Ein VPN auf einer Fritz!Box in 8 Schritten einrichten

Published by Sam Smith on Juli 02, 2019

Eine Fritz!Box ist ein qualitativ hochwertiges Netzwerkgerät, das einige der besten Werkzeuge auf dem Markt enthält, wenn es um die Verbesserung der Geschwindigkeit und der Flexibilität des Heimnetzwerks geht. Dafür ist es kein so tolles Gerät, wenn man ein VPN (Virtual Private Network) konfigurieren will. Fritz!Box erlaubt die Einrichtung eines VPNs, aber für kommerzielle VPN Services ist es keine Empfehlung.

Fritz!BoxDie Konfiguration des VPNs auf der Fritz!Box fokussiert sich darauf, dass Du ein VPN einrichtest, über das Du Dich mit einem Heimnetz oder dem Netzwerk Deines Unternehmens verbindest.

Willst Du ein kommerzielles VPN nutzen, wie zum Beispiel solche, die wir in diesem Artikel behandeln, dann musst Du einen zusätzlichen Router mit Firmware wie zum Beispiel DD-WRT oder Tomato einsetzen oder Du benutzt einen virtuellen Router.

Das ist zwar nicht ideal, aber es erledigt seine Aufgabe, bis die Fritz!Box hoffentlich die angesprochenen Services angemessen unterstützt.
AVM FritzBox vpn setup

Warum Du ein VPN für Deine Fritz!Box brauchst

Der Hauptgrund, warum Du auf Deiner Fritz!Box ein VPN benutzen solltest, ist die Verschleierung Deines Standorts und Deiner IP-Adresse. Die Fritz!Box ist bereits mit diversen Sicherheitswerkzeugen ausgestattet. Dazu gehören eine vorkonfigurierte Fierwall und eine Filter-Funktion. Allerdings sollte es immer Deine oberste Priorität sein, dass ein Hacker nicht an Deine IP-Adresse kommt.

Virtual Private Network (VPN)

Stelle Dir Dein System wie ein Haus vor, das aus mehreren Zimmern besteht und das sind die Anwendungen. Eine IP-Adresse enthält nicht nur Informationen über die Adresse des Hauses, sondern es befinden sich darin auch einige Ports, die bei dieser Analogie die Türen zu den Zimmern oder den Anwendungen sind.

Du kannst diese Türen mit einer Firewall blockieren und benutzt sozusagen ein Schloss. Willst Du aber verhindern, dass jemand in Dein physisches Haus einbricht, dann wäre es am besten, wenn die Türen gar nicht zugänglich wären.

An dieser Stelle kommt ein VPN ins Spiel. Ein VPN funktioniert, indem Deine Internetverbindung durch einen oder mehrere Server geleitet wird. Weiterhin werden Deine Daten verschlüsselt und auch Deine IP-Adresse verschleiert.

Sollte nun ein Hacker Deinen Datenverkehr zwischen dem VPN Server und dem eventuellen Ziel abfangen, kann er nicht sehen, wo Du Dich befindest. Stattdessen sehen Sie den Standort Deines VPN Servers, mit dem Du verbunden bist.

FritzBox vpn setup guide

8 Schritte, auf Deiner Fritz!Box einen VPN Server zu konfigurieren

Wie bereits erwähnt, ermöglicht die Fritz!Box die Konfiguration eines VPN Servers, damit Du eine sichere Verbindung zwischen all den Geräten Deines Heimnetzwerks etablieren kannst.

1 Die notwendige Software installieren

Damit das Prozedere möglich ist, musst Du einige Software herunterladen und installieren. Die erste nennt sich „FRITZ!Box VPN-Verbindung“ und die zweite „FRITZ!Box VPN-Verbindung konfigurieren“.

Links zu den beiden Downloads findest Du hier:  https://en.avm.de/service/vpn/overview/

2 Erstelle ein MyFRITZ!-Konto

Sobald Du beide Programme installiert hast, erstellst Du ein MyFRITZ!-Konto. Du öffnest dafür die FRITZ!Box-Anwenderoberfläche und klickst auf den Reiter „Internet“.

Im „Internet“-Menü findest Du die Option „MyFRITZ!-Konto“. Klick darauf und gib Deine E-Mail-Adresse und ein Passwort für das neue Konto ein.

3 Einen Domain-Namen bestimmen

Sobald Dein Konto eingerichtet ist, bestimmst Du einen  MyFRITZ!-Domaine-Namen für Deine FRITZ!Box. Den Domain-Namen brauchst Du, damit er Dich auf die MyFRITZ!-Homepage Deiner FRITZ!Box umleitet, nachdem Du bei myfritz.net angemeldet bist. Außerdem kann er benutzt werden, um die VPN-Verbindungen zu etablieren.

