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Kann ein VPN gehackt werden? Ja! – Wähle ein der sicheren VPN für 2021

Uwe Schuster
Zuletzt am Juni 01, 2021 von Uwe Schuster aktualisiert

Ja, VPNs können (genau wie jedes Cybersicherheitsprodukt) gehackt werden. Ich bin seit sechs Jahren in der VPN-Branche tätig und habe viele der sichereren VPNs getestet, und zwar auf die gleiche Weise, wie Hacker versuchen, in diese einzudringen.

Nach umfangreichen Tests habe ich festgestellt, dass nicht alle VPNs gleich sind. Top-Anbieter (wie ExpressVPN) verwenden fortschrittliche Sicherheitsfunktionen, die zu hacken Jahre und Millionen von Euro kosten würde. Auf der anderen Seite verkaufen einige Dienste (darunter viele kostenlose VPNs) deine Daten aus Profitgründen und setzen dich absichtlich Malware oder Betrug aus.

Die Wahl des richtigen VPN ist deshalb so entscheidend, weil sie darüber entscheidet, wie groß das Risiko ist, dem Du ausgesetzt bist. In diesem Artikel erläutere ich, wie VPNs gehackt werden, gebe Tipps, wie man einen sicheren Anbieter findet, und gebe einen Überblick über die sichersten Dienste auf dem Markt.

Die Grundlagen: Eine simple Erklärung, wie VPN-Verschlüsselung und Umleitung funktionieren

Um zu verstehen, wie Hacker VPNs ins Visier angreifen, sollten wir uns zuerst ansehen, wie VPNs deinen Internetdatenverkehr verschlüsseln und umleiten, um dich online zu schützen.

Zunächst einmal verwendet dein VPN eine Verschlüsselungtechnik, um deine Daten in einen unlesbaren Code umzuwandeln. Um diesen Code zu entziffern, braucht man den richtigen Schlüssel — sonst sieht er aus wie eine Folge zufälliger Buchstaben, Zahlen und Symbole. Anschließend leitet es deinen Internetdatenverkehr auf einen entfernten VPN-Server um, um die Beschränkungen deines Internetdienstanbieters (ISP) zu umgehen und deine IP-Adresse zu verschleiern. Die besten VPNs löschen außerdem alle Aufzeichnungen der Daten, die über ihre Server laufen (wie z.B. deine echte IP-Adresse, Browserverlauf usw) – so bleibst du anonym und geschützt vor deinem Internetdienstanbieter, Hackern und anderen.

Ohne ein VPN ist alles, was du online tust, vollkommen ungeschützt (selbst im inkognito Modus). Da dein Datenverkehr nicht verschlüsselt oder über einen sicheren Server umgeleitet wird, können dein Internetdienstanbieter und andere deine Daten protokollieren und verkaufen. Wenn Dritte in den Besitz deiner tatsächlichen IP-Adresse gelangen, können sie deinen Standort und deinen Browserverlauf ermitteln — das ist vor allem in Ländern ohne Netzneutralität ein großes Problem. Ich weiß ja nicht, wie es dir damit geht, aber der Gedanke, dass ein Cyberkrimineller diese Informationen findet, jagt mir ganz schön Angst ein!

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5 VPN-Schwachstellen, die von Hackern anvisiert werden

Ein erstklassiges VPN schützt dich viel besser als ein kostenloser Service oder überhaupt kein VPN – aber selbst die besten Anbieter haben Schwachstellen, die von Cyberkriminellen angegriffen werden könnten. Bevor du ein langfristiges Abonnement abschließt, solltest du dir diese 5 Schwachstellen vor Augen halten, damit du dir den sichersten Dienst aussuchen kannst. Um an deine Daten zu gelangen, können Hacker folgende Mittel nutzen:

1. Dekodieren der VPN-Verschlüsselung

Auch wenn dies bei qualitativ minderwertigen Diensten ein größeres Risiko darstellt, versuchen die meisten Cyberkriminellen nicht, die von hochwertigen VPNs verwendete Verschlüsselung zu entschlüsseln, da dies zu zeitaufwändig, teuer und schwierig ist. Schätzungen zufolge würde selbst die US-Sicherheitsbehörde NSA 100 Millionen Dollar und mehr als ein Jahr benötigen, um einen Verschlüsselungsschlüssel eines Top-VPNs zu hacken!

Allerdings verwenden nicht alle VPNs die gleichen Verschlüsselungsstandards. Beispielsweise sind DES- und Blowfish-Verschlüsselung älter und unter Umständen weniger sicher – vermeide deshalb alle Dienste, die diese verwenden!

2. Stehlen der Verschlüsselungs-Schlüssel

Für einen Einbrecher ist es einfacher, in dein Haus einzubrechen, wenn er den Ersatzschlüssel unter der Fußmatte klaut. Das Gleiche gilt auch für Hacker: Die Entschlüsselung verschlüsselter Daten durch Programmieren ist schwierig, weshalb sie gewöhnlich versuchen, direkt die Verschlüsselungsschlüssel zu entwenden. Hacker haben in der Vergangenheit erfolgreich Schlüssel von kompromittierten VPN-Servern gestohlen.

