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Wizcase enthält Bewertungen, die von unseren Community-Reviewern geschrieben wurden. Die Erfahrungsberichte basieren auf der unabhängigen und professionellen Prüfung der Produkte durch die Reviewer.

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Kape Technologies PLC agiert als Muttergesellschaft von Wizcase und besitzt ExpressVPN, CyberGhost, ZenMate, Private Internet Access sowie Intego. Diese Programme können auf dieser Website überprüft werden.

Empfehlungsgebühren

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NordVPN vs PrivateVPN 2022

Nach dem Vergleich der VPNs gibt es einen Gewinner!

Welches VPN ist besser?

Geschwindigkeit

VPN-Anbieter NordVPN PrivateVPN
Geschwindigkeitsreduzierung bei Downloads 19% (UK) 41% (UK)
Geschwindigkeitsreduzierung bei Uploads 17% (FRA) 43% (FRA)
Ping-Zeit zu Google 25ms 36ms
Durchschnittliche Zeit für das Herstellen einer Verbindung (in Sekunden) 9ms 13ms
Entsperren erfolgreich für Netflix-logo Hulu-logo Kodi-logo Espn-logo Youtube-logo Bbc-logo Netflix-logo Espn-logo Youtube-logo Bbc-logo -logo
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Darum sind die meisten Geschwindigkeitstests sinnlos & wie wir VPN-Geschwindigkeiten korrekt testen

Es gibt viele Variablen, die auf die Geschwindigkeit eines VPNs Einfluss haben. Deswegen sind viele Geschwindigkeitstests ziemlich sinnlos. Weil ein VPN Deine Daten verschlüsselt, dauert es normalerweise etwas länger, dass Deine Daten hin und her geschickt werden. Das kann die Verbindung verlangsamen. Drosselt Dein ISP Deine Verbindung aber absichtlich, dann könnte ein VPN Deine Internet-Geschwindigkeit sogar erhöhen. Werden dem Netzwerk neue Server hinzugefügt, dann kann sich das ebenfalls auf die Geschwindigkeiten auswirken. Die Testresultate hängen möglicherweise auch vom Standort ab, deswegen unterscheiden sich die Geschwindigkeiten möglicherweise von unseren. Unsere Geschwindigkeitstests sind ein zuverlässiger Benchmark, weil wir ein VPN an mehreren Standorten testen und Dir einen Durchschnitt präsentieren. Deswegen ist es für alle Anwender ein besserer Vergleich.

Servers

VPN-Anbieter NordVPN PrivateVPN
Server-Standorte 59 80
Server-Länder 59 56
IP-Adressen 5201 4000
Dynamischer Server-Wechsel
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Der große Fehler beim Vergleich von Server-Zahlen und nach was Du wirklich Ausschau halten solltest

Die Anzahl der Server pro Land ist ein wichtiger Faktor, wenn Du ein VPN wählst. Guckst Du aber nur auf den Standort oder die Anzahl der Server, kann das problematisch sein. Mehr Server bedeuten normalerweise höhere Geschwindigkeiten, aber wenn VPN X ein paar mehr Server als VPN Y, dafür doppelt so viele Anwender hat, dann bietet VPN X normalerweise niedrigere Geschwindigkeiten. Im Idealfall willst Du ein VPN, das viele Server an jedem Standort hat. Auf diese Weise musst Du Dir keine Sorgen machen, dass der Server oder das Land mit dem Du Dich verbinden willst, überlastet und langsam ist.

Helpdesk

VPN-Anbieter NordVPN PrivateVPN
Antwortzeiten auf E-Mails 3 6
Unterstützung 24/7
Live Chat
Wissensdatenbank
Videoanleitungen
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Warum ist Kundenservice wichtig?

Viele glauben, dass gute Unterstützung nur während der Installation eines VPNs nötig ist. Es gibt aber noch viele andere Fälle, bei denen Du vielleicht Kundenservice brauchst. Beispiele sind Verbindungen zu speziellen Servern, das Security-Protokoll wechseln und eine VPN-Verbindung im Router konfigurieren. In solchen Situationen kann der Support sehr nützlich sein. Wir prüfen jeden VPN-Anbieter, ob der Support immerzu erreichbar ist (auch spät nachts), wie schnell er antwortet und ob auf unsere Fragen eingegangen wird.

