Wie lautet meine IP-Adresse?

0.0.0.0

iPv6: Not detected

Conection protected

Jedes mit dem Internet verbundene Gerät hat eine IP-Adresse. Seit Jahren ist dies standardmäßig eine 32-Bit-Zeichenfolge mit vier jeweils durch einen Punkt getrennten Zahlengruppen (z.B. 123.132.12.123). Das Problem an IPv4-Adressen ist allerdings, dass es nur rund 4,3 Milliarden mögliche Zahlenkombinationen gibt. Zwar scheint dies auf den ersten Blick eine riesige Zahl zu sein, doch beim aktuellen Anstieg der mit dem Internet verbundenen Geräte ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis keine IP-Adressen mehr verfügbar sind.

Das ist der Punkt, an dem IPv6 ins Spiel kommt. Anstatt nur 4 maximal dreistellige Zahlen zu nutzen, verwendet IPv6 acht durch Doppelpunkt getrennte Blöcke von vierstelligen Hexadezimalzahlen (z.B. 2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334). Daraus ergeben sich über 420 Billionen mögliche IPv6-Adressen.

Eine IPv6-Adresse hat einige technische Vorteile. In der Praxis bemerkt der Nutzer jedoch keinen Unterschied, wenn er mit einer IPv8- anstelle einer IPv4-Adresse verbunden ist.

  1. Jedes mit dem Internet verbundene Gerät hat eine IP-Adresse.
  2. Die IP-Adresse wird von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) zugewiesen und basiert auf dem Standort des Geräts und nicht auf dem Gerät selbst.
  3. Eine IP-Adresse kann Aufschluss über den ungefähren Standort (Stadt, Bundesland), den Internetanbieter, den verwendeten Browser, das Betriebssystem, das Gerät, die Bildschirmgröße und vieles mehr geben.
  4. Nur Dein Internetanbieter kennt den tatsächlichen Standort, der der IP-Adresse zugeordnet ist. Diese Daten werden zwar in der Regel vertraulich behandelt, bei einer entsprechenden Gerichtsanordnung aber auch herausgegeben.
  5. Vermarktungsagenturen können anhand Deiner IP-Adresse Deine Online-Aktivitäten nachverfolgen und Dir gezielt Anzeigen basierend auf den von Dir besuchten Webseiten oder gelesenen Artikeln anzeigen.

Angesichts der Informationen, die Vermarktungsagenturen, Regierungsbehörden und natürlich auch Dein Internetanbieter allein aus Deiner IP-Adresse gewinnen können, ist es kein Wunder, dass so viele Menschen ihre IP-Adresse verbergen möchten. Eine Möglichkeit, Deine IP-Adresse zu anonymisieren, besteht darin, in ein Café zu gehen und eine Internetverbindung über deren WiFi-Hotspot herzustellen. Dies ist jedoch nicht nur äußerst unpraktisch, sondern macht Dich auch zu einem einfachen Ziel für Hacker, die nur darauf warten, dass Personen eine Verbindung zu den meist unsicheren WiFi-Hotspots herstellen.

Es gibt eine viel bequemere Lösung: Ein VPN.

Ein VPN leitet Deinen Internetverkehr um und verbindet Sich mit einem Remote-Server. Du hast zwar weiterhin eine IP-Adresse, diese kann jedoch nicht mit Deinem tatsächlichen Standort oder Deinem Internetanbieter in Verbindung gebracht werden. Eine solche Verbindung bezeichnet man als "geschützte Verbindung", da Deine wahre Online-Identität vor all den Datensammlern und anderen unbefugten Augen geschützt ist.

  • VPNS
  • Closest Server
  • Servers locations (country)

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