Die Hacker verwenden gestohlene Verschlüsselungsschlüssel für Man-In-The-Middle (MITM)-Angriffe, um Daten auf dem Weg zwischen 2 Punkten zu entschlüsseln. Das ist wie Online-Spionage – so als ob dein Briefträger einen Brief öffnen würde, bevor er ihn in deinen Briefkasten legt. Cyberkriminelle können die an dich gesendeten Daten sogar verändern. Wenn du versuchst, auf eine Website zuzugreifen, können sie dir eine gefälschte Seite schicken, um deine Anmeldedaten abzufangen.

3. Ausnutzen von IP- und DNS-Lecks

Obwohl das Ausnutzen von DNS- und IP-Lecks technisch gesehen kein Hacking ist, handelt es sich dabei doch um eine häufige Schwachstelle in VPNs geringer Qualität.

Zusammen können deine IP-Adresse und deine DNS-Anfragen eine Menge über dich verraten, einschließlich deines tatsächlichen physischen Aufenthaltsortes und allem, was du online tust. Ein VPN sollte in der Lage sein, deine IP-Adresse und deine DNS-Anfragen zu verbergen. Sollte es jedoch ein Problem mit der Software des Dienstes geben oder dieser keinen automatischen Kill-Switch (Notausschalter) enthalten, könnten Cyberkriminelle durch ein Leck an deine sensiblen Daten gelangen.

4. Ausnutzen von Schwachstellen bei Servern

Einige VPNs sind nicht direkt Eigentümer ihres gesamten Netzwerkes und mieten möglicherweise Server, die von Datenzentren in anderen Ländern verwaltet werden. Wenn der VPN-Anbieter die Verwaltung dieser Drittanbieter-Server nicht ordnungsgemäß überwacht, können Hacker unter Umständen Schwachstellen finden, um in das Netzwerk einzudringen. Da einige VPNs immer noch Daten auf Festplatten schreiben, bedeutet das, dass deine Informationen so lange auf dem Server bleiben, bis sie bei Wartungsarbeiten wieder gelöscht werden. Wenn Hacker in einen schlecht verwalteten Server eindringen, haben sie möglicherweise Zugang zu diesen Datensätzen sowie zu den Verschlüsselungsschlüsseln.

5. Stehlen der Nutzer-Logs

Die verschiedenen Dienste unterscheiden sich stark darin, wie viele Daten sie über ihre Nutzer speichern. Je mehr Daten ein VPN jedoch über dich protokolliert, desto mehr Informationen können die Hacker potentiell stehlen. Cyberkriminelle könnten sich einen verwundbaren Server einhacken und Nutzer-Logs stehlen. Es gab bereits Fälle, in denen kostenlose VPNs ihre Server und umfangreiche Datensätze vollständig schutzlos gelassen haben — und so sensible Informationen wie Privatadressen, vollständige Namen, Zahlungsdetails und Browserverlauf offengelegt wurden. Mit solchen Daten können Hacker dich leicht erpressen, betrügen oder deine Zugangsdaten stehlen.

Schlimmer noch: Ich hatte angenommen, dass jedes VPN, das angibt, eine Keine-Logs-Richtlinie zu verfolgen, mich auf jeden Fall schützen würde — aber das ist nicht immer der Fall. Ich war schockiert, dass viele Dienste mit ungeprüften „Keine-Logs-Richtlinien“ in Wirklichkeit Aufzeichnungen über die IP-Adresse, Verbindungszeiten und Online-Aktivitäten ihrer Nutzer führen. Einige verkaufen diese Daten möglicherweise sogar oder leiten sie an Regierungsbehörden weiter.

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Die größten Risiken, wenn dein VPN gehackt wird

Wenn dein VPN gehackt wird, können Cyberkriminelle und Spione leicht die Informationen abfangen, die du von deinen Geräten aus sendest. Hier einige Beispiele für die Risiken bei der Nutzung eines unsicheren VPN:

  • Identitätsdiebstahl. Wenn Hacker deine persönlichen Daten abfangen, können sie damit Konten einrichten, Geld leihen oder unter deinem Namen Straftaten begehen.
  • Gehackte E-Mails, Social Media und andere Konten. Wenn Cyberkriminelle deine Zugangsdaten stehlen, können sie sich als du ausgeben und deine Nachrichten oder persönlichen Dokumente sehen.
  • Gestohlene Bankkontoinformationen. Hacker können qualitativ minderwertige VPNs ausnutzen, um deine Anmeldeinformationen für das Online-Banking zu stehlen, um Kreditkarten oder Kredite zu beantragen.
  • Spionage durch deinen Internetdienstanbieter. Wenn dein VPN deinen Verkehr nicht angemessen umleitet, verbindest du dich über deinen Internetdienstanbieter. Dieser kann dann deine Aktivitäten, deinen Standort und andere Daten überwachen.
  • Überwachung durch die Regierung. Wenn dein VPN gehackt wird, können Überwachungsstellen sehen, dass du auf blockierte Seiten zugegriffen hast – was an einigen Standorten Geldstrafen oder Gefängnis nach sich ziehen kann!
  • Übernahme deines Smartphones. Cyberkriminelle können eine kompromittierte VPN-Verbindung nutzen, um auf jedes Gerät zuzugreifen, das mit dieser verbunden ist. Das heißt, sie können auf all deine Daten zugreifen und sogar Ransomware benutzen, um dich zu erpressen, damit du Lösegeld zahlst, um dein Handy freizuschalten.
  • Gehackte Smart Home Geräte. Wenn Hacker unsichere VPN-Verbindungen ausnutzen, um auf deine Smart Home Geräte zuzugreifen, können sie die Einstellungen ändern und in dein Zuhause einbrechen.

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Warum du dennoch definitiv ein VPN benutzen solltest

Obwohl es eine winzige Chance gibt, dass selbst die sichersten Dienste kompromittiert werden könnten, sind VPNs mit starken Sicherheitmaßnahmen immer noch der beste Weg, um dich vor Hackern zu schützen. Sofern du nicht ein extrem wertvolles Ziel bist, würden Cyberkriminelle wahrscheinlich nicht einmal versuchen, einen hochkarätigen VPN-Dienst zu hacken, um an deine Daten zu gelangen. Es ist viel einfacher für sie, auf deine Geräte zuzugreifen, wenn sie nicht durch ein VPN geschützt sind. Ein sicherer Dienst kann:

  • Deine Daten verschlüsseln, und zwar mit Sicherheitsfunktionen nach Militärstandard, sodass sie für Dritte wie Hacker, deinen Internetdienstanbieter, Werbetreibende, staatliche Überwachungsbehörden und andere unlesbar sind.
  • Deine IP-Adresse maskieren, um deinen tatsächlichen physischen Standort vor Spionen zu verbergen.
  • Jegliche Spuren deines Online-Verlaufs löschen, damit Dritte nicht nachvollziehen können, was du online tust (wie z.B. Zugriff auf blockierte Inhalte, Herunterladen von Torrents oder die Erkundung des Dark Web).
  • Verhindern, dass deine Online-Aktivitäten von Marketingleuten, Websites und anderen erfasst werden, und gezielte Werbung stoppen.
  • Schädliche Inhalte wie Malware, Ransomware, Viren, Phishing-Betrügereien und mehr erkennen, die es Cyberkriminellen ermöglichen könnten, deine Zugangsdaten zu stehlen oder die Kontrolle über deine Geräte zu übernehmen, und dich vor diesen schützen.

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Wie wähle ich ein VPN, das schwierig zu hacken ist?

Aufgrund der Werbung, die ich gesehen hatte, dachte ich, dass die meisten VPNs den gleichen Grad an Schutz bieten – allerdings habe ich im Laufe meine Recherche festgestellt, dass ich mich geirrt habe. Um dich vor Hackern zu schützen, habe ich in diesem Artikel eine Liste der sichersten VPNs anhand der wichtigsten Sicherheitsmerkmalen zusammengestellt. Bei der Suche nach einem Anbieter solltest du folgende Punkte beachten:

1. Wähle einen Anbieter mit AES 256-Bit-Verschlüsselung

Die meisten VPNs geben an, die besten Verschlüsselungsstandards zu bieten, das ist aber nicht immer wirklich der Fall. Die besten Sicherheitsvorkehrungen beinhalten eine AES 256-Bit-Verschlüsselung.

Eine VPN-Verschlüsselung wird in Bezug auf die Chiffre (Verschlüsselungsalgorithmus) und die Schlüssellänge (Anzahl der Ziffern des Entschlüsselungswerkzeugs) beschrieben. Auch wenn es viele Chiffren gibt (Twofish, Camellia, und andere), ist AES die sicherste. Analog dazu verwenden sichere VPNs Schlüssel, die mindestens 256 „Bits“ lang sind, da diese komplex und schwierig zu hacken sind. Mit einer AES 256-Bit-Verschlüsselung fühle ich mich sicher, da selbst Regierungsbehörden diesen Standard verwenden, um Staatsgeheimnisse zu schützen.

2. Suche nach OpenVPN/IKEv2-Protokollen

VPN-Verschlüsselung basiert auf einem Protokoll, d.h. den Anweisungen, denen der Algorithmus folgt. Die Wahl des richtigen Protokolls ist von entscheidender Bedeutung, da es sowohl deine Sicherheit als auch deine Verbindung beeinflusst. Die 5 wichtigsten Protokolle, die von VPN-Diensten verwendet werden, sind: OpenVPN, PPTP, L2TP/IPSec, IKEv2 und SSTP. Jede Option hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, aber die führenden Protokolle mit dem besten Verhältnis von Geschwindigkeit und Sicherheit sind OpenVPN und IKEv2.