Einfache Verwendung

NordVPN

Du kannst die NordVPN-App auf Windows (7, 8 und 10), Mac (Sierra 10.12 oder höher), Android, iOS, Linux (Debian, Ubuntu, Elementary OS und Linux Mint), Amazon Fire TV, Amazon Fire Stick (2. Generation und höher), Chromebook und Android TV herunterladen.

Die NordVPN-Webseite ist übersichtlich und leicht zu navigieren. Das Herunterladen und Installieren der NordVPN-Apps geht ebenfalls problemlos vonstatten. Ich war innerhalb von vier Minuten mit einem Server verbunden, nachdem ich mein Abonnement abgeschlossen hatte. In jeder Version (Desktop oder Mobile) kannst Du über das Menü problemlos zwischen Servern in verschiedenen Ländern und Spezialservern wählen.

Es gibt auch eine Kartenfunktion, mit der Du den Server bequem als Standort auf einer Karte auswählen kannst. Diese Funktion ist jedoch etwas eingeschränkt, da es z.B. in Europa so viele Server gibt, dass die Karte mit Stecknadeln übersät ist. Du musst also lange zoomen, um herauszufinden, wo sich welcher Server befindet. Es ist zwar ein nettes Feature, aber die Auswahl aus der Server-Liste ist eigentlich viel praktischer.
Die mobilen Apps sind der Desktop-Version sehr ähnlich. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Du die Liste der Server aufrufst, indem Du nach oben streichst.
Comparing Mobile and Desktop apps

Die mobile App und die Desktop-Version haben eine sehr ähnliche Nutzeroberfläche

Die einzige Version, die in punkto Benutzerfreundlichkeit etwas nachlässt, ist die Linux-Version, die nur über die Befehlszeile ausgeführt werden kann. Linux-Nutzer fühlen sich aber meist in der Befehlszeile zu Hause, sodass dies möglicherweise kein Problem darstellt.

Eine andere App, die noch verbessert werden muss, ist die Fire-TV-App. Als ich den Test startete, gab es noch gar keine native App für Fire TV, und ich musste einen Jailbreak auf meinem Fire Stick vornehmen, um NordVPN zu installieren. In der Zwischenzeit hat NordVPN eine App veröffentlicht, die mit Hulu, ESPN, HBO und anderen Diensten funktioniert.

Es gibt jedoch noch leichte Probleme mit der Fire-TV-App, die behoben werden müssten. Wenn Du beispielsweise einen anderen als den Standardserver auswählen möchtest, musst Du die Servernummer kennen. Du kannst nicht wie in der Desktop-App und den mobilen Apps eine Liste mit Servern durchsuchen. Außerdem wird bei der Anmeldung keine automatische Verbindung zum letzten Server hergestellt. Das bedeutet, dass Du Dir entweder die Servernummer merken oder hoffen musst, dass Du auch beim nächsten Mal Glück hast und einen guten Server findest.

Browser-Erweiterung – Verfügbar für Chrome und Firefox

Die Browser-Erweiterung bietet dir eine schnelle Möglichkeit, dich mit dem VPN zu verbinden. Mit Optionen wie „Suche nach einem bestimmten Land“ oder „Schnellverbindung“ geht es sogar noch schneller. Außerdem verändert die Browser-Erweiterung den Server, mit dem die NordVPN-Desktop-App verbunden ist nicht. So kannst du sie sogar für Split-Tunneling verwenden. Leider kannst du keine bestimmten Standorte wie in der Desktop-App auswählen – du wirst stattdessen automatisch mit dem besten verfügbaren Server verbunden.