Um den Domain-Namen für Deine VPN-Verbindungen zu bestimmen, musst Du zunächst wieder den Reiter „Internet“ in der Anwenderoberfläche Deiner Fritz!Box öffnen. Hier klickst Du abermals auf „MyFRITZ!-Konto“ und notierst Dir den Domain-Namen, der im Feld „MyFRITZ!-Adresse“ angezeigt wird.

4 Das IP-Netzwerk der FRITZ!Box anpassen

Damit die VPN-Verbindung funktoniert, müssen beide Endpunkte der Verbindung IP-Adressen in unterschiedlichen Netzwerken haben. Es ist nämlich keine VPN-Kommunikation möglich, wenn Dein Computer mit einem anderen Router im gleichen IP-Netzwerk wie Deine Fritz!Box verbunden ist.

Deswegen musst Du Deiner FRITZ!Box eine IP-Adresse zuweisen, die sich von den Adressen anderer Router unterscheidet, über die Du Dich wiederum mit der FRITZ!Box verbindest.

Das erledigst Du über den Reiter „Heim-Netzwerk“ in der FRITZ!Box-Oberfläche. Dort ist es entweder unter „Netzwerk“ oder „Heim-Netzwerk Übersicht“ im Menü “Heim-Netzwerk“ zu finden. Klicke im Anschluss auf „Netzwerkeinstellungen“ und danach auf die Schaltfläche „IPv4-Adressen’. Ist die Schaltfläche nicht sichtbar, aktiviere zunächst die erweiterten Einstellungen.

Gib nu die gewünschte IP-Adresse und die Subnetzmaske ein und klicke auf „OK“, wenn das System danach fragt. Damit bestätigst Du, dass die Aktion oder Prozedur auf Deiner FRITZ!Box ausgeführt werden darf.

5 Eine Datei mit den VPN-Einstellungen erstellen

Nun sind alle notwendigen Vorbereitungen getroffen. Wir können nun damit beginnen, die VPN-Verbindung einzurichten. Wir fangen mit dern Software „FRITZ!Box VPN-Verbindung konfigurieren“ an und klicken auf „Neu“.

Klicke im Anschluss auf „Das VPN für einen Anwender konfigurieren“ und im nächsten Schritt auf „Weiter“. Wähle danach die Option „Computer mit FRITZ!VPN“ und klicke abermals auf „Weiter“.

Hinterlege nun die E-Mail-Adresse der Anwenderin oder des Anwenders, die oder der sich via VPN mit der FRITZ!Box verbinden wollen. Im nächsten Schritt klickst Du auf „Weiter“. Du musst nun den Namen der Domain eingeben, die Du vorher angelegt hast. Sie kommt in das Feld, das mit „Name“ bezeichnet ist. Ist das erledigt, klickst Du wieder auf „Weiter“.

Nun siehst Du eine Option „Für das IP-Netzwerk die Werkseinstellungen der FRITZ!Box benutzen“. Mach das nur, wenn Du die IP-Einstellunge der FRITZ!Box nicht manuell geändert hast.

Hast Du die IP-Einstellungen geändern, musst Du dem Computer eine IP-Adresse aus dem Netzwerk der Fritz!Box zuweisen. Das funktioniert, indem Du die Option „Ein anderes IP-Netzwerk verwenden“ benutzt.

Danach gibst Du das IP-Netzwerk und die Subnetzmaske Deiner Fritz!Box ein. Damit ist nicht die IP-Adresse der FRITZ!Box gemeint. Im Anschluss setzt Du die „IP-Adresse des Anwenders im Netzwerk der ausgewählten RITZ!Box“ auf das IP-Netzwerk der FRITZ!Box.

Weiterhin kannst Du die Option „Schicke alle Daten durch den VPN-Tunnel“ aktivieren. Damit werden alle Web-Anfragen des Computers durch die entfernte FRITZ!Box geleitet, sobald die VPN-Verbindung aktiv ist.

Zum Schluss klickst Du auf „Weiter“ und beendest den Vorgang entsprechend.

6 Die VPN-Einstellungen in die FRITZ!Box importieren

Um die VPN-Einstellungen in die FRITZ!Box zu importieren, öffne die Anwenderoberfläche der FRITZ!Box und klicke auf den Reinter „Internet“. Im Anschluss klickst Du auf „Zugriff erlauben“ und öffnest danach den Reiter „VPN“.

Klicke nun auf „VPN-Verbindung hinzufügen“ und dort importierst Du die VPN-Konfiguration aus einer existierenden VPN-Konfigurationsdatei. Klicke auf „Datei auswählen“ und suche die Datei „fritzbox_[…].cfg“, die zuvor mit der FRITZ!Box VPN Connection Software erstellt wurde. Ist das erledigt, klicke auf „Öffnen“.