OpenVPN ist das flexibelste Protokoll für eine Vielzahl von Geräten und ist normalerweise der Standard für hochwertige VPNs. IKEv2 ist vor allem auf mobilen Geräten nützlich und bietet dir etwas höhere Geschwindigkeiten (was super ist, wenn du ein VPN für Spiele, Streaming in HD oder andere datenintensive Aktivitäten benötigst!). Um besonders gut geschützt zu sein, vermeide ich immer Dienste, die PPTP verwenden, da es die unsicherste Option ist.

3. Wähle SHA-2-Authentifizierung

SHA-2 ist das aktuellste und sicherste aktuell verfügbare Authentifizierungssystem, um die Sicherheit deiner Daten zu gewährleisten. Der sogenannte Hash Message Authentication Code (HMAC) ist ein Algorithmus, den VPNs verwenden, um zu überprüfen, dass die übermittelten Daten nicht von Dritten verändert wurden. SHA-2 und SHA-384 (eine Variante von SHA-2) sind die sichersten Algorithmen, die derzeit verfügbar sind. Ich vermeide immer Dienste, die SHA-1 verwenden, da es sich dabei um einen älteren Code handelt, der anfällig für Cyberattacken sein könnte.

4. Überprüfe die Management-Richtlinien des Server-Netzwerks

Da ein VPN deinen Internetdatenverkehr über seine Server umleitet, wirkt sich die Art und Weise, wie es sein Netzwerk verwaltet, auf deine Sicherheit aus. Wenn sich nicht das gesamte Netzwerk im Besitz des Anbieters befindet, solltest du sicherstellen, dass dein VPN die Server von Drittanbietern verschlüsselt und ordnungsgemäß wartet (wie es alle in diesem Artikel empfohlenen Anbieter tun).

Zusätzlich bieten VPNs, deren Server auf RAM laufen, dir zusätzliche Sicherheit gegenüber denen, die herkömmlichen Festplattenspeicher verwenden. Deshalb haben viele Anbieter damit begonnen, RAM-basierten Speicher zu verwenden, der deine Daten bei jedem Neustart des Servers löscht. Dies ist sicherer für dich, weil die temporären Aufzeichnungen deiner Daten nur für einen kürzeren Zeitraum existieren.

5. Teste den Schutz vor IP-Adressen- DNS-Lecks

Verwende ein VPN mit Schutz vor IP-Adressen-/DNS-Lecks und einem Kill-Switch, um zu verhindern, dass Hacker deinen Standort, deine Geräteinformationen und deinen Browser-Verlauf finden können.

Ich war erschrocken, als ich erfahren habe, dass diese Lecks solche sensiblen Daten enthüllen – Ich will auf gar keinen Fall, dass Hacker meine Adresse finden. Laut den Tests meines Teams haben alle VPNs in diesem Artikel die IP-Adressen-/DNS-Leak-Tests bestanden. Für zusätzliche Gewissheit habe ich dieses IP-Adressen-Tool benutzt um herauszufinden, ob mein Standort versteckt ist, und habe DNS Leak Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass meine persönlichen Daten sicher sind.

6. Recherchiere die Keine-Logs-Richtlinie

Die meisten VPNs behaupten, eine Keine-Logs-Richtlinie zu befolgen. Ich war allerdings schockiert, dass nicht alle Anbieter die gleichen Standards befolgen. Nur die besten Dienste speichern keine identifizierbaren Benutzerinformationen und haben sich unabhängigen Cybersicherheitsinspektionen unterzogen, um dies zu belegen. Ein VPN mit einer echten Keine-Logs-Richtlinie zeichnet deine Daten beim Durchlaufen seiner Server nicht auf. Wenn Hacker in das Netzwerk des Anbieters eindringen, werden sie nicht viel finden, da es keine Logdateien über dich gibt.

Um Cyberkriminelle daran zu hindern, Aufzeichnungen über deine sensiblen Daten zu stehlen, empfehle ich dir, die Details der Keine-Logs-Richtlinie deines VPNs zu recherchieren, bevor du ein Abonnement abschließt.

7. Halte Ausschau nach Funktionen, die Malware und Werbung blockieren

Wähle ein VPN, das einen Malware- und Adblocker enthält (oder mit diesen kompatibel ist). Diese Funktion blockiert nicht nur lästige Pop-ups, sondern verhindert auch, dass du auf Websites kommst, die schädliche Inhalte enthalten.

