bis zu 10 Geräte schützen können und sich nur in der Vertragsdauer unterscheiden. Bevor du dich für ein Abo entscheidest, kannst du FamiSafe 3 Tage lang kostenlos testen und herausfinden, wie die Kindersicherungsfunktionen für deine Familie funktionieren.