PrivateVPN

Alle Apps von PrivateVPN waren in meinen Tests immer zuverlässig – aber es gab Zeiten, zu denen ich mich nicht mit ein paar Servern mit dedizierter IP-Adresse verbinden konnte. Ich konnte das Problem zwar im Laufe der Zeit über die Funktion „Windows TAP-Adapter installieren/reparieren“ in den Menüs beheben, aber leider trat der Fehler am folgenden Tag wieder auf. Dieses Mal hat der Trick mit der Reparatur des TAP-Treibers auch nicht mehr funktioniert. Der Kundenservice hat mir mitgeteilt, dass ich ein paar Stunden warten müsse, bis diese Server wieder online sind. Dies war nach knapp 2 Stunden der Fall, was ich nicht gerade praktisch fand.

Aber abgesehen von diesen seltenen Verbindungsfehlern hatte ich niemals Probleme in den Apps selbst. Auch wenn ich es relativ umständlich fand, in den Windows- und Mac-Apps auf die Einstellungen zuzugreifen, habe ich mich im Laufe der Zeit daran gewöhnt.

Gleichzeitige Geräteverbindungen – Funktioniert gut auf bis zu 10 Geräten

Du kannst mit einer einzigen Lizenz von PrivateVPN bis zu 10 gleichzeitige Geräteverbindungen herstellen – ohne merkliche Leistungseinbußen. Die meisten VPN beginnen zu laggen bzw. langsamer zu werden, wenn du viele Geräte auf einmal verbindest, aber mit PrivateVPN war das nicht der Fall. Ich habe 2 Windows-PCs, 2 Android-Handys, einen Mac und ein iPhone mit Servern in meiner Nähe verbunden und hatte keine Probleme damit, Netflix auf allen 6 Geräten anzusehen. Abgesehen von ein paar Sekunden Pufferung habe ich keine Verschlechterung meiner Geschwindigkeiten bemerkt.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ∞ Geräte dir nicht reichen, fand ich noch ein paar Anbieter, die sogar eine unbegrenzte Geräteanzahl unterstützen IPVanish hat keine Gerätelimits und hat in meinen Streaming-Tests gut abgeschnitten. Allerdings war das Limit von ∞ Geräten von PrivateVPN absolut ausreichend für meine Ansprüche.

Gerätekompatibilität – Apps für beliebte Geräte und Router

Desktops und Laptops – Breite Kompatibilität und einfache Installation

PrivateVPN ist eines der besten VPN für Windows-Plattformen, hat aber auch native Apps für MacOS 10.11 und neuer, Chrome OS und Linux (Ubuntu oder Debian). Es gibt praktische Einrichtungshinweise für jeden Gerätetyp im Internet – inklusive mehrerer Guides für Linux.

Sowohl die Windows- als auch die Mac-App sehen sich beide sehr ähnlich. Diese Einheitlichkeit ist ein großer Vorteil, aber ich war kein Fan der verschiedenen Ansichten von PrivateVPN (Einfach und Erweitert). Die einfache Ansicht ist einfach nur eine große Schaltfläche, um dich mit einem Server zu verbinden, bzw. einen auszuwählen, wohingegen „Erweitert“ quasi das Einstellungsmenü öffnet. Es hätte mehr Sinn ergeben, wenn es eine eindeutige Schaltfläche für die Einstellungen bzw. etwas ähnliches auf dem Startbildschirm gegeben hätte.

Screenshot der erweiterten Ansicht und der einfachen Ansicht von PrivateVPN in Windows.

PrivateVPN verfügt über eine „erweiterte Ansicht“, die das Einstellungsmenü anzeigt

Neben den Einstellungen siehst du auch kleine Fragezeichen, über die du mit der Maus fahren kannst, um eine Erklärung darüber zu erhalten, was jede Einstellung tut – aber die wenigsten von ihnen waren wirklich hilfreich. Unter „Port“ sagt es beispielsweise „Wähle den Port aus, mit dem du dich verbinden möchtest“, was mir nicht wirklich weiterhilft, wenn ich nicht weiß, was der Sinn hinter verschiedenen Ports ist. Andere Erklärungen waren aber hilfreicher, wie die für Stealth VPN, aber ich würde mir generell wünschen, dass alle Erklärungen besser wären.