Ich war überzeugt, dass ich sicher wäre, wenn ich mir sichere Online-Gewohnheiten aneignen würde (wie zum Beispiel verdächtige Werbung zu vermeiden). Aber Hacker sind geschickt darin, legitime Websites zu imitieren, und es gibt keine Möglichkeit, allein anhand des Aussehens festzustellen, ob etwas tatsächlich gefährlich ist. In der Tat infizieren Hacker die Geräte der Opfer häufig auf normal aussehenden Seiten mit Malware. Einige der häufigsten Angriffe sind:

  • Lockvogel-Werbung — Normal aussehende Werbung leitet dich zu einer kompromittierten Seite, die dein Gerät mit Malware infiziert.
  • Cookie-Diebstahl — Cookies enthalten viele identifizierende Daten über Benutzer; wenn deine Cookies gestohlen werden, kann der Angreifer auf diese Informationen zugreifen.
  • Ransomware — Diese Art von Malware verschlüsselt deine Daten, so dass du nicht mehr auf die Dateien deines Geräts zugreifen kannst. Der Hacker hält diese also „Geisel“, bis du ein Lösegeld zahlst.
  • Phishing-Betrug — Eine legitim aussehende Website stiehlt personenbezogene Daten, die du dort in die Eingabefelder einträgst.
  • Böswillige Browser-Übernahmen — Hacker verändern deine Browsereinstellungen so, dass lästige Werbung erscheint oder deine Homepage in eine Hijacker-Seite geändert wird.
  • Clickjacking — Benutzer werden dazu verleitet, auf versteckte Schaltflächen auf einer Website zu klicken, die tatsächlich Links zu Malware enthalten.
  • DNS Spoofing — Ändert Informationen in einem DNS-Cache, um dich auf eine gefährliche Website umzuleiten.

Bleibe siche mit ExpressVPN

Kurzanleitung: Die 2 am schwierigsten zu hackenden VPNs im Juni 2021

  1. ExpressVPN — Die Nr. 1 der sichersten VPNss übertrifft die Sicherheitsstandards, die notwendig sind, um dich vor Hackern zu schützen, und bietet einzigartige Funktionen wie Adblocker und die Einstellung Doppel-VPN.
  2. CyberGhost — Bietet starke Verschlüsselung und Serversicherheit, die Keine-Logs-Richtlinie wurde jedoch nicht von einer unabhängigen Instanz verifiziert.

Die 2 sichersten VPNs, die schwierig zu hacken sind (Aktualisiert 2021)

2. ExpressVPN — Schützt dich vor Spionen mit speziellen Servern und Verschlüsselungsprotokoll nach Militärstandard

Die wichtigsten Features:

  • Erstklassige AES 256-Bit-Verschlüsselung kombiniert mit nahezu unhackbaren Protokollen sichern deine Daten
  • Schutz vor Lecks und ein automatischer Kill-Switch verhindern, dass Dritte dich ausspionieren können
  • Kompatibel mit Malware- & Adblockern, um dich vor gefährlichen Inhalten zu schützen
  • Mehr als 3.000 verschlüsselte Server in 94 Ländern (einschließlich Deutschland) für sicheres Surfen
  • Schützt bis zu 5 Geräte gleichzeitig

ExpressVPN verfügt über die besten Sicherheitsfeatures, um dich vor Hackern zu schützen.

Neben der nahezu unhackbaren Verschlüsselung nach Militärstandard und den OpenVPN/IKEv2-Protokollen verwendet ExpressVPN auf seinen Servern RAM-Technologie. Das bedeutet, dass deine Daten nie auf die Festplatte geschrieben werden und bei jedem Serverneustart gelöscht werden. Ich war wirklich beeindruckt, denn das ist eine der sichersten Methoden, Server-Netzwerke zu verwalten. Selbst wenn Hacker in der Lage wären, in einen der über 3.000 Server von ExpressVPN einzudringen, bleiben die Daten und und der Hacker nur so lange auf dem Server, bis dieser neu gestartet wird. Du kannst sicher sein, dass niemand die Server von ExpressVPN hacken und deine Aktivitäten ausspionieren kann.

Darüber hinaus schützt dich ExpressVPN auch mit einer der strengsten Keine-Logs-Richtlinien aller VPN-Dienste, die ich bisher getestet habe. Ich war erleichtert, als ich herausfand, dass die Keine-Logs-Richtlinie von ExpressVPN ergab, dass der Anbieter keine identifizierbaren Benutzerdaten speichert. Es werden nur die Zahlungsinformationen der Nutzer und andere Daten gespeichert, die nicht verwendet werden können, um dich zu identifizieren. Den Datenschutzrichtlinien von ExpressVPN kannst du vertrauen, da diese in unabhängigen Sicherheitskontrollen und in einer echten juristischen Untersuchung geprüft wurden.

Im Jahr 2017 beschlagnahmte die türkische Polizei die Server von ExpressVPN, um zu versuchen, Informationen über einen Mordverdächtigen zu finden. Aufgrund der Keine-Logs-Richtlinie konnten die Behörden jedoch keine Nutzerdaten finden. Dieser Beweis sollte dich beruhigen, dass es ExpressVPN ernst damit meint, dich vor Dritten zu schützen.