Nun musst Du nur noch auf „OK“ klicken, um die Einstellungen zu speichern. Mit diesem Schritt bestätigst Du auch, dass der Vorgang ausgeführt werden darf, wenn Du danach gefragt wirst.

7 Die VPN-Einstellungen in FRITZ!VPN importieren

Importieren wir nun die VPN-Einstellungen in FRITZ!VPN. Öffne auf Deinem Computer das Programm FRITZ!VPN und klicke im Anschluss auf „Neu“ oder „Datei“ und im Anschluss auf „Import“.

Im Anschluss wählst Du die Datei ‘vpnuser_[…].cfg’ aus. Dann musst Du nur noch auf „Weiter“ klicken und kannst den Vorgang dann abschließen.

8 Eine VPN-Verbindung herstellen

Nun ist alles richtig konfiguriert und wir können eine Verbindung herstellen. Öffne zunächst aus dem Startmenü von Windows die Software FRITZ!VPN.

Danach wählst Du auf der FRITZ!Box das Symbol mit dem Domain-Namen MyFRITZ! Aus. Klicke hier auf „Verbinden“, um eine VPN-Verbindung zu etablieren.

Die besten VPNs für die Fritz!Box

Als Alternative kannst Du Dir ein kommerzielles VPN holen. Wir haben es in diesem Artikel aber schon erwähnt, dass Du dann einen zusätzlichen Router anschließen und konfigurieren musst. Eventuell musst Du auch den Kunednservice des VPNs kontaktieren, wie Du das VPN auf dem entsprechenden Router installierst.

Ist Dir die eben genannte Methode lieber, dann finedst Du nachfolgend die besten kostenpflichtigen VPNs, die es derzeit auf dem Markt gibt.

1 ExpressVPN

Schlüsselfunktionen:

  • Onion Routing
  • Benutzerfreundliche App
  • Schnell
  • Keine Anwenderprotokolle

Derzeit ist ExpressVPN das populärste VPN auf der Welt. Es wurde im Jahre 2009 vorgestellt und musste mit starker Konkurrenz kämpfen. Der Service ist aber stetig gewachsen. Heutzutage ist es das VPN, an dem alle anderen gemessen werden. Auch wenn die anderen VPNs in der Liste nicht weit weg sind, bleibt expressVPN dennoch an der Spitze.

Eine der besten Funktionen von ExpressVPN ist, dass der Anbieter auf Onion Routing setzt. Es handelt sich hier um spezielle Sicherheits-Software, die auch vom Tor-Netzwerk eingesetzt wird, um den Anwendern Anonymität zu garantieren.

Dabei wird der Datenverkehr durch eine zufällige Anzahl an Knotenpunkten geschickt und deswegen ist es nahezu unmöglich, ihn zu verfolgen. Das ist ähnlich wie bei anderen VPNs, aber Onion Routing benutzt wesentlich mehr Knotenpunkte und es werden mehrere Verschlüsselungsschichten erstellt. Die meisten VPNs routen Deinen Datenverkehr nur durch einen zusätzlichen Server und das ist schon ein deutlicher Unterschied.

Trotz des zusätzlichen Routings ist ExpressVPN erstaunlich schnell. Das ist wichtig, weil Anwender VPNs oft wegen der langsamen Geschwindigkeiten ungern nutzen. Bei ExpressVPN ist das kein Problem und die meisten Server können sehr leicht Geschwindigkeiten von über 100 Mbps liefern.

ExpressVPN bietet außerdem eine sehr benutzerfreundliche App, die auf eigentlich jedem System funktioniert. Das bedeutet, Du kannst Dein VPN nicht nur auf Deinem Telefon oder Computer einsetzen, sondern auch auf Deiner Spielekonsole oder dem Smart TV.

Allerdings gibt es zwei große Nachteile bei diesem VPN. Es ist nicht nur teuer, sondern Du darfst auch nur bis zu 3 Geräte verbinden. Das ist ziemlich armselig, wenn wir ehrlich sind. Hoffentlich wird die Anzahl in Zukunft erhöht und der Service damit verbessert.

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2 NordVPN

Schlüsselfunktionen:

  • Onion Routing
  • Bis zu 6 Verbindungen
  • Mehr als 5000 Server
  • Keine Anwenderprotokolle

NordVPN ist eine weitere populäre Option und viele Leute ziehen es ExpressVPn vor, weil das Sicherheitsniveau höher ist. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zentralamerika. Dort sind die Gesetze entspannt und der Anbieter kann auf eine strikte Keine-Logs-Richtlinie setzen.

Eine der Stärken von NordVPN ist, dass der Anbieter mehr als 5000 Server betreibt, di sich in 60 verschiedenen Ländern befinden. Du kannst also fast auf sämtliche geografisch gesperrten Inhalte zugreifen, die Dir in den Sinn kommen. Bei anderen VPNs ist das nicht immer möglich.