Screenshot der Erläuterungen im Einstellungsmenü von PrivateVPN.

Ich fand die Erklärungen der Einstellungen von PrivateVPN teilweise sehr hilfreich – aber manchmal brachten sie mir auch absolut gar nichts

Der einzige Unterschied zwischen den Windows- und MacOS-Apps liegt darin, dass die Windows-App einen Schutz vor DNS-Lecks sowie den Application Guard bietet, die bei Mac nicht verfügbar sind (trotz dessen hat die Mac-Version meinen Test auf DNS-Lecks bestanden). Neben einer guten Sicherheit boten mir auch alle Desktop-Apps von PrivateVPN ruckelfreie TV-Streams, FPS-Runden ohne Lags und schnelle Torrent-Downloads.

Handys und Tablets – Ähnliche Apps mit vielen Funktionen

PrivateVPN unterstützt Geräte mit Android und iOS sowie Blackberry.

Die iOS- und Android-Apps sind sich sehr ähnlich und haben fast das gleiche Layout sowie Optionen. Der Verbindungsaufbau erfolgt ganz einfach mit einem Tipp auf die große Schaltfläche im Startbildschirm. Statt einer „Erweiterten Ansicht“ wie in den Desktop-Apps gibt es hier eine Schaltfläche namens „VPN-Einstellungen“, die den gleichen Zweck erfüllt. In diesem Menü kann man die VPN-Tunnel-Protokolle ändern, verschiedene Verschlüsselungsebenen auswählen, den Stealth Modus aktivieren, um Zensuren zu umgehen – und noch vieles mehr.

Screenshot des PrivateVPN-Einstellungsmenüs in Android.

Das Einstellungsmenü von PrivateVPN bietet viele Funktionen für einen kleinen Anbieter

Der eine große Unterschied ist, dass es in der iOS-App keinen Notausschalter gibt. Es gibt auch keinen IPv6-Schutz, aber in meinen Tests konnte ich keine Datenlecks feststellen. Außerdem bietet nur die iOS-Version IKEv2/IPSec-Protokolle, die ein wenig schneller sind als das OpenVPN-Protokoll von Android. Weitere kleine Unterschiede (zum Beispiel kann man das iOS-VPN nicht mit dem Systemstart starten), sind vernachlässigbar, aber könnten eine Auswirkung auf die Nutzbarkeit haben, wenn du es vorziehst, die gleichen Funktionen in allen Apps vorzufinden.

Abgesehen von den uneinheitlichen Funktionen, fand ich es gut, dass sowohl die iOS- als auch Android-Apps von PrivateVPN sehr anpassbar sind. Beispielsweise kannst du deine Verschlüsselung von 256-Bit auf 128-Bit senken, wenn du Inhalte streamst oder Spiele spielst, um deine Geschwindigkeiten zu steigern, wenn die zusätzliche Sicherheit nicht unbedingt notwendig ist. Ich würde aber weiterhin die 256-Bit-Verschlüsselung verwenden, wenn der Datenschutz wichtig ist – wie beim Torrenting oder dem Umgehen von Regierungszensuren.

Allerdings gibt es auch unter den Versionen kleine Nachteile. Mir ist meine Privatsphäre sehr wichtig, daher hätte ich gerne einen Notausschalter auf Android. Wenn du gerne das gleiche Schutzniveau für iPhone oder iPad hättest, bietet CyberGhost einen Notausschalter in seiner iOS-App.

Videoplayer – Einfach zu installierende Apps mit Eigenheiten

Du kannst PrivateVPN auf dem Amazon Fire TV Stick, Chromecast und Kodi verwenden. Ich fand eine native App im App Store von Amazon, aber falls du diese nicht finden kannst, bietet dir die Seite „Erste Schritte“ Dokumente, die dich durch die Einrichtung auf allen diesen Geräten führt.