Die Vorstellung, dass ein Hacker herausfindet, wo ich wohne, macht mir wirklich Angst, also wollte ich den Schutz vor IP-Adressen- & DNS-Lecks von ExpressVPN selbst auf die Probe stellen. In etlichen Tests mit Servern auf der ganzen Welt konnte ExpressVPN meinen echten Standort stets verbergen. Außerdem verhindert der automatische Kill-Switch, dass deine echten Daten unbeabsichtigt offengelegt werden, falls deine VPN-Verbindung jemals abstürzt.

Screenshot zeigt, dass ExpressVPN den DNS-Lecktest bestanden hat
Zahlreiche Tests auf mehreren Servern haben gezeigt, dass ExpressVPN mein Gerät vor DNS-Lecks schützt

Obwohl es alle Sicherheitsfunktionen hat, die man braucht, um sich vor Hackern zu schützen, war ich etwas enttäuscht, dass ExpressVPN keinen Ad- & Malware-Blocker mitliefert. Da es aber mit anderen Ad- & Malware-Blockern kompatibel ist, war das für mich letzten Endes keine große Sache. Immerhin bietet ExpressVPN maximale Sicherheit und funktioniert überall (es funktioniert sogar in China!). Darüber hinaus gibt es native Apps in deutscher Sprache für verschiedene Geräte.

Bevor du ein längerfristiges Abonnement abschließt, empfehle ich dir, ExpressVPN ganz ohne Risiko auszuprobieren und die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie zu nutzen. Wenn du dann mit dem Dienst nicht zufrieden sein solltest, frag einfach vor Ablauf der Frist nach einer Rückerstattung — ich habe mein Geld innerhalb von 4 Tagen zurückbekommen.

ExpressVPN funktioniert auch auf: Windows, macOS, iOS, Android, Linux, routers, Chrome, Kindle, Firefox, PlayStation, Xbox, Switch, Apple TV, Amazon Fire TV und Smart-TVs.

ExpressVPN entsperrt: Netflix, Disney+, YouTube TV, BBC iPlayer, Sling TV, Fubo TV, Hulu, HBO, ESPN und mehr.

Sicher dir jetzt ExpressVPN!

Update aus dem Juni 2021: ExpressVPN hat seine Preise für eine begrenzte Zeit auf einen verrückten Preis von nur 6,67 $ pro Monat gesenkt – zusätzlich erhältst du sogar noch 3 Gratis-Monate mit dem 1-Jahres-Abonnement oben drauf! Hierbei handelt es sich um ein begrenztes Angebot, du solltest also schnell zuschlagen, bevor es nicht mehr verfügbar ist. Mehr Informationen zu diesem Angebot findest du hier.

3. CyberGhost — Schützt dich mit Malware- und Adblocker-Technologie

Die wichtigsten Features:

  • Verschlüsselungsprotokolle nach Militärstandard für sicheres Surfen
  • Schutz vor Lecks und ein Kill-Switch schützen deine Daten
  • Malware- und Adblocker für erhöhten Schutz
  • Mehr als 7.000 Server in über 90 Ländern (einschließlich Deutschland)
  • Schützt bis zu 7 Geräte gleichzeitig

Wie die anderen VPNs auf dieser Liste, verwendet auch CyberGhost eine AES 256-bit-Verschlüsselung nach Militärstandard und entweder OpenVPN- oder IKEv2- Protokolle, um dich zu schützen. Auf Windows kannst du zwischen diesen beiden Spitzenprotokollen wählen, auf Mac hingegen steht nur IKEv2 zur Verfügung. Du kannst dir sicher sein, dass diese Verschlüsselung dich auf jedem der mehr als 7.000 Server vor Spionen schützt. Auch schön: CyberGhost hat auch Apps in deutscher Sprache im Angebot.

Ich war überrascht herauszufinden, dass CyberGhost so viele zusätzliche Sicherheitsfunktionen hat. Um dich vor möglichen Betrügereien zu schützen, kannst du den Adblocker von CyberGhost verwenden, und so störende Pop-ups, Videowerbung und Banner zu blockieren. Ich war begeistert von diesem Feature, denn nichts ist nerviger als Pop-ups, die das Surfen oder Streamen unterbrechen. Außerdem verfügt das VPN über einen Malware-Blocker, der dich daran hindert, bösartige Websites zu besuchen, die deinen Computer infizieren könnten. Dass es so viele Hacker gibt, die Malware und Werbung benutzen, um dich auszunehmen, finde ich diese Funktionen hervorragend, um mich bei Surfen sicherer zu fühlen.

Neben diesen zusätzlichen Sicherheitsfunktionen bietet CyberGhost auch eine einzigartige automatische HTTPS-Umleitung, um zu garantieren, dass dein Browser immer die sicherste Version aller Webseiten lädt. Da HTTP-Verbindungen nicht verschlüsselt sind, könnten deine Daten bei diesen Verbindungen von anderen abgefangen werden. Die HTTPS-Umleitung verhindert, dass du versehentlich auf diese ungesicherten Verbindungen zugreifst. Ich persönlich bin der Auffassung, dass dieses Feature wirklich nützlich ist, da ich selbst nie daran denke, vor dem Öffnen einer Website zu überprüfen, ob es sich um HTTP oder HTTPS handelt.

