Wie man ExpressVPN kündigt & eine Rückerstattung erhält – Getestet & Bestätigt

Published by Gray Williams on November 29, 2018

Es ist nichts frustrierender als zu glauben, dass Du eine Testperiode von 30 Tagen für ein Produkt hast, nur um herauszufinden, dass sie für Dich nicht gilt. Aus irgendeinem Grund wird die Geld-Zurück-Garantie nicht eingehalten.

Deswegen haben wir uns die Mühe gemacht und die Geld-Zurück-Garantie von ExpressVPN getestet. Wir haben das aus mehreren Gründen getan:

  1. Wir wollen Dir nicht weiter davon berichten, wenn sich der Service schlecht kündigen lässt.
  2. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Leser so viele Optionen wie möglich haben.
  3. UND wir wollen wissen, wie gut der Kundenservice der Produkte ist, die wir empfehlen.

Unser Ergebnis überrascht Dich vielleicht.

Jetzt risikofrei testen

Konto bei ExpressVPN kündigen

Fangen wir an und werfen einen genaueren Blick auf die Geld-Zurück-Garantie. Sie bieten 30 Tage, um eine komplette Rückerstattung zu erhalten. Das gilt für jeden Preis und jedes Paket, für das Du Dich entscheidest.

Du musst für das Paket zwar im Voraus bezahlen, aber das Unternehmen gibt Dir jeden Cent zurück, wenn Du nicht zufrieden bist.
ExpressVPN moneyback guarantee Auf der Website gibt es allerdings keinen einfachen Link, über den Du kündigen kannst. Du wirst auch im Mitgliederbereich keine Sektion finden, mit der das möglich ist.

Du musst den Kundenservice kontaktieren. Entweder geht das via E-Mail oder Live Chat. Wir haben uns für den Chat entschieden, weil wir dadurch auch den Kundenservice und seine Geschwindigkeit auf den Prüfstand stellen konnten.

Es hat nur ein paar Sekunden gedauert und dann waren wir schon mit einem Vertreter verbunden. Die Person hat perfektes Englisch gesprochen und es sah wirklich so aus, als würden wir uns mit einer realen Person unterhalten. Andere Unternehmen benutzen dafür Computer.

Wir haben zum Ausdruck gebracht, dass wir mit dem Service nicht zufrieden sind und unser Geld wieder wollen. Der Kundenservice hat um einen Moment Geduld gebeten, damit er sich unser Konto ansehen kann. Als er das nächste Mal mit uns sprach, sagte er, dass das Paket gekündigt wurde und wir würden unsere Rückerstattung in fünf bis sieben Arbeitstagen zurückbekommen
Es war tatsächlich so einfach! Sie haben niemals versucht, uns ein anderes Paket zu verkaufen. Sie haben unsere Entscheidung gleich von Beginn an respektiert und wollten uns nie umstimmen.

Genau wie versprochen haben wir unsere Rückerstattung fünf Tage später wieder auf unserem Konto gehabt.

Wie lässt sich das mit anderen Unternehmen vergleichen?

Wir haben mehr VPN Services ausprobiert als wir zählen können. Dadurch haben wir natürlich auch viel Erfahrung gemacht, wie ein sehr schlechter Kundenservice aussieht.

Bei einigen Anbietern musst Du ein E-Mail schicken. Dann musst Du einfach warten, bis sie antworten.

Andere versuchen, Dir ein anderes Paket verkaufen zu können. Sie haben uns für einen gewissen Zeitraum einen Rabatt angeboten, auch nachdem wir ihnen erzählt haben, dass wir den Service nicht mehr länger benutzen möchten.

Solltest Du aus Kostengründen kündigen, dann verstehen wir schon, dass ein neues Angebot Sinn ergibt. Ist das aber nicht der Fall, dann ist es lediglich unnötiger Druck.

Abgesehen davon wollen einige Unternehmen wissen, warum Du kündigst. Vielleicht ist es nur, weil sie ihren Service verbessern wollen. Allerdings fühlt es sich oft invasiv an. Was ist, wenn Du das Abonnement nur abgeschlossen hast, weil Du wusstest, dass Du auf Reisen gehst? Wenn Du also niemals vorhattest, den Service zu behalten? Lügst Du, um den Service kündigen zu können? Oder sagst Du wirklcih, dass Du niemals verlängern wolltest? Das sind Situationen, die wir auf jeden Fall lieber vermeiden wollen.

ExpressVPN hat auf jeden Fall unsere Erwartungen übertroffen. Sie haben uns überrascht, weil sie keine unangenehmen Fragen gestellt haben oder uns ein andere Paket verkaufen wollten.

Sei vorsichtig mit 30 Tagen – Das ist kein Monat

Bist Du Dir nicht sicher, das Programm behalten zu wollen, dann solltest Du Dir eine Notiz im Kalender machen. Dann verlierst Du den Tag nicht aus den Augen. Dir sollte auf jeden Fall bewusst sein, dass es sich um 30 Tage handelt und das ist kein Monat.

Kaufst Du ExpressVPN zum Beispiel am 1. August um 8 Uhr morgens, dann musst Du den Kundenservice vor dem 31. August 8 Uhr morgens kontaktieren, um die Rückerstattung zu beantragen. Ansonsten hast Du kein Recht mehr darauf, Dein Geld zurückzubekommen.

Solange Du innerhalb der 30 Tage kündigst, wird Dir das gesamte Geld dorthin überwiesen, von wo es gekommen ist.

Geld-Zurück-Garantie verglichen mit einer kostenlosen Testversion

Da es so viele kostenlose Testversionen auf dem Markt gibt, ist es verlockend, davon eine auszuprobieren. So eine vermeintlich “einfache” Lösung vernebelt oft und man trifft nicht die beste Entscheidung.

Die freien Testprogramme geben Dir oftmals nur die Möglichkeit, eine Demo-Version zu probieren. Oftmals sind die Funktionen eingeschränkt und funktionieren nur auf einem Gerät.

Durch die Geld-Zurück-Garantie von ExpressVPN hast Du Zugriff auf die Vollversion des Programms. Installiere sie auf all Deinen Geräten und probiere sie ohne Verpflichtung aus.

Da Dir das volle Programm zur Verfügung steht, gibt es auch unbegrenzte Bandbreite, eine große Anzahl an Serverstandorten und einen aufmerksamen Kundenservice. Nur wenn Du das komplette VPN ausprobieren kannst, weißt Du auch, ob es das richtige für Dich ist.

Ja – Du musst zunächst bezahlen, wenn Du den Service abonnierst. Da führt kein Weg daran vorbei. ABER Du bekommst eine komplette Rückerstattung, wenn Du sie innerhalb von 30 Tagen beantragst. Wie unser Test gezeigt hat, ist der Prozess für eine Rückerstattung einfach, schmerzfrei und unkompliziert.

Worauf wartest Du also noch? Probiere ExpressVPN 30 Tage lang aus!

Gray Williams
Gray Williams ist ein erfahrener Daten- und Nachrichtentechniker sowie ein plattformübergreifender Autor und Inhaltsschreiber. Er interessiert sich stark für Cybersicherheit. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit VPNs und anderen Werkzeugen für die Privatsphäre.