Genau wie ExpressVPN setzt auch NordVPN auf Onion Routing. Das Niveau an Anonymität ist damit sehr hoch. Allerdings geht NordVPN noch einen Schritt weiter, indem Dein Datenverkehr durch das VPN geschickt wird, bevor es den Onion Router passiert. Das bedeutet, dass der Eingangsknoten, mit dem Du anfänglich verbunden bist, Deinen eigentlichen Standort nicht sehen kann.

NordVPN bietet weiterhin einen eingebauten Notausschalter und der wird die Verbindung unterbrechen, sollte es ein Leck bei Deiner IP-Adresse geben. Das ist wichtig. Selbst wenn Dein VPN aktiv ist, könnte es immer noch Situationen geben, in denen Dein Standort enthüllt wird.

In Sachen Kompatibilität lässt sich sagen, dass NordVPN mit allen großen Betriebssystemen funktioniert. Bis zu 6 Geräte darfst Du mit dem VPN verbinden und Du kannst mit einem Abonnement möglicherweise einen kompletten Haushalt schützen. Es kommt an dieser Stelle natürlich darauf an, wie viele Geräte Du besitzt.

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3 CyberGhost VPN

Schlüsselfunktionen:

  • Optimierte Server
  • Mehr als 3000 Server
  • Einzigartige Funktionen
  • Keine Anwenderprotokolle

CyberGhost VPN ist etwas unbekannter als die beiden zuerst genannten, aber in Sachen Funktionsumfang kann es locker mit den besten mithalten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Rumänien und auch dort sind die Gesetze entsprechend entspannt. Das bedeutet, dass es wie die anderen hier aufgeführten VPNs eine Keine-Logs-Richtlinie einsetzen kann.

Die besondere Funktion dieses VPNs ist, dass es optimierte Server benutzt, um gewisse Services zur Verfügung zu stellen. Willst Du bei den meisten VPNs zum Beispiel auf Netflix aus anderen Ländern zugreifen, musst Du einen angemessenen Server in diesem Land finden und Dich damit verbinden. Möglicherweise musst Du hier etwas experimentieren, wenn die ersten Server nicht schnell genug sind und die gewünschten Inhalte nicht anständig ausgeliefert werden.

Dieses VPN geht anders an die Sache heran. Du musst die Server-Liste nicht manuell durchgehen, bis Du einen findest, der funktioniert. CyberGhost stellt Dir einfach eine Liste mit Services zur Verfügung, die geografische Sperren einsetzen. Aus denen kannst Du dann ganz einfach wählen.

Du wirst dann direkt mit einem optimierten Server verbunden, der speziell für den Service erstellt ist, den Du Du nutzen willst. Es gibt mehr als 3000 Server und die Chancen stehen relativ gering, dass Dir kein spezialisierter Server zur Verfügung steht, sind relativ gering.

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4 Surfshark VPN

Schlüsselfunktionen:

  • Hervorragendes Preis- Leistungs-Verhältnis
  • Schnelle Verbindungen
  • Unbegrenzte Anzahl an Verbindungen
  • Keine Anwenderprotokolle

Verglichen mit anderen Anbietern ist SurfShark VPN ein wesentlich kleinerer Anbieter. Sprechen wir aber über das Preis-Leistungs-Verhältnis, übertrifft Surfshark die anderen und man tut sich irgendwie schwer, die hohe Preise zu rechtfertigen.

Eine weitere tolle Funktion dieses VPNs ist es, dass es sich auf so vielen Geräten nutzen lässt, wie Du willst. Du kannst also ein Abonnement abschließen und es mit Familie und sogar Freunden teilen. Genau aus diesem Grund ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesem Service so hoch. Benutzt Du es allerdings alleine, dann ist das vielleicht kein Anreiz.

Surfshark wird oft für die Benutzerfreundlichkeit gelobt. Im Gegensatz zu vielen anderen VPNs hat Surfshark eine benutzerfreundliche App, die sich zuweilen als zu simpel anfühlt. Für technisch weniger versierte Anwendern ist das aber sehr vorteilhaft.

Einen Nachteil hat das VPN aber momentan, weil es nur über 800 Server gibt, aus denen Du wählen darfst. Das ist natürlich immer noch viel, aber verglichen mit den mehreren tausend Servern, die die anderen hier genannten VPNs zur Verfügung stellen, muss man das als Nachteil herausstellen.

So lange die Beliebtheit dieses VPNs aber wächst, wird es auch immer mehr Server geben. Somit ist der Nachteil vielleicht nur ein temporäres Problem.

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Sam Smith
Written By Sam Smith
Sam ist ein Web-Sicherheitsexperte aus Großbritannien. Er ist spezialisiert auf Cybersecurity und Informatik.