Screenshot der Cyberghost-VPN-Schnittstelle mit Malware-Blocker- und https-Umleitungsfunktionen
Die vielen Sicherheitsfunktionen von CyberGhost eliminieren mehrere Online-Bedrohungen auf einmal

Zwar besitzt CyberGhost großartige elementare Sicherheitsfunktionen, dennoch kann es nicht mit den gleichen Sicherheitsprüfungen aufwarten wie die anderen VPNs auf dieser Liste. So wurde die Keine-Logs-Richtlinie von CyberGhost beispielsweise nicht durch unabhängige Kontrollen verifiziert. Die gute Nachricht ist, dass der Anbieter sich in Rumänien befindet (das außerhalb der 5-, 9- und 14-Eyes-Allianzen liegt) und bisher niemals Benutzerinformationen an Behörden weitergegeben hat. Dennoch würde mir eine unabhängige Inspektion mehr Sicherheit geben.

Falls du nicht bereit bist, ein langfristiges Abonnement abzuschließen, kannst du es mit der 45-tägigen Geld-zurück-Garantie von CyberGhost einfach ausprobieren — das ist die mit Abstand die großzügigste Erstattungsrichtlinie auf dieser Liste. Mit der Hilfe des Kundendienst-Chats von CyberGhost, der erfreulicherweise auch auf Deutsch verfügbar ist, habe ich mein Geld innerhalb von etwa 5 Tagen zurückbekommen.

CyberGhost funktioniert auch auf: Windows, macOS, Linux, Android, iOS, Chrome, Firefox, Android TV, Amazon Fire Stick & TV und Routern.

CyberGhost entsperrt: Disney+, Amazon Prime, BBC iPlayer, Hulu, HBO, YouTube TV, ESPN, NBC und mehr.

CyberGhost 45 Tage lang kostenlos testen

Update aus dem Juni 2021: CyberGhost hat seine Preise für eine begrenzte Zeit auf einen verrückten Preis von nur 1.99€ pro Monat gesenkt – zusätzlich erhältst du sogar noch 3 Gratis-Monate mit dem 1-Jahr-Abonnement oben drauf (Du kannst bis zu 85% sparen)! Hierbei handelt es sich um ein begrenztes Angebot, du solltest also schnell zuschlagen, bevor es nicht mehr verfügbar ist. Mehr Informationen zu diesem Angebot findest du hier.

Häufig gestellte Fragen: VPN-Hacking verhindern

Gibt es VPNs, die nicht gehackt werden können?

Bei jedem VPN besteht ein winziges Risiko, dass es gehackt werden könnte, wobei einige viel sicherer sind als andere. Die 2 VPNs auf dieser Liste verfügen über die besten Sicherheitsstandards in der gesamte Branche und es würde Jahre und Millionen von Dollar kosten, diese zu hacken. Sie alle arbeiten mit den besten derzeit verfügbaren Verschlüsselungsstandards, wenden strikte Keine-Logs-Richtlinien an und haben DNS/IP-Leck-Schutz-Tests problemlos bestanden.

Meine Tests haben gezeigt, dass ExpressVPN von allen VPNs auf dieser Liste am sichersten ist. Der Anbieter hat viele Schritte unternommen, um seine Sicherheitsstandards zu den besten in der Branche zu machen. Dazu gehört die Inspektion seines Sicherheitssystems und der Keine-Logs-Richtlinie sowie die Einführung eines öffentlichen Belohnungsprogramms für jeden, der Sicherheitslücken entdeckt. Wenn du dir dennoch unsicher bist, was die Leistungsfähigkeit des VPNs in Sachen Sicherheit angeht, kannst du es sogar 30 Tage lang kostenlos ausprobieren, um alle seine Sicherheitsfunktionen selbst zu testen.

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Sind kostenlose VPNs sicher?

Auch wenn es ein paar vernünftige kostenlose Dienste gibt, kann das Herunterladen von kostenlosen VPNs ein großes Sicherheitsrisiko darstellen. Viele dieser Anbieter installieren gefährliche Malware auf deinen Geräten. Andere zeichnen deine Daten auf, um sie an Werbetreibende und andere unbekannte Dritte zu verkaufen, um Geld zu verdienen. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mich stört der Gedanke sehr, dass meine Daten ohne meine Zustimmung gespeichert und weitergegeben werden.