Beachte nur, dass es keinen Notausschalter in der App für den Fire TV Stick gibt, womit deine Privatsphäre gefährdet sein könnte, wenn du Kodi oder ähnliche Apps verwendest. Sie ist auch direkt von Android portiert, wodurch ich das Layout und die Navigation etwas kompliziert fand. Jedoch war meine Streaming-Erfahrung mit dem Fire TV Stick lagfrei und es gab nur eine minimale anfängliche Pufferung.

Leider bietet PrivateVPN kein Smart DNS. Die Verwendung eines unverschlüsselten Proxy-Servers ist hilfreich, wenn du auf Streaming-Seiten sowie weitere geo-blockierte Webseiten zugreifen möchtest, also hoffe ich, dass PrivateVPN dies in der Zukunft einführt. Als Alternative kannst du ExpressVPN verwenden, welches Smart DNS über Media Streamer verwendet. Damit ist es eines der besten VPN für Smart-TVs und andere Geräte, denen eine eigene VPN-App fehlt.

Router – Relativ komplexe Installation, schützt aber alle deine Geräte

Auf der Webseite von PrivateVPN fand ich Einrichtungshinweise für die folgenden unterstützten Router – AsusRT, Synology, DD-WRT, Tomato, Linksys, QNAP und pfSense.

Mit der Installation auf deinem Router kannst du jedes Gerät schützen, das mit deinem Netzwerk verbunden ist, ohne das VPN auf jedem einzeln installieren zu müssen. PrivateVPN hat beispielsweise keine nativen Apps für Apple TV, Playstation oder Xbox – aber durch die Routerinstallation kannst du diese Geräte immer noch schützen. Auch wenn es ein relativ komplizierter Vorgang ist, der deine Geräte auch beschädigen kann, wenn du nicht weißt, was du tust, ist die Installation auf dem Router doch eine gute Möglichkeit, nicht unterstützte Geräte zu schützen.

Nachteile: Keine Browsererweiterungen:

Es gibt keine Erweiterung von PrivateVPN für Chrome, Firefox, Safari, Edge, oder andere Browser.

Wenn dir eine Browsererweiterung wichtig ist, solltest du dir ExpressVPN ansehen, da es dir Erweiterungen für Firefox, Chrome, Brave, Microsoft Edge und Vivaldi bietet, die deinen Traffic vollständig verschlüsseln. Mit €1.90 pro Monat kostet es zwar mehr als PrivateVPN, bringt dein VPN aber direkt in deinen Browser, um dich online zu schützen. Wenn du die Browsererweiterung von ExpressVPN ausprobieren möchtest, kannst du das ohne Risiko tun, da alle Tarife eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie bieten.

Die Einrichtung und Verwendung von PrivateVPN ist einfach und benutzerfreundlich

Du wirst keinerlei Probleme damit haben, PrivateVPN auf Windows, MacOS, iOS oder Android zu installieren. Der Vorgang ist ganz einfach und dauert bei den meisten Plattformen nur ein paar Minuten. Die Einrichtung auf Routern und Linux ist etwas komplizierter – aber das gilt für alle VPN, aufgrund des technischen Vorgangs, der auf diesen Plattformen notwendig ist.

Die Anmeldung für die kostenlose Testversion auf Android von PrivateVPN war ebenfalls einfach und hat mich weniger als 5 Minuten gekostet. Ich musste nur meine E-Mail-Adresse angeben, ein Passwort vergeben und die E-Mail-Adresse über einen Link bestätigen, den ich nach 20 Sekunden erhalten habe. Zwar hat PrivateVPN mir einen Code für eine Testversion während der Anmeldung geschickt, aber ich musste ihn nicht verwenden, ich habe nur meine Login-Daten gebraucht.

Selbst wenn du die Testversion verwendest, kannst du PrivateVPN ohne Risiko für fast einen kompletten Monat testen – dank seiner 30-tägigen Geld-Zurück-Garantie. Beachte allerdings, dass diese Garantie für alle Plattformen gilt, die Testversion aber ausschließlich für Android verfügbar ist und nicht auf anderen Systemen funktioniert.

Preis

DER GEWINNER IST

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