Selbst die sichersten kostenlosen VPNs haben ernsthafte Leistungs- und sogar einige Sicherheitsprobleme. Sie haben generell niedrigere Geschwindigkeiten, Datenlimits und nervige (potentiell gefährliche) Werbung. Deshalb ist es viel sicherer, ein Qualitäts-VPN wie ExpressVPN zu benutzen. Wenn du nur für kurze Zeit einen kostenlosen Service benötigst, kannst du es jederzeit 30 Tage lang kostenlos nutzen. Ich habe außerdem festgestellt, dass die monatliche Gebühr recht günstig ist, wenn man ein längerfristiges Abonnement abschließt.

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Gibt es VPNs, die ich vermeiden sollte, weil sie unsicher sind?

Es gibt viele VPN-Dienste, die du lieber meiden solltest, weil ihre mangelhaften Sicherheitspraktiken dich in Gefahr bringen. Schlimmer noch: Einige der unsichersten Dienste haben positive Bewertungen und Millionen von Downloads in App-Stores, sodass es schwierig sein kann, festzustellen, welche man vermeiden sollte. Ich empfehle dir deshalb, dir diese Tipps genau anzuschauen, um ein sicheres VPN zu wählen, damit du nicht hereingelegt wirst, und letzten Endes einen unsicheren Anbieter nutzt. Du kannst dir auch diese Liste mit gefährlichen VPNs ansehen, die du vermeiden solltest:

  • Opera VPN speichert Daten über deine Online-Aktivitäten und deinen physischen Standort. Darüber hinaus geben sie diese Informationen auch an Dritte weiter, um dir gezielte Werbung zu schicken!
  • Hola VPN führt umfangreiche Benutzer-Logs und läuft über ein Peer-to-Peer-Netzwerksystem, was bedeutet, dass dein Online-Datenberkehr mit anderen Abonnenten geteilt wird.
  • Betternet hat Millionen von Downloads im Google Play Store, es wurde jedoch festgestellt, dass dieses VPN Malware auf die Handys der Nutzer lädt und die gesammelten Daten an jeden verkauft, der bereit ist, dafür zu bezahlen (einschließlich Hacker).
  • TouchVPN protokolliert Daten über deine Online-Aktivitäten, deinen physischen Standort und den Standort deiner Geräte für Marketing- und andere Zwecke.

Wie kannst du die Sicherheit deines VPNs gegen Hacker verbessern?

Du kannst die Sicherheit deines VPNs gegenüber Hackern verbessern, indem du Tor benutzt, zusätzliche Sicherheitsfunktionen einschaltest und das Verschlüsselungsprotokoll prüfst.

Tor ist ein kostenloser Webbrowser, der deine Daten im Dark Web und im normalen Internet anonym hält. Tor wurde ursprünglich entwickelt, um es US-Spionen zu ermöglichen, unbemerkt zu kommunizieren. Die Funktionsweise basiert darauf, deine Daten mehrfach zu verschlüsseln und über Server auf der ganzen Welt zu leiten. Die Nutzung eines VPN und die anschließende Verbindung über Tor ist eine der besten Methoden, um online völlig anonym zu bleiben.

Neben der Benutzung von Tor kannst du auch die zusätzlichen Sicherheitseinstellungen deines VPNs aktivieren. Einige VPNs bieten Adblocker, Malware-Erkennung, Doppel-VPN-Verbindungen und andere Funktionen, um deine Sicherheit gegenüber Hackern und Spionen zu maximieren.

Zusätzlich solltest du die Konfiguration des Verschlüsselungsprotokolls deines VPNs überprüfen. Je nachdem, welches Gerät, Betriebssystem und welches VPN du benutzt, kann es sein, dass dein Anbieter ein bestimmtes Protokoll aktiviert. Ich empfehle dir, Protokolle wie OpenVPN oder IKEv2 zu verwenden, weil diese schnell, stabil und extrem sicher sind. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, wie du diese Einstellungen vornimmst, wende dich am besten an den Kundenservice eines der VPN-Dienste, die in diesem Artikel empfohlen werden — du solltest überall zügig eine Antwort erhalten.

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Schütze dich mit einem sicheren VPN vor Hackern

Obwohl jedes Cybersicherheitsprodukt theoretisch gehackt werden könnte, bedeutet das nicht, dass du aufhören solltest, VPNs zu verwenden. Ohne eins ist es viel wahrscheinlicher, dass du Ziel eines Angriffs wirst, weil du ohne Online-Schutz ein leichtes Opfer bist.

Um sicher zu bleiben, solltest du einen Anbieter mit erstklassigen Sicherheitsvorkehrungen wählen. Und bedenke dabei: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spitzenservice wie ExpressVPN erfolgreich gehackt wird, ist extrem gering. Außerdem kannst du die 30-tägige Geld-zurück-Garantie in Anspruch nehmen, um dich selbst von der Sicherheit zu überzeugen.

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Uwe Schuster
Verfasst von Uwe Schuster
Uwe ist Technik-Enthusiast und hat seinen Master-Abschluss an der International School of Management in Hamburg absolviert. Seine Privatsphäre im Internet liegt ihm gerade im Hinblick auf die voranschreitende Digitalisierung sehr am